Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-40% verringern. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.