Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 6876 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
|
Level 14 |
Grp1: H02AB01
Grp2: M01AB55
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6876
Relevance:
Level 14
Group 1:
H02AB01
Group 2:
M01AB55
Effect:
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon) verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l… |
|||
| 6877 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
|
Level 14 |
Grp1: M01AB55
Grp2: H02AB02
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6877
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AB55
Group 2:
H02AB02
Effect:
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon) verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l… |
|||
| 6878 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
|
Level 14 |
Grp1: H02AB02
Grp2: M01AB55
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6878
Relevance:
Level 14
Group 1:
H02AB02
Group 2:
M01AB55
Effect:
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon) verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l… |
|||
| 6879 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
|
Level 14 |
Grp1: M01AB55
Grp2: H02AB04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6879
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AB55
Group 2:
H02AB04
Effect:
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon) verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l… |
|||
| 6880 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
|
Level 14 |
Grp1: H02AB04
Grp2: M01AB55
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6880
Relevance:
Level 14
Group 1:
H02AB04
Group 2:
M01AB55
Effect:
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon) verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l… |
|||
| 6881 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
|
Level 14 |
Grp1: M01AB55
Grp2: H02AB06
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6881
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AB55
Group 2:
H02AB06
Effect:
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon) verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l… |
|||
| 6882 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
|
Level 14 |
Grp1: H02AB06
Grp2: M01AB55
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6882
Relevance:
Level 14
Group 1:
H02AB06
Group 2:
M01AB55
Effect:
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon) verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l… |
|||
| 6883 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
|
Level 14 |
Grp1: M01AB55
Grp2: H02AB07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6883
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AB55
Group 2:
H02AB07
Effect:
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon) verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l… |
|||
| 6884 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
|
Level 14 |
Grp1: H02AB07
Grp2: M01AB55
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6884
Relevance:
Level 14
Group 1:
H02AB07
Group 2:
M01AB55
Effect:
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon) verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l… |
|||
| 6885 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
|
Level 14 |
Grp1: M01AB55
Grp2: H02AB09
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6885
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AB55
Group 2:
H02AB09
Effect:
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon) verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l… |
|||
| 6886 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
|
Level 14 |
Grp1: H02AB09
Grp2: M01AB55
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6886
Relevance:
Level 14
Group 1:
H02AB09
Group 2:
M01AB55
Effect:
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon) verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l… |
|||
| 6887 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
|
Level 14 |
Grp1: M01AB55
Grp2: H02AB08
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6887
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AB55
Group 2:
H02AB08
Effect:
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon) verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l… |
|||
| 6888 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magen…
|
Level 14 |
Grp1: H02AB08
Grp2: M01AB55
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6888
Relevance:
Level 14
Group 1:
H02AB08
Group 2:
M01AB55
Effect:
Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon) verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei l… |
|||
| 6904 |
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
|
Level 14 |
Grp1: C09BX01
Grp2: B01AC04
|
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Interaction No:
6904
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09BX01
Group 2:
B01AC04
Effect:
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…
Mechanism:
Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.
Measures:
Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen. |
|||
| 6889 |
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
|
Level 14 |
Grp1: N02BE01
Grp2: B01AA04
|
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Interaction No:
6889
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02BE01
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …
Mechanism:
Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.
Measures:
Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie… |
|||
| 6890 |
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
|
Level 14 |
Grp1: N02BE01
Grp2: B01AA07
|
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Interaction No:
6890
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02BE01
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …
Mechanism:
Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.
Measures:
Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie… |
|||
| 6891 |
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
|
Level 14 |
Grp1: N02BE51
Grp2: B01AA04
|
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Interaction No:
6891
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02BE51
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …
Mechanism:
Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.
Measures:
Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie… |
|||
| 6892 |
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
|
Level 14 |
Grp1: N02BE51
Grp2: B01AA07
|
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Interaction No:
6892
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02BE51
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …
Mechanism:
Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.
Measures:
Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie… |
|||
| 6893 |
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
|
Level 14 |
Grp1: N02AA59
Grp2: B01AA04
|
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Interaction No:
6893
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02AA59
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …
Mechanism:
Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.
Measures:
Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie… |
|||
| 6894 |
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
|
Level 14 |
Grp1: N02AA59
Grp2: B01AA07
|
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Interaction No:
6894
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02AA59
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …
Mechanism:
Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.
Measures:
Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie… |
|||
| 6895 |
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
|
Level 14 |
Grp1: N02AX52
Grp2: B01AA04
|
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Interaction No:
6895
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02AX52
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …
Mechanism:
Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.
Measures:
Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie… |
|||
| 6896 |
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und ku…
|
Level 14 |
Grp1: N02AX52
Grp2: B01AA07
|
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung
Interaction No:
6896
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02AX52
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (> 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem …
Mechanism:
Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren.
Measures:
Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosie… |
|||
| 6897 |
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
|
Level 14 |
Grp1: C08CA01
Grp2: B01AC04
|
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Interaction No:
6897
Relevance:
Level 14
Group 1:
C08CA01
Group 2:
B01AC04
Effect:
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…
Mechanism:
Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.
Measures:
Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen. |
|||
| 6898 |
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
|
Level 14 |
Grp1: C09XA53
Grp2: B01AC04
|
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Interaction No:
6898
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09XA53
Group 2:
B01AC04
Effect:
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…
Mechanism:
Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.
Measures:
Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen. |
|||
| 6899 |
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
|
Level 14 |
Grp1: C09XA54
Grp2: B01AC04
|
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Interaction No:
6899
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09XA54
Group 2:
B01AC04
Effect:
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…
Mechanism:
Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.
Measures:
Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen. |
|||