Drug Interactions

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Number Title Level Groups
8812
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
Level 14
Grp1: C03DB02
Grp2: C09BB02

Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie

Interaction No: 8812
Relevance: Level 14
Group 1: C03DB02
Group 2: C09BB02
Effect:

ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…

Mechanism:

Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen

Measures:

Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels.

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8813
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
Level 14
Grp1: C09BB02
Grp2: C03EA41

Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie

Interaction No: 8813
Relevance: Level 14
Group 1: C09BB02
Group 2: C03EA41
Effect:

ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…

Mechanism:

Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen

Measures:

Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels.

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8814
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
Level 14
Grp1: C03EA41
Grp2: C09BB02

Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie

Interaction No: 8814
Relevance: Level 14
Group 1: C03EA41
Group 2: C09BB02
Effect:

ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…

Mechanism:

Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen

Measures:

Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels.

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3928
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer v…
Level 14
Grp1: C09AA02
Grp2: M01AE01

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaction No: 3928
Relevance: Level 14
Group 1: C09AA02
Group 2: M01AE01
Effect:

Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion.

Mechanism:

NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.

Measures:

Wenn möglich sollte die Kombination von NSAR und ACE-Hemmern vermieden werden. Wenn die Kombination unumgänglich ist, den Blutdruck und die renale Funktionen monitorisieren. Alternative Analgetika sind Paracetamol oder Opioide.

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13429
Verstärkte Sedierung
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) H…
Level 14
Grp1: N05CD03
Grp2: N05AX08

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 13429
Relevance: Level 14
Group 1: N05CD03
Group 2: N05AX08
Effect:

Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) Hypotension können sich gegenseitig verstärken.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen

Measures:

Patient auf verstärkte Sedierung monitorisieren, Blutdruck kontrollieren.

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13430
Verstärkte Sedierung
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) H…
Level 14
Grp1: N05AX13
Grp2: N05BA12

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 13430
Relevance: Level 14
Group 1: N05AX13
Group 2: N05BA12
Effect:

Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) Hypotension können sich gegenseitig verstärken.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen

Measures:

Patient auf verstärkte Sedierung monitorisieren, Blutdruck kontrollieren.

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7137
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
Level 14
Grp1: B01AF01
Grp2: N06DX02

Erhöhtes Blutungsrisiko möglich

Interaction No: 7137
Relevance: Level 14
Group 1: B01AF01
Group 2: N06DX02
Effect:

Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…

Mechanism:

Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.

Measures:

Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden.

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7138
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
Level 14
Grp1: N06DX02
Grp2: B01AF01

Erhöhtes Blutungsrisiko möglich

Interaction No: 7138
Relevance: Level 14
Group 1: N06DX02
Group 2: B01AF01
Effect:

Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…

Mechanism:

Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.

Measures:

Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden.

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7139
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
Level 14
Grp1: B01AF02
Grp2: N06DX02

Erhöhtes Blutungsrisiko möglich

Interaction No: 7139
Relevance: Level 14
Group 1: B01AF02
Group 2: N06DX02
Effect:

Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…

Mechanism:

Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.

Measures:

Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden.

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7140
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
Level 14
Grp1: N06DX02
Grp2: B01AF02

Erhöhtes Blutungsrisiko möglich

Interaction No: 7140
Relevance: Level 14
Group 1: N06DX02
Group 2: B01AF02
Effect:

Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…

Mechanism:

Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.

Measures:

Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden.

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7141
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden…
Level 14
Grp1: N06AX21
Grp2: B01AC06

Erhöhtes Blutungsrisiko möglich

Interaction No: 7141
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX21
Group 2: B01AC06
Effect:

In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Eine retrospektive Studie konnte eine signifikante Zunahme von Blutungsereignissen unter der Kombination von Duloxetin mit NSAIDs im Vergleich zu Duloxetin allein…

Mechanism:

Vermutlich kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Plättchenaggregation. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Duloxetin ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. Der verminderte Ser…

Measures:

Ein sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) sollte durchgeführt werden.

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7142
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden…
Level 14
Grp1: B01AC06
Grp2: N06AX21

Erhöhtes Blutungsrisiko möglich

Interaction No: 7142
Relevance: Level 14
Group 1: B01AC06
Group 2: N06AX21
Effect:

In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Eine retrospektive Studie konnte eine signifikante Zunahme von Blutungsereignissen unter der Kombination von Duloxetin mit NSAIDs im Vergleich zu Duloxetin allein…

Mechanism:

Vermutlich kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Plättchenaggregation. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Duloxetin ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. Der verminderte Ser…

Measures:

Ein sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) sollte durchgeführt werden.

