Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 8269 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da Misoprostol die Bioverfügbarkeit von Atazanavir verminde…
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Level 14 |
Grp1: A02BB01
Grp2: J05AE08
|
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaction No:
8269
Relevance:
Level 14
Group 1:
A02BB01
Group 2:
J05AE08
Effect:
Da Misoprostol die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern kann, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegel nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanism:
Misoprostol erhöht den pH im Magen und verringert dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Measures:
Da zu dieser Interaktion zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Daten vorliegen, sollte die Kombination von Atazanavir und Misoprostol möglichst vermieden werden. Laut Hersteller konnten mit PPIs und H2-Rezeptor-Antagonisten verminderte Atazanavir-Spiegel gezeigt werden. Neuere Studien zeigten aber, das… |
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| 8271 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da H2-Rezeptor-Antagonisten die Bioverfügbarkeit von Atazan…
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Level 14 |
Grp1: A02BA01
Grp2: J05AE08
|
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaction No:
8271
Relevance:
Level 14
Group 1:
A02BA01
Group 2:
J05AE08
Effect:
Da H2-Rezeptor-Antagonisten die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegel nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanism:
H2-Rezeptor-Antagonisten erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Measures:
Um einen Wirkverlust von Atazanavir zu vermeiden, sollte die Einnahme von Atazanavir 2h vor oder 10h nach Gabe der H2-Rezeptorantagonisten erfolgen. Die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrollieren. |
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| 8272 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern könn…
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Level 14 |
Grp1: A02BC04
Grp2: J05AE08
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Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaction No:
8272
Relevance:
Level 14
Group 1:
A02BC04
Group 2:
J05AE08
Effect:
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanism:
Protonenpumpenblocker erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Measures:
Laut Hersteller und Kompendium ist die Kombination von Atazanavir und PPIs kontraindiziert. Laut neueren Studien aber, kann die Therapie bei überwiegendem Nutzen für den Patienten durchgeführt werden. Dabei muss aber die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrolliert werden. |
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| 8273 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern könn…
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Level 14 |
Grp1: A02BC01
Grp2: J05AE08
|
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaction No:
8273
Relevance:
Level 14
Group 1:
A02BC01
Group 2:
J05AE08
Effect:
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanism:
Protonenpumpenblocker erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Measures:
Laut Hersteller und Kompendium ist die Kombination von Atazanavir und PPIs kontraindiziert. Laut neueren Studien aber, kann die Therapie bei überwiegendem Nutzen für den Patienten durchgeführt werden. Dabei muss aber die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrolliert werden. |
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| 8274 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern könn…
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Level 14 |
Grp1: A02BC02
Grp2: J05AE08
|
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaction No:
8274
Relevance:
Level 14
Group 1:
A02BC02
Group 2:
J05AE08
Effect:
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanism:
Protonenpumpenblocker erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Measures:
Laut Hersteller und Kompendium ist die Kombination von Atazanavir und PPIs kontraindiziert. Laut neueren Studien kann die Therapie bei überwiegendem Nutzen für den Patienten durchgeführt werden. Dabei muss aber die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrolliert werden. |
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| 8275 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern könn…
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Level 14 |
Grp1: A02BC03
Grp2: J05AE08
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Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaction No:
8275
Relevance:
Level 14
Group 1:
A02BC03
Group 2:
J05AE08
Effect:
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanism:
Protonenpumpenblocker erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Measures:
Laut Hersteller und Kompendium ist die Kombination von Atazanavir und PPIs kontraindiziert. Laut neueren Studien aber, kann die Therapie bei überwiegendem Nutzen für den Patienten durchgeführt werden. Dabei muss aber die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrolliert werden. |
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| 8293 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxis…
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Level 14 |
Grp1: L01BA01
Grp2: A07EC01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8293
Relevance:
Level 14
Group 1:
L01BA01
Group 2:
A07EC01
Effect:
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxisch wirken, in der Kombination erhöht sich das Risiko. Ebenfalls kann sich das Risiko für Blutbildveränderungen erhöhen.
Mechanism:
Additives Risiko für Hepatotoxizität
Measures:
Regelmässiges Monitorisieren der Leberwerte und des Blutbildes empfohlen. |
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| 8294 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxis…
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Level 14 |
Grp1: A07EC01
Grp2: L01BA01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8294
Relevance:
Level 14
Group 1:
A07EC01
Group 2:
L01BA01
Effect:
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxisch wirken, in der Kombination erhöht sich das Risiko. Ebenfalls kann sich das Risiko für Blutbildveränderungen erhöhen.
