Drug Interactions

Database of medication interactions

Interactions (0)

Number Title Level Groups
331
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen nicht ausgeschlossen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: A04AA01
Grp2: N06AX16

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen nicht ausgeschlossen

Interaction No: 331
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA01
Group 2: N06AX16
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Venlafaxin in Standarddosierung hat nach bisherigen Erkenntnissen keinen relevanten Einfluss auf die QT-Zeit, allerdings wurden bei Überdosierung Fälle von QT-Zeit-Verlängerung bes…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit nicht ausgeschlossen

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit wenn Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) vorliegen.

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332
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen nicht ausgeschlossen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: N06AX16
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen nicht ausgeschlossen

Interaction No: 332
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX16
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Venlafaxin in Standarddosierung hat nach bisherigen Erkenntnissen keinen relevanten Einfluss auf die QT-Zeit, allerdings wurden bei Überdosierung Fälle von QT-Zeit-Verlängerung bes…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit nicht ausgeschlossen

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit wenn Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) vorliegen.

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339
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: J01MA01
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 339
Relevance: Level 14
Group 1: J01MA01
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Ofloxacin kann, wie auch andere Chinolone, ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen uner…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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340
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: A04AA01
Grp2: J01MA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 340
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA01
Group 2: J01MA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Ofloxacin kann, wie auch andere Chinolone, ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen uner…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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363
Bei hohen Venlafaxin-Dosierungen Risiko einer Asystolie nicht ausgeschlossen
In einer Studie erwies sich die Kombination aus Venlafaxin …
Level 14
Grp1: N01AX10
Grp2: N06AX16

Bei hohen Venlafaxin-Dosierungen Risiko einer Asystolie nicht ausgeschlossen

Interaction No: 363
Relevance: Level 14
Group 1: N01AX10
Group 2: N06AX16
Effect:

In einer Studie erwies sich die Kombination aus Venlafaxin und einer unter Propofol durchgeführten Elektrokrampftherapie bei Venlafaxindosierungen kleiner 300 mg/d als sicher. Bei 4/13 Patienten trat eine asystolische Episode auf. Diese Patienten hatten höhere Venlafaxindosierungen (300-375 mg/d) e…

Mechanism:

Beide Substanzen können theoretisch auf das kardiovaskuläre System wirken.

Measures:

Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut monitorisiert werden.

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364
Bei hohen Venlafaxin-Dosierungen Risiko einer Asystolie nicht ausgeschlossen
In einer Studie erwies sich die Kombination aus Venlafaxin …
Level 14
Grp1: N06AX16
Grp2: N01AX10

Bei hohen Venlafaxin-Dosierungen Risiko einer Asystolie nicht ausgeschlossen

Interaction No: 364
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX16
Group 2: N01AX10
Effect:

In einer Studie erwies sich die Kombination aus Venlafaxin und einer unter Propofol durchgeführten Elektrokrampftherapie bei Venlafaxindosierungen kleiner 300 mg/d als sicher. Bei 4/13 Patienten trat eine asystolische Episode auf. Diese Patienten hatten höhere Venlafaxindosierungen (300-375 mg/d) e…

Mechanism:

Beide Substanzen können theoretisch auf das kardiovaskuläre System wirken.

Measures:

Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut monitorisiert werden.

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375
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: A04AA01
Grp2: J01FA10

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 375
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA01
Group 2: J01FA10
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Azithromycin wurde mit QT-Zeit-Verlängerung und Fällen von Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von …

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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376
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: J01FA10
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 376
Relevance: Level 14
Group 1: J01FA10
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Azithromycin wurde mit QT-Zeit-Verlängerung und Fällen von Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von …

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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381
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für kadr…
Level 14
Grp1: C01BD01
Grp2: C07AG01

Erhöhtes Risiko für Arrhythmien

Interaction No: 381
Relevance: Level 14
Group 1: C01BD01
Group 2: C07AG01
Effect:

Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für kadriodepressive Effekte (symptomatische Bradykardie, verlängerte AV-Überleitungszeit, verringerte Sinusknoten-Automatizität). Mögliche Folgen: Hypotension, Bradykardie, Arrhythmien und eventuell sogar Herzstillstand. Es kann zu einer verstärkt…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregnugsüberleitung. Amiodaron und sein Metabolit Desethylamiodaron hemmen die Isoenzyme CYP2D6 und CYP2C9 und damit auch den Metabolismus einiger Betablocker.

Measures:

Die Kombination dieser Substanzen sollte nur sehr vorsichtig angewendet werden, insbesondere bei Vorliegen einer Dysfunktion des Sinusknoten oder bei einem bestehenden AV-Block. Falls Kombination unvermeidbar: Sorgfältiges und regelmässiges Monitoring der Herzfunktion (Herzfrequenz, Blutdruck und E…

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382
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für kadr…
Level 14
Grp1: C07AG01
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für Arrhythmien

Interaction No: 382
Relevance: Level 14
Group 1: C07AG01
Group 2: C01BD01
Effect:

Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für kadriodepressive Effekte (symptomatische Bradykardie, verlängerte AV-Überleitungszeit, verringerte Sinusknoten-Automatizität). Mögliche Folgen: Hypotension, Bradykardie, Arrhythmien und eventuell sogar Herzstillstand. Es kann zu einer verstärkt…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregnugsüberleitung. Amiodaron und sein Metabolit Desethylamiodaron hemmen die Isoenzyme CYP2D6 und CYP2C9 und damit auch den Metabolismus einiger Betablocker.

