Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 9201 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Level 14 |
Grp1: C03EA01
Grp2: C09CA03
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaction No:
9201
Relevance:
Level 14
Group 1:
C03EA01
Group 2:
C09CA03
Effect:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanism:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Measures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9202 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Level 14 |
Grp1: C09CA03
Grp2: C03EA01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaction No:
9202
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA03
Group 2:
C03EA01
Effect:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanism:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Measures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9203 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Level 14 |
Grp1: C03EA01
Grp2: C09CA04
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaction No:
9203
Relevance:
Level 14
Group 1:
C03EA01
Group 2:
C09CA04
Effect:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanism:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Measures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9204 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Level 14 |
Grp1: C09CA04
Grp2: C03EA01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaction No:
9204
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA04
Group 2:
C03EA01
Effect:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanism:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Measures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9205 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Level 14 |
Grp1: C03EA01
Grp2: C09CA05
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaction No:
9205
Relevance:
Level 14
Group 1:
C03EA01
Group 2:
C09CA05
Effect:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanism:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Measures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9206 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Level 14 |
Grp1: C09CA05
Grp2: C03EA01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaction No:
9206
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA05
Group 2:
C03EA01
Effect:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanism:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Measures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9207 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Level 14 |
Grp1: C03EA01
Grp2: C09CA06
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaction No:
9207
Relevance:
Level 14
Group 1:
C03EA01
Group 2:
C09CA06
Effect:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanism:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Measures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9208 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Level 14 |
Grp1: C09CA06
Grp2: C03EA01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaction No:
9208
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA06
Group 2:
C03EA01
Effect:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanism:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Measures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9209 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Level 14 |
Grp1: C03EA01
Grp2: C09CA07
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaction No:
9209
Relevance:
Level 14
Group 1:
C03EA01
Group 2:
C09CA07
Effect:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanism:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Measures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9210 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Level 14 |
Grp1: C09CA07
Grp2: C03EA01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaction No:
9210
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA07
Group 2:
C03EA01
Effect:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanism:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Measures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9223 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Level 14 |
Grp1: C03EA01
Grp2: C09DA06
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaction No:
9223
Relevance:
Level 14
Group 1:
C03EA01
Group 2:
C09DA06
Effect:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanism:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Measures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 4157 |
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer v…
|
Level 14 |
Grp1: M01AB01
Grp2: C09AA12
|
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Interaction No:
4157
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AB01
Group 2:
C09AA12
Effect:
Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion.
Mechanism:
NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.
Measures:
Wenn möglich sollte die Kombination von NSAR und ACE-Hemmern vermieden werden. Wenn die Kombination unumgänglich ist, den Blutdruck und die renale Funktionen monitorisieren. Alternative Analgetika sind Paracetamol oder Opioide. |
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| 7137 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
|
Level 14 |
Grp1: B01AF01
Grp2: N06DX02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
7137
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AF01
Group 2:
N06DX02
Effect:
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…
Mechanism:
Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.
Measures:
Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. |
|||
| 7138 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
|
Level 14 |
Grp1: N06DX02
Grp2: B01AF01
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
7138
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06DX02
Group 2:
B01AF01
Effect:
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…
Mechanism:
Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.
Measures:
Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. |
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| 7139 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
|
Level 14 |
Grp1: B01AF02
Grp2: N06DX02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
7139
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AF02
Group 2:
N06DX02
Effect:
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…
Mechanism:
Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.
Measures:
Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. |
|||
| 7140 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
|
Level 14 |
Grp1: N06DX02
Grp2: B01AF02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
7140
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06DX02
Group 2:
B01AF02
Effect:
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…
Mechanism:
Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.
Measures:
Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. |
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| 7141 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden…
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Level 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: B01AC06
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
7141
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX21
Group 2:
B01AC06
Effect:
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Eine retrospektive Studie konnte eine signifikante Zunahme von Blutungsereignissen unter der Kombination von Duloxetin mit NSAIDs im Vergleich zu Duloxetin allein…
Mechanism:
Vermutlich kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Plättchenaggregation. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Duloxetin ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. Der verminderte Ser…
Measures:
Ein sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) sollte durchgeführt werden. |
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| 7142 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden…
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Level 14 |
Grp1: B01AC06
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
7142
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AC06
Group 2:
N06AX21
Effect:
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Eine retrospektive Studie konnte eine signifikante Zunahme von Blutungsereignissen unter der Kombination von Duloxetin mit NSAIDs im Vergleich zu Duloxetin allein…
Mechanism:
Vermutlich kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Plättchenaggregation. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Duloxetin ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. Der verminderte Ser…
Measures:
Ein sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) sollte durchgeführt werden. |
|||
| 7148 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
|
Level 14 |
Grp1: J01MA01
Grp2: R03DA04
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7148
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01MA01
Group 2:
R03DA04
Effect:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Ofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanism:
Ofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Measures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
|||
| 7149 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
|
Level 14 |
Grp1: R03DA04
Grp2: J01MA01
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7149
Relevance:
Level 14
Group 1:
R03DA04
Group 2:
J01MA01
Effect:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Ofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanism:
Ofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Measures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
|||
| 7150 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
|
Level 14 |
Grp1: J01MA12
Grp2: R03DA04
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7150
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01MA12
Group 2:
R03DA04
Effect:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Levofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanism:
Levofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Measures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7151 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
|
Level 14 |
Grp1: R03DA04
Grp2: J01MA12
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7151
Relevance:
Level 14
Group 1:
R03DA04
Group 2:
J01MA12
Effect:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Levofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanism:
Levofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Measures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7152 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Durch den induzierten Metabolismus von Phenytoin kann es zu…
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Level 14 |
Grp1: B03BB01
Grp2: N03AB02
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7152
Relevance:
Level 14
Group 1:
B03BB01
Group 2:
N03AB02
Effect:
Durch den induzierten Metabolismus von Phenytoin kann es zu verminderten Phenytoinspiegeln kommen. Die Krampfschwelle kann erniedrigt sein.
Mechanism:
Folsäure kann den hepatischen Metabolismus von Phenytoin induzieren.
Measures:
Phenytoinspiegel bei Beginn einer Folsäuretherapie engmaschig monitorisieren. |
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| 7163 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Level 14 |
Grp1: N05AH04
Grp2: N06DX01
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7163
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AH04
Group 2:
N06DX01
Effect:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanism:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Measures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Quetiapin bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass Qu… |
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| 7164 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Level 14 |
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AH04
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7164
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06DX01
Group 2:
N05AH04
Effect:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanism:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Measures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Quetiapin bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass Qu… |
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