Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 2437 |
QT-Zeit-Verlängerung
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit …
|
Level 14 |
Grp1: G04BD08
Grp2: N06AA23
|
QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
2437
Relevance:
Level 14
Group 1:
G04BD08
Group 2:
N06AA23
Effect:
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholine…
Mechanism:
Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen) |
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| 2438 |
QT-Zeit-Verlängerung
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit …
|
Level 14 |
Grp1: N06AA25
Grp2: G04BD08
|
QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
2438
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA25
Group 2:
G04BD08
Effect:
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholine…
Mechanism:
Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen) |
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| 2439 |
QT-Zeit-Verlängerung
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit …
|
Level 14 |
Grp1: G04BD08
Grp2: N06AA25
|
QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
2439
Relevance:
Level 14
Group 1:
G04BD08
Group 2:
N06AA25
Effect:
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholine…
Mechanism:
Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen) |
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| 2446 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Level 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: C01EB17
|
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaction No:
2446
Relevance:
Level 14
Group 1:
J02AC01
Group 2:
C01EB17
Effect:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Fluconazol hat ein bekanntes Potential bzgl. einer QT-Verlängerung. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden. Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Gabe von CYP3A4-S…
Mechanism:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Fluconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Measures:
Die Kombination von Ivabradin mit Fluconazol kann bei einer Ruheherzfrequenz von über 70 Schlägen pro Minute und unter sorgfältiger Überwachung der Herzfrequenz eingesetzt werden. Die Anfangsdosierung von Ivabradin sollte 2,5 mg zweimal täglich nicht überschreiten. EKG-Kontrollen der QTc-Zeit sollt… |
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| 2447 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Level 14 |
Grp1: C01EB17
Grp2: J02AC01
|
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaction No:
2447
Relevance:
Level 14
Group 1:
C01EB17
Group 2:
J02AC01
Effect:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Fluconazol hat ein bekanntes Potential bzgl. einer QT-Verlängerung. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden. Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Gabe von CYP3A4-S…
Mechanism:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Fluconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Measures:
Die Kombination von Ivabradin mit Fluconazol kann bei einer Ruheherzfrequenz von über 70 Schlägen pro Minute und unter sorgfältiger Überwachung der Herzfrequenz eingesetzt werden. Die Anfangsdosierung von Ivabradin sollte 2,5 mg zweimal täglich nicht überschreiten. EKG-Kontrollen der QTc-Zeit sollt… |
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| 2467 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Unter Gabe von Ketoconazol 200m/d kam es zu einer Verdoppe…
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Level 14 |
Grp1: J02AB02
Grp2: G04BD08
|
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
2467
Relevance:
Level 14
Group 1:
J02AB02
Group 2:
G04BD08
Effect:
Unter Gabe von Ketoconazol 200m/d kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Die Halbwertszeit verlängerte sich von ca. 49 auf 77.5h. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter antichol…
Mechanism:
Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Ketoconazol ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Beide Arzneistoffe wurden mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assozi…
Measures:
Wird die Kombination gegeben, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und möglicherweise verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen) überwacht werden. |
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| 2468 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Unter Gabe von Ketoconazol 200m/d kam es zu einer Verdoppe…
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Level 14 |
Grp1: G04BD08
Grp2: J02AB02
|
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
2468
Relevance:
Level 14
Group 1:
G04BD08
Group 2:
J02AB02
Effect:
Unter Gabe von Ketoconazol 200m/d kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Die Halbwertszeit verlängerte sich von ca. 49 auf 77.5h. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter antichol…
Mechanism:
Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Ketoconazol ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Beide Arzneistoffe wurden mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assozi…
Measures:
Wird die Kombination gegeben, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und möglicherweise verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen) überwacht werden. |
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| 2469 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-…
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Level 14 |
Grp1: J02AC02
Grp2: G04BD08
|
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
2469
Relevance:
Level 14
Group 1:
J02AC02
Group 2:
G04BD08
Effect:
Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Er…
Mechanism:
Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Itraconazol ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Beide Arzneistoffe wurden mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assozi…
Measures:
Wird die Kombination gegeben, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen) überwacht werden. |
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| 2470 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-…
|
Level 14 |
Grp1: G04BD08
Grp2: J02AC02
|
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
2470
Relevance:
Level 14
Group 1:
G04BD08
Group 2:
J02AC02
Effect:
Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Er…
Mechanism:
Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Itraconazol ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Beide Arzneistoffe wurden mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assozi…
Measures:
Wird die Kombination gegeben, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen) überwacht werden. |
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| 3787 |
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer v…
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Level 14 |
Grp1: M01AE02
Grp2: C09BA12
|
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Interaction No:
3787
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AE02
Group 2:
C09BA12
Effect:
Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion.
