Drug Interactions

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Interactions (0)

Number Title Level Groups
7267
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumspiegel besteht ein höheres Risik…
Level 14
Grp1: M01AB05
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7267
Relevance: Level 14
Group 1: M01AB05
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumspiegel besteht ein höheres Risiko für Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Lithiumspiegel.

Measures:

Lithiumserumspiegel in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7284
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AG01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7284
Relevance: Level 14
Group 1: M01AG01
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7285
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AE09
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7285
Relevance: Level 14
Group 1: M01AE09
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7286
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AE02
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7286
Relevance: Level 14
Group 1: M01AE02
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7290
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AB01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7290
Relevance: Level 14
Group 1: M01AB01
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7291
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AE17
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7291
Relevance: Level 14
Group 1: M01AE17
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7292
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AE14
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7292
Relevance: Level 14
Group 1: M01AE14
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7293
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AC05
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7293
Relevance: Level 14
Group 1: M01AC05
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7294
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AC06
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7294
Relevance: Level 14
Group 1: M01AC06
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7295
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AB11
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7295
Relevance: Level 14
Group 1: M01AB11
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7296
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AX17
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7296
Relevance: Level 14
Group 1: M01AX17
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7297
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA10

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7297
Relevance: Level 14
Group 1: J05AR10
Group 2: N06AA10
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7298
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA04

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7298
Relevance: Level 14
Group 1: J05AR10
Group 2: N06AA04
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7299
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA02

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7299
Relevance: Level 14
Group 1: J05AR10
Group 2: N06AA02
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7364
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Level 14
Grp1: G03AB04
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

Interaction No: 7364
Relevance: Level 14
Group 1: G03AB04
Group 2: N06AX22
Effect:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mechanism:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Measures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7300
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA09

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7300
Relevance: Level 14
Group 1: J05AR10
Group 2: N06AA09
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7301
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA06

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7301
Relevance: Level 14
Group 1: J05AR10
Group 2: N06AA06
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7302
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA10

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7302
Relevance: Level 14
Group 1: J05AE03
Group 2: N06AA10
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

Full detail
7303
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA04

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7303
Relevance: Level 14
Group 1: J05AE03
Group 2: N06AA04
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7304
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA02

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7304
Relevance: Level 14
Group 1: J05AE03
Group 2: N06AA02
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7305
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA09

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7305
Relevance: Level 14
Group 1: J05AE03
Group 2: N06AA09
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

Full detail
7306
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA06

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7306
Relevance: Level 14
Group 1: J05AE03
Group 2: N06AA06
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7307
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann …
Level 14
Grp1: N06AX12
Grp2: N06AA04

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7307
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX12
Group 2: N06AA04
Effect:

Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem können beide Substanzen die Krampfschwelle senken.

Mechanism:

Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des trizyklischen Antidepressivums kommen kann.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Bupropion hinzugefügt…

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7365
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Level 14
Grp1: G03AA11
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

Interaction No: 7365
Relevance: Level 14
Group 1: G03AA11
Group 2: N06AX22
Effect:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mechanism:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Measures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

Full detail
7308
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann …
Level 14
Grp1: N06AX12
Grp2: N06AA06

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7308
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX12
Group 2: N06AA06
Effect:

Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem können beide Substanzen die Krampfschwelle senken.

Mechanism:

Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des trizyklischen Antidepressivums kommen kann.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Bupropion hinzugefügt…

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