Mechanism:
Additives Risiko für Hepatotoxizität
Measures:
Regelmässiges Monitorisieren der Leberwerte und des Blutbildes empfohlen. |
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| 8295 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxis…
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Level 14 |
Grp1: L04AX03
Grp2: A07EC01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8295
Relevance:
Level 14
Group 1:
L04AX03
Group 2:
A07EC01
Effect:
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxisch wirken, in der Kombination erhöht sich das Risiko. Ebenfalls kann sich das Risiko für Blutbildveränderungen erhöhen.
Mechanism:
Additives Risiko für Hepatotoxizität
Measures:
Regelmässiges Monitorisieren der Leberwerte und des Blutbildes empfohlen. |
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| 8296 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxis…
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Level 14 |
Grp1: A07EC01
Grp2: L04AX03
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8296
Relevance:
Level 14
Group 1:
A07EC01
Group 2:
L04AX03
Effect:
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxisch wirken, in der Kombination erhöht sich das Risiko. Ebenfalls kann sich das Risiko für Blutbildveränderungen erhöhen.
Mechanism:
Additives Risiko für Hepatotoxizität
Measures:
Regelmässiges Monitorisieren der Leberwerte und des Blutbildes empfohlen. |
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| 8297 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Es besteht ein erhöhtes Risiko für hepatotoxische Nebenwirk…
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Level 14 |
Grp1: J01AA02
Grp2: C01BD01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8297
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01AA02
Group 2:
C01BD01
Effect:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für hepatotoxische Nebenwirkungen.
Mechanism:
Doxycyclin ist potentiell hepatotoxisch, ebenso wie Amiodaron.
Measures:
Während und einige Tage nach Ende der Doxycyclin-Therapie sollten die Transaminasen, Bilirubin und Albumin regelmässig überwacht werden. |
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| 8298 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Es besteht ein erhöhtes Risiko für hepatotoxische Nebenwirk…
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Level 14 |
Grp1: C01BD01
Grp2: J01AA02
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8298
Relevance:
Level 14
Group 1:
C01BD01
Group 2:
J01AA02
Effect:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für hepatotoxische Nebenwirkungen.
Mechanism:
Doxycyclin ist potentiell hepatotoxisch, ebenso wie Amiodaron.
Measures:
Während und einige Tage nach Ende der Doxycyclin-Therapie sollten die Transaminasen, Bilirubin und Albumin regelmässig überwacht werden. |
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| 8299 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Phenytoin erhöht die Verstoffwechselungsrate von Paracetamo…
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Level 14 |
Grp1: N03AB02
Grp2: N02BE01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8299
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AB02
Group 2:
N02BE01
Effect:
Phenytoin erhöht die Verstoffwechselungsrate von Paracetamol um mehr als 40%. Die Halbwertszeit verringert sich gleichzeitig um 25%. Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Zusätzlich kann die analgetische…
Mechanism:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Phenytoin werden verstärkt toxische Metaboliten von Paracetamol (NAPQI) gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Measures:
Hohe Dosierungen und chronische Anwendung von Paracetamol sollten unter Phenytointherapie vermieden werden. Falls auf die Kombination nicht verzichtet werden kann, sollte die Tagesdosierung auf maximal 2g Paracetamol begrenzt werden. In Kombination sollte auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B.… |
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| 8300 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Carbamazepin erhöht die Verstoffwechselungsrate von Paracet…
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Level 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: N02BE01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8300
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AF01
Group 2:
N02BE01
Effect:
Carbamazepin erhöht die Verstoffwechselungsrate von Paracetamol. Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Zusätzlich kann die analgetische Wirkdauer verringert werden.
Mechanism:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Carbamazepin werden verstärkt toxische Metaboliten von Paracetamol (NAPQI) gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Measures:
Hohe Dosierungen und chronische Anwendung von Paracetamol sollten unter Carbamazepintherapie vermieden werden. Falls auf die Kombination nicht verzichtet werden kann, sollte die Tagesdosierung auf maximal 2g Paracetamol begrenzt werden. In Kombination sollte auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z… |
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| 8301 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAP…
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Level 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8301
Relevance:
Level 14
Group 1:
J04AB02
Group 2:
N02BE01
Effect:
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität.
Mechanism:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Measures:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8309 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Ne…
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Level 14 |
Grp1: J05AF01
Grp2: N02BE01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Interaction No:
8309
Relevance:
Level 14
Group 1:
J05AF01
Group 2:
N02BE01
Effect:
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Neutropenien und hepatotoxische Effekte zu geben. In der Literatur finden sich hierzu jedoch widersprüchliche Puplikationen.
