Drug Interactions

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Interactions (0)

Number Title Level Groups
6949
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen – Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibi…
Level 13
Grp1: J05AE03
Grp2: B01AE07

Erhöhte Dabigatrankonzentrationen – Blutungsrisiko

Interaction No: 6949
Relevance: Level 13
Group 1: J05AE03
Group 2: B01AE07
Effect:

Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibitoren wie Ritonavir ist gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran kontraindiziert. Das Risiko für Blutungsereignisse ist unter der Kombination erhöht und wird bei Niereninsuffizienz zusätzlich verstärkt.

Mechanism:

Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Ritonavir hemmt P-gp, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden.

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6955
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran ist die Kom…
Level 13
Grp1: J02AC03
Grp2: B01AE07

Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr

Interaction No: 6955
Relevance: Level 13
Group 1: J02AC03
Group 2: B01AE07
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran ist die Kombination von Dabigatran und systemischer Gabe von Voriconazol kontraindiziert.Das Risiko für Blutungsereignisse kann unter der Kombination erhöht sein, insbesondere bei Niereninsuffizienz.

Mechanism:

Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Voriconazol wird P-gp gehemmt, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.

Measures:

Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden.

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6956
Verringerte gerinnungshemmende Wirkung
Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlun…
Level 13
Grp1: J04AB02
Grp2: B01AE07

Verringerte gerinnungshemmende Wirkung

Interaction No: 6956
Relevance: Level 13
Group 1: J04AB02
Group 2: B01AE07
Effect:

Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlung mit 600 mg Rifampicin täglich eine Verminderung der AUC von Dabigatran im Vergleich zur Referenzbehandlung um 67% und der Cmax um 66% festgestellt. Bei dieser Kombination muss mit einer deutlichen Verringerung der gerinnungshemmenden Wirk…

Mechanism:

Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Rifampicin wird P-gp induziert, wodurch es zu einer beschleunigten Elimination und somit zu verringerten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.

Measures:

Es existieren keine Empfehlungen zur Dosisanpassung. Die Kombination sollte wegen des Risikos einer ungenügenden gerinnungshemmenden Wirkung vermieden werden. Falls eine Therapie mit Rifampicin über einen begrenzten Zeitraum erforderlich ist, während der Behandlung alternative Gerinnungshemmung mit…

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6958
Verringerte gerinnungshemmende Wirkung
Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlun…
Level 13
Grp1: J04AM05
Grp2: B01AE07

Verringerte gerinnungshemmende Wirkung

Interaction No: 6958
Relevance: Level 13
Group 1: J04AM05
Group 2: B01AE07
Effect:

Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlung mit 600 mg Rifampicin täglich eine Verminderung der AUC von Dabigatran im Vergleich zur Referenzbehandlung um 67% und der Cmax um 66% festgestellt. Bei dieser Kombination muss mit einer deutlichen Verringerung der gerinnungshemmenden Wirk…

Mechanism:

Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Rifampicin wird P-gp induziert, wodurch es zu einer beschleunigten Elimination und somit zu verringerten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.

Measures:

Es existieren keine Empfehlungen zur Dosisanpassung. Die Kombination sollte wegen des Risikos einer ungenügenden gerinnungshemmenden Wirkung vermieden werden. Falls eine Therapie mit Rifampicin über einen begrenzten Zeitraum erforderlich ist, während der Behandlung alternative Gerinnungshemmung mit…

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6959
Verringerte gerinnungshemmende Wirkung
Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlun…
Level 13
Grp1: J04AM06
Grp2: B01AE07

Verringerte gerinnungshemmende Wirkung

Interaction No: 6959
Relevance: Level 13
Group 1: J04AM06
Group 2: B01AE07
Effect:

Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlung mit 600 mg Rifampicin täglich eine Verminderung der AUC von Dabigatran im Vergleich zur Referenzbehandlung um 67% und der Cmax um 66% festgestellt. Bei dieser Kombination muss mit einer deutlichen Verringerung der gerinnungshemmenden Wirk…

Mechanism:

Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Rifampicin wird P-gp induziert, wodurch es zu einer beschleunigten Elimination und somit zu verringerten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.

Measures:

Es existieren keine Empfehlungen zur Dosisanpassung. Die Kombination sollte wegen des Risikos einer ungenügenden gerinnungshemmenden Wirkung vermieden werden. Falls eine Therapie mit Rifampicin über einen begrenzten Zeitraum erforderlich ist, während der Behandlung alternative Gerinnungshemmung mit…

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6962
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei Patienten, die unter Codein eine gewisse Opiat-Toleranz…
Level 13
Grp1: N02AE01
Grp2: R05DA04

Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression

Interaction No: 6962
Relevance: Level 13
Group 1: N02AE01
Group 2: R05DA04
Effect:

Bei Patienten, die unter Codein eine gewisse Opiat-Toleranz bzw. -Abhängigkeit entwickelt haben, können in der Kombination mit Buprenorphin Entzugssymptome auftreten. Daneben sind in der Kombination additive ZNS-depressive Wirkungen möglich und auch das Risiko für atemdepressive Effekte kann anstei…

