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Number Title Level Groups
355
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: J01FA01
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 355
Relevance: Level 13
Group 1: J01FA01
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Erythromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wir…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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354
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: J02AC03
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 354
Relevance: Level 13
Group 1: J02AC03
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Voriconazol wurden einige wenige Fälle von Torsades de pointes beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich potentiell das Risiko für das Auftreten von …

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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6111
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wod…
Level 13
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AB05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6111
Relevance: Level 13
Group 1: B01AC30
Group 2: M01AB05
Effect:

Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wodurch sich das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanism:

Acetylsalicylsäure verdrängt Diclofenac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Measures:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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353
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: A04AA01
Grp2: J02AC03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 353
Relevance: Level 13
Group 1: A04AA01
Group 2: J02AC03
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Voriconazol wurden einige wenige Fälle von Torsades de pointes beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich potentiell das Risiko für das Auftreten von …

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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352
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 352
Relevance: Level 13
Group 1: A04AA01
Group 2: N05AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Chlorpromazin können ebenfalls die QT-Zeit-verlängern und das Risiko von Torsades de pointes erhöhen. Durch die additive Verlängerung der QT-Z…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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6110
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wod…
Level 13
Grp1: M01AB05
Grp2: N02BA51

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6110
Relevance: Level 13
Group 1: M01AB05
Group 2: N02BA51
Effect:

Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wodurch sich das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanism:

Acetylsalicylsäure verdrängt Diclofenac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Measures:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6112
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wod…
Level 13
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AC30

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6112
Relevance: Level 13
Group 1: M01AB05
Group 2: B01AC30
Effect:

Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wodurch sich das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanism:

Acetylsalicylsäure verdrängt Diclofenac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Measures:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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351
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: N05AA01
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 351
Relevance: Level 13
Group 1: N05AA01
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Chlorpromazin können ebenfalls die QT-Zeit-verlängern und das Risiko von Torsades de pointes erhöhen. Durch die additive Verlängerung der QT-Z…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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350
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: A04AA01
Grp2: J01MA12

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 350
Relevance: Level 13
Group 1: A04AA01
Group 2: J01MA12
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Levofloxacin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risik…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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6108
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wod…
Level 13
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AC06

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6108
Relevance: Level 13
Group 1: M01AB05
Group 2: B01AC06
Effect:

Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wodurch sich das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanism:

Acetylsalicylsäure verdrängt Diclofenac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Measures:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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349
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: J01MA12
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 349
Relevance: Level 13
Group 1: J01MA12
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Levofloxacin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risik…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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6090
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AX17

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6090
Relevance: Level 13
Group 1: B01AA04
Group 2: M01AX17
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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6107
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wod…
Level 13
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AB05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6107
Relevance: Level 13
Group 1: B01AC06
Group 2: M01AB05
Effect:

Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wodurch sich das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanism:

Acetylsalicylsäure verdrängt Diclofenac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Measures:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6109
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wod…
Level 13
Grp1: N02BA51
Grp2: M01AB05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6109
Relevance: Level 13
Group 1: N02BA51
Group 2: M01AB05
Effect:

Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wodurch sich das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanism:

Acetylsalicylsäure verdrängt Diclofenac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Measures:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6129
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
Level 13
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AE14

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6129
Relevance: Level 13
Group 1: B01AC22
Group 2: M01AE14
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika.

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6137
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
Level 13
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AG01

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6137
Relevance: Level 13
Group 1: B01AC22
Group 2: M01AG01
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika.

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348
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: J01MA12
Grp2: N05AD05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 348
Relevance: Level 13
Group 1: J01MA12
Group 2: N05AD05
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
347
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N05AD05
Grp2: J01MA12

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 347
Relevance: Level 13
Group 1: N05AD05
Group 2: J01MA12
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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6086
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AG01

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6086
Relevance: Level 13
Group 1: B01AA04
Group 2: M01AG01
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

Full detail
346
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: A04AA01
Grp2: J01FA06

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 346
Relevance: Level 13
Group 1: A04AA01
Group 2: J01FA06
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Roxithromycin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risik…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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345
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: J01FA06
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 345
Relevance: Level 13
Group 1: J01FA06
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Roxithromycin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risik…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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6085
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AG01
Grp2: B01AA04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6085
Relevance: Level 13
Group 1: M01AG01
Group 2: B01AA04
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

Full detail
6087
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AX17
Grp2: B01AA07

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6087
Relevance: Level 13
Group 1: M01AX17
Group 2: B01AA07
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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344
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ (Chlorpromazin) al…
Level 13
Grp1: N05AD01
Grp2: N05AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 344
Relevance: Level 13
Group 1: N05AD01
Group 2: N05AA01
Effect:

Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ (Chlorpromazin) als auch Haloperidol (Insbesondere bei IV Applikation) können bekanntermassen die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich potentiell das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Ar…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit. Chlorpomazin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Metabolismus von Haloperidol inhibieren.

Measures:

Sorgfältige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen), IV Gabe von Haloperidol und Änderungen der medikamentösen Therapie. Wenn Haloperidol IV verabreicht wird, sollte ein kontinuierliches …

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343
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ (Chlorpromazin) al…
Level 13
Grp1: N05AA01
Grp2: N05AD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 343
Relevance: Level 13
Group 1: N05AA01
Group 2: N05AD01
Effect:

Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ (Chlorpromazin) als auch Haloperidol (Insbesondere bei IV Applikation) können bekanntermassen die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich potentiell das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Ar…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit. Chlorpomazin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Metabolismus von Haloperidol inhibieren.

Measures:

Sorgfältige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen), IV Gabe von Haloperidol und Änderungen der medikamentösen Therapie. Wenn Haloperidol IV verabreicht wird, sollte ein kontinuierliches …

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