Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholinerge Wirkungen möglich. Bei Kombination mit einem trizyklischen Antidepressivum, welches ebenfalls anticholinerg wirkt, können sich diese verstärken.