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7148
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
Level 14
Grp1: J01MA01
Grp2: R03DA04

Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle

Interaction No: 7148
Relevance: Level 14
Group 1: J01MA01
Group 2: R03DA04
Effect:

Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Ofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.

Mechanism:

Ofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.

Measures:

Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität.

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7149
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
Level 14
Grp1: R03DA04
Grp2: J01MA01

Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle

Interaction No: 7149
Relevance: Level 14
Group 1: R03DA04
Group 2: J01MA01
Effect:

Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Ofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.

Mechanism:

Ofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.

Measures:

Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität.

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7150
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
Level 14
Grp1: J01MA12
Grp2: R03DA04

Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle

Interaction No: 7150
Relevance: Level 14
Group 1: J01MA12
Group 2: R03DA04
Effect:

Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Levofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.

Mechanism:

Levofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.

Measures:

Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität.

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7151
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
Level 14
Grp1: R03DA04
Grp2: J01MA12

Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle

Interaction No: 7151
Relevance: Level 14
Group 1: R03DA04
Group 2: J01MA12
Effect:

Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Levofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.

Mechanism:

Levofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.

Measures:

Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität.

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7152
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Durch den induzierten Metabolismus von Phenytoin kann es zu…
Level 14
Grp1: B03BB01
Grp2: N03AB02

Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle

Interaction No: 7152
Relevance: Level 14
Group 1: B03BB01
Group 2: N03AB02
Effect:

Durch den induzierten Metabolismus von Phenytoin kann es zu verminderten Phenytoinspiegeln kommen. Die Krampfschwelle kann erniedrigt sein.

Mechanism:

Folsäure kann den hepatischen Metabolismus von Phenytoin induzieren.

Measures:

Phenytoinspiegel bei Beginn einer Folsäuretherapie engmaschig monitorisieren.

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7163
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
Level 14
Grp1: N05AH04
Grp2: N06DX01

Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle

Interaction No: 7163
Relevance: Level 14
Group 1: N05AH04
Group 2: N06DX01
Effect:

Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…

Mechanism:

Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.

Measures:

Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Quetiapin bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass Qu…

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7164
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
Level 14
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AH04

Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle

Interaction No: 7164
Relevance: Level 14
Group 1: N06DX01
Group 2: N05AH04
Effect:

Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…

Mechanism:

Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.

Measures:

Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Quetiapin bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass Qu…

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7165
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
Level 14
Grp1: N05AX12
Grp2: N06DX01

Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle

Interaction No: 7165
Relevance: Level 14
Group 1: N05AX12
Group 2: N06DX01
Effect:

Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…

Mechanism:

Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.

Measures:

Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Aripiprazol bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass …

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7166
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
Level 14
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AX12

Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle

Interaction No: 7166
Relevance: Level 14
Group 1: N06DX01
Group 2: N05AX12
Effect:

Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…

Mechanism:

Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.

Measures:

Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Aripiprazol bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass …

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7167
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
Level 14
Grp1: N05AH03
Grp2: N06DX01

Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle

Interaction No: 7167
Relevance: Level 14
Group 1: N05AH03
Group 2: N06DX01
Effect:

Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…

Mechanism:

Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.

Measures:

Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Olanzapin bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen oder bei Patienten, bei denen die Krampfschwelle herabgesetzt sein kann, nur mit Vorsicht angewendet werden. G…

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7168
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
Level 14
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AH03

Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle

Interaction No: 7168
Relevance: Level 14
Group 1: N06DX01
Group 2: N05AH03
Effect:

Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…

Mechanism:

Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.

Measures:

Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Olanzapin bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen oder bei Patienten, bei denen die Krampfschwelle herabgesetzt sein kann, nur mit Vorsicht angewendet werden. G…

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7169
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
Level 14
Grp1: N05AL05
Grp2: N06DX01

Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle

Interaction No: 7169
Relevance: Level 14
Group 1: N05AL05
Group 2: N06DX01
Effect:

Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…

Mechanism:

Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.

Measures:

Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Amisulprid bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation (Amisulprid) sind zudem Mortalität und das Risiko…

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7170
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
Level 14
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AL05

Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle

Interaction No: 7170
Relevance: Level 14
Group 1: N06DX01
Group 2: N05AL05
Effect:

Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…

Mechanism:

Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.

Measures:

Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Amisulprid bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation (Amisulprid) sind zudem Mortalität und das Risiko…

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