Mechanism:
NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.
Measures:
Wenn möglich sollte die Kombination von NSAR und ACE-Hemmern vermieden werden. Wenn die Kombination unumgänglich ist, den Blutdruck und die renale Funktionen monitorisieren. Alternative Analgetika sind Paracetamol oder Opioide. |
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| 10 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Nach einmal täglicher Gabe von 30 mg Darifenacin zusammen m…
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Level 14 |
Grp1: J01FA01
Grp2: G04BD10
|
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Interaction No:
10
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01FA01
Group 2:
G04BD10
Effect:
Nach einmal täglicher Gabe von 30 mg Darifenacin zusammen mit Erythromycin war die Cmax um 128% und die AUC um 95% erhöht. Die Dosierung lag allerdings oberhalb der therapeutisch eingesetzten Konzentrationen. Mit zunehmender Darifenacin-Dosis scheint auch die Beteiligung von CYP3A4 am Metabolismus …
Mechanism:
Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Erythromycin ist ein moderater CYP-3A-Inhibitor und hemmt auch P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffko…
Measures:
Bei zeitgleicher Behandlung mit mässigen CYP3A4-Inhibitoren wie Erythromycin sollte Darifenacin - insbesondere in der höheren Dosierung von 15 mg - nur entsprechend vorsichtig eingesetzt werden. Eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen muss durchgeführt werden. |
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| 87 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA04
Grp2: G04BD04
|
Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaction No:
87
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA04
Group 2:
G04BD04
Effect:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Measures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
|||
| 88 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
|
Level 14 |
Grp1: G04BD04
Grp2: N06AA04
|
Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaction No:
88
Relevance:
Level 14
Group 1:
G04BD04
Group 2:
N06AA04
Effect:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Measures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
|||
| 89 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA05
Grp2: G04BD04
|
Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaction No:
89
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA05
Group 2:
G04BD04
Effect:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Measures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
|||
| 90 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
|
Level 14 |
Grp1: G04BD04
Grp2: N06AA05
|
Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaction No:
90
Relevance:
Level 14
Group 1:
G04BD04
Group 2:
N06AA05
Effect:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Measures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
|||
| 83 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA01
Grp2: G04BD04
|
Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaction No:
83
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA01
Group 2:
G04BD04
Effect:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Measures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
|||
| 84 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
|
Level 14 |
Grp1: G04BD04
Grp2: N06AA01
|
Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaction No:
84
Relevance:
Level 14
Group 1:
G04BD04
Group 2:
N06AA01
Effect:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Measures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
|||
| 85 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: G04BD04
|
Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaction No:
85
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA02
Group 2:
G04BD04
Effect:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Measures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
|||
| 86 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
|
Level 14 |
Grp1: G04BD04
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaction No:
86
Relevance:
Level 14
Group 1:
G04BD04
Group 2:
N06AA02
Effect:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Measures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
|||
| 91 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA06
Grp2: G04BD04
|
Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaction No:
91
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA06
Group 2:
G04BD04
Effect:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Measures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
|||
| 92 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
|
Level 14 |
Grp1: G04BD04
Grp2: N06AA06
|
Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaction No:
92
Relevance:
Level 14
Group 1:
G04BD04
Group 2:
N06AA06
Effect:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Measures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
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| 93 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA08
Grp2: G04BD04
|
Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaction No:
93
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA08
Group 2:
G04BD04
Effect:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Measures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
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| 94 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
|
Level 14 |
Grp1: G04BD04
Grp2: N06AA08
|
Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaction No:
94
Relevance:
Level 14
Group 1:
G04BD04
Group 2:
N06AA08
Effect:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Measures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
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| 95 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA09
Grp2: G04BD04
|
Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaction No:
95
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA09
Group 2:
G04BD04
Effect:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Measures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
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| 96 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
|
Level 14 |
Grp1: G04BD04
Grp2: N06AA09
|
Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaction No:
96
Relevance:
Level 14
Group 1:
G04BD04
Group 2:
N06AA09
Effect:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanism:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Measures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
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