Mechanism:

Buprenorphin hat eine langanhaltende, partiell agonistische Wirkung auf µ-Rezeptoren und ist ein κ-Rezeptor-Antagonist. Codein hingegen ist ein reiner µ-Opioid-Agonist. Aufgrund dieser unterschiedlichen Wirkung an den Opioidrezeptoren sind bei der Kombination sowohl additive Effekte (ZNS-Depression…

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Zu Behandlung von Husten unter Substitutionstherapie mit Buprenorphin sollte auf Opioide verzichtet werden (als Alternative könnten je nach klinischer Situation pflanzliche Präparate z.B. auf Basis von Thymianextrakten erwogen werden).

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6963
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei Patienten, die unter Codein eine gewisse Opiat-Toleranz…
Level 13
Grp1: R05DA04
Grp2: N07BC01

Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression

Interaction No: 6963
Relevance: Level 13
Group 1: R05DA04
Group 2: N07BC01
Effect:

Bei Patienten, die unter Codein eine gewisse Opiat-Toleranz bzw. -Abhängigkeit entwickelt haben, können in der Kombination mit Buprenorphin Entzugssymptome auftreten. Daneben sind in der Kombination additive ZNS-depressive Wirkungen möglich und auch das Risiko für atemdepressive Effekte kann anstei…

Mechanism:

Buprenorphin hat eine langanhaltende, partiell agonistische Wirkung auf µ-Rezeptoren und ist ein κ-Rezeptor-Antagonist. Codein hingegen ist ein reiner µ-Opioid-Agonist. Aufgrund dieser unterschiedlichen Wirkung an den Opioidrezeptoren sind bei der Kombination sowohl additive Effekte (ZNS-Depression…

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Zu Behandlung von Husten unter Substitutionstherapie mit Buprenorphin sollte auf Opioide verzichtet werden (als Alternative könnten je nach klinischer Situation pflanzliche Präparate z.B. auf Basis von Thymianextrakten erwogen werden).

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6965
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung
Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZN…
Level 13
Grp1: N02AA01
Grp2: N02AE01

Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung

Interaction No: 6965
Relevance: Level 13
Group 1: N02AA01
Group 2: N02AE01
Effect:

Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptom…

Mechanism:

Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Morphin ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen.

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6966
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung
Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZN…
Level 13
Grp1: N02AE01
Grp2: N02AA01

Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung

Interaction No: 6966
Relevance: Level 13
Group 1: N02AE01
Group 2: N02AA01
Effect:

Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptom…

Mechanism:

Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Morphin ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen.

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563
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: P01CX01
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 563
Relevance: Level 13
Group 1: P01CX01
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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6971
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung
Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZN…
Level 13
Grp1: N02AA05
Grp2: N07BC01

Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung

Interaction No: 6971
Relevance: Level 13
Group 1: N02AA05
Group 2: N07BC01
Effect:

Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptom…

Mechanism:

Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Oxycodon ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen.

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6039
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AB55
Grp2: B01AA07

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6039
Relevance: Level 13
Group 1: M01AB55
Group 2: B01AA07
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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6042
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AB55

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6042
Relevance: Level 13
Group 1: B01AA04
Group 2: M01AB55
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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6048
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AC02

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6048
Relevance: Level 13
Group 1: B01AA07
Group 2: M01AC02
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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6034
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AB11

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6034
Relevance: Level 13
Group 1: B01AA04
Group 2: M01AB11
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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562
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: P01CX01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 562
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: P01CX01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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6035
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AB15
Grp2: B01AA07

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6035
Relevance: Level 13
Group 1: M01AB15
Group 2: B01AA07
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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7044
Erhöhtes Blutungsrisko
Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtig…
Level 13
Grp1: B01AE07
Grp2: B01AF02

Erhöhtes Blutungsrisko

Interaction No: 7044
Relevance: Level 13
Group 1: B01AE07
Group 2: B01AF02
Effect:

Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtigter Hämostase gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanism:

Apixaban und Rivaroxaban haben als Faktor Xa-Inhibitoren antikoagulatorische Wirkung. Auch Dabigatran wirkt als direkter Thrombininhibitor antikoagulatorisch und zusätzlich antithrombotisch.

Measures:

Die Kombination von Faktor Xa-Inhibitoren mit Dabigatran sollte vermieden werden.

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7045
Erhöhtes Blutungsrisko
Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtig…
Level 13
Grp1: B01AF01
Grp2: B01AE07

Erhöhtes Blutungsrisko

Interaction No: 7045
Relevance: Level 13
Group 1: B01AF01
Group 2: B01AE07
Effect:

Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtigter Hämostase gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanism:

Apixaban und Rivaroxaban haben als Faktor Xa-Inhibitoren antikoagulatorische Wirkung. Auch Dabigatran wