Gemäss Fachinformation (Memantin) ist die gleichzeitige Gabe von Dextromethorphan und Memantin wegen des erhöhten Risikos für eine pharmakogenen Psychose kontraindiziert. Durch die additiven Effekte kann es zu einer antagonistischen Wirkverstärkung am Rezeptor kommen. In einer Interaktionsstudie zwischen Dextromethorphan/Quinidin und Memantin konnten keine singnifikaten pharmakokinetischen Wechselwirkungen beobachtet werden