Measures:

Die Kombination dieser Substanzen sollte nur sehr vorsichtig angewendet werden, insbesondere bei Vorliegen einer Dysfunktion des Sinusknoten oder bei einem bestehenden AV-Block. Falls Kombination unvermeidbar: Sorgfältiges und regelmässiges Monitoring der Herzfunktion (Herzfrequenz, Blutdruck und E…

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383
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei der Kombination von Amiodaron und Diltiazem kommt es zu…
Level 14
Grp1: C01BD01
Grp2: C08DB01

Erhöhtes Risiko für Arrhythmien

Interaction No: 383
Relevance: Level 14
Group 1: C01BD01
Group 2: C08DB01
Effect:

Bei der Kombination von Amiodaron und Diltiazem kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiovaskulären Effekte (u.a. Bradykardisierung, Verlangsamung AV-Überleitung). Es erhöht sich das Risiko für verstärkte Bradykardie, höhergradige AV-Blockierung, Blutdrucksenkung oder Auftreten einer Herzin…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung. Zudem werden beide über CYP3A4 metabolisiert und hemmen CYP3A4. Eine gegenseitige Plasmakonzentrationserhöhung kann auftreten.

Measures:

Die Kombination von Amiodaron und Calcium-Kanal-Antagonisten vom Nicht-Dihydropyridin-Typ soll möglichst vermieden werden. Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sie sich allerdings als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und…

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384
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei der Kombination von Amiodaron und Diltiazem kommt es zu…
Level 14
Grp1: C08DB01
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für Arrhythmien

Interaction No: 384
Relevance: Level 14
Group 1: C08DB01
Group 2: C01BD01
Effect:

Bei der Kombination von Amiodaron und Diltiazem kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiovaskulären Effekte (u.a. Bradykardisierung, Verlangsamung AV-Überleitung). Es erhöht sich das Risiko für verstärkte Bradykardie, höhergradige AV-Blockierung, Blutdrucksenkung oder Auftreten einer Herzin…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung. Zudem werden beide über CYP3A4 metabolisiert und hemmen CYP3A4. Eine gegenseitige Plasmakonzentrationserhöhung kann auftreten.

Measures:

Die Kombination von Amiodaron und Calcium-Kanal-Antagonisten vom Nicht-Dihydropyridin-Typ soll möglichst vermieden werden. Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sie sich allerdings als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und…

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387
Erhöhtes Risiko für AV-Blockierungen und Hypotension
Bei der Kombination von Betablockern mit Calciumantagoniste…
Level 14
Grp1: C08DB01
Grp2: C07AB07

Erhöhtes Risiko für AV-Blockierungen und Hypotension

Interaction No: 387
Relevance: Level 14
Group 1: C08DB01
Group 2: C07AB07
Effect:

Bei der Kombination von Betablockern mit Calciumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazemtyp kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiovaskulären Effekte. Beide verlangsamen die AV-Überleitungszeit, können negativ inotrop wirken und senken den Blutdruck. Das Risiko für eine verstärkte Hypot…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, sorgfältiges und engmaschiges Monitoring der kardialen Funktion und des Blutdrucks. Insbesondere bei Patienten mit einer Prädisposition für eine Herzinsuffizienz. Von der Kombination aus Diltiazem mit einem intravenös applizierten Betablocker wird abgeraten.

Full detail
388
Erhöhtes Risiko für AV-Blockierungen und Hypotension
Bei der Kombination von Betablockern mit Calciumantagoniste…
Level 14
Grp1: C07AB07
Grp2: C08DB01

Erhöhtes Risiko für AV-Blockierungen und Hypotension

Interaction No: 388
Relevance: Level 14
Group 1: C07AB07
Group 2: C08DB01
Effect:

Bei der Kombination von Betablockern mit Calciumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazemtyp kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiovaskulären Effekte. Beide verlangsamen die AV-Überleitungszeit, können negativ inotrop wirken und senken den Blutdruck. Das Risiko für eine verstärkte Hypot…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, sorgfältiges und engmaschiges Monitoring der kardialen Funktion und des Blutdrucks. Insbesondere bei Patienten mit einer Prädisposition für eine Herzinsuffizienz. Von der Kombination aus Diltiazem mit einem intravenös applizierten Betablocker wird abgeraten.

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399
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: A04AA01
Grp2: J05AE08

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 399
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA01
Group 2: J05AE08
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. In der Kombination mit Atazanavir erhöht sich das Risiko für eine QT-Zeit-Verlängerung, welche in Arrhythmien/Torsades resultieren kann. Für Atazanavir ist ein Fall von Torsades de…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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403
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N06AB03
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 403
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB03
Group 2: A04AA01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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404
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: A04AA01
Grp2: N06AB03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 404
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA01
Group 2: N06AB03
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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578
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: G04CA01
Grp2: J01MA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 578
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA01
Group 2: J01MA01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
579
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: J01MA01
Grp2: G04CA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 579
Relevance: Level 14
Group 1: J01MA01
Group 2: G04CA01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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580
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: G04CA01
Grp2: J01MA06

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 580
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA01
Group 2: J01MA06
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
581
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: J01MA06
Grp2: G04CA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 581
Relevance: Level 14
Group 1: J01MA06
Group 2: G04CA01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
582
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: G04CA01
Grp2: J01MA12

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 582
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA01
Group 2: J01MA12
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
583
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: J01MA12
Grp2: G04CA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 583
Relevance: Level 14
Group 1: J01MA12
Group 2: G04CA01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
584
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: G04CA01
Grp2: J01MA14

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 584
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA01
Group 2: J01MA14
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
585
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: J01MA14
Grp2: G04CA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 585
Relevance: Level 14
Group 1: J01MA14
Group 2: G04CA01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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