Mechanism:
Der Mechanismus ist nicht bekannt
Measures:
In Kombination mit Zidovudin sollte Paracetamol nicht chronisch oder in hohen Dosierungen angewendet werden. Evtl. kann auf ein anderes Analgetikum ausgewichen werden. Auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B. Übelkeit, Bauchschmerzen sollte geachtet werden. Neben einer Monitorisierung des Blutbi… |
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| 8310 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Ne…
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Level 14 |
Grp1: J05AR01
Grp2: N02BE01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Interaction No:
8310
Relevance:
Level 14
Group 1:
J05AR01
Group 2:
N02BE01
Effect:
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Neutropenien und hepatotoxische Effekte zu geben. In der Literatur finden sich hierzu jedoch widersprüchliche Puplikationen.
Mechanism:
Der Mechanismus ist nicht bekannt
Measures:
In Kombination mit Zidovudin sollte Paracetamol nicht chronisch oder in hohen Dosierungen angewendet werden. Evtl. kann auf ein anderes Analgetikum ausgewichen werden. Auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B. Übelkeit, Bauchschmerzen sollte geachtet werden. Neben einer Monitorisierung des Blutbi… |
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| 8311 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Ne…
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Level 14 |
Grp1: J05AR04
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Interaction No:
8311
Relevance:
Level 14
Group 1:
J05AR04
Group 2:
N02BE01
Effect:
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Neutropenien und hepatotoxische Effekte zu geben. In der Literatur finden sich hierzu jedoch widersprüchliche Puplikationen.
Mechanism:
Der Mechanismus ist nicht bekannt
Measures:
In Kombination mit Zidovudin sollte Paracetamol nicht chronisch oder in hohen Dosierungen angewendet werden. Evtl. kann auf ein anderes Analgetikum ausgewichen werden. Auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B. Übelkeit, Bauchschmerzen sollte geachtet werden. Neben einer Monitorisierung des Blutbi… |
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| 8312 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Ethambutol und …
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Level 14 |
Grp1: N02BE01
Grp2: J04AK02
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8312
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02BE01
Group 2:
J04AK02
Effect:
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Ethambutol und NAPQI sind additive pharmakodynamische Effekte denkbar.
Mechanism:
Unter Ethambutol wurde über Fälle von Hepatotoxizität bis hin zum Leberversagen berichtet. Bei der Metabolisierung von Paracetamol werden toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Measures:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8313 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Ethambutol und …
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Level 14 |
Grp1: J04AK02
Grp2: N02BE01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8313
Relevance:
Level 14
Group 1:
J04AK02
Group 2:
N02BE01
Effect:
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Ethambutol und NAPQI sind additive pharmakodynamische Effekte denkbar.
Mechanism:
Unter Ethambutol wurde über Fälle von Hepatotoxizität bis hin zum Leberversagen berichtet. Bei der Metabolisierung von Paracetamol werden toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Measures:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8314 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Pyrazinamid un…
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Level 14 |
Grp1: N02BE01
Grp2: J04AK01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8314
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02BE01
Group 2:
J04AK01
Effect:
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Pyrazinamid und NAPQI sind additive pharmakodynamische Effekte denkbar.
Mechanism:
Pyrazinamid kann zu schweren Leberfunktionsstörungen und -entzündungen führen. Bei der Metabolisierung von Paracetamol werden toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Measures:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8315 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Pyrazinamid un…
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Level 14 |
Grp1: J04AK01
Grp2: N02BE01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8315
Relevance:
Level 14
Group 1:
J04AK01
Group 2:
N02BE01
Effect:
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Pyrazinamid und NAPQI sind additive pharmakodynamische Effekte denkbar.
Mechanism:
Pyrazinamid kann zu schweren Leberfunktionsstörungen und -entzündungen führen. Bei der Metabolisierung von Paracetamol werden toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Measures:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8316 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAP…
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Level 14 |
Grp1: J04AB04
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaction No:
8316
Relevance:
Level 14
Group 1:
J04AB04
Group 2:
N02BE01
Effect:
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität.
Mechanism:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Ein ähnlicher Effekt ist auch unter Rifabutin zu erwarten. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Measures:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8317 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Level 14 |
Grp1: C09AA10
Grp2: C03DA01
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaction No:
8317
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09AA10
Group 2:
C03DA01
Effect:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanism:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Measures:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8318 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Level 14 |
Grp1: C03DA01
Grp2: C09AA10
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Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaction No:
8318
Relevance:
Level 14
Group 1:
C03DA01
Group 2:
C09AA10
Effect:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanism:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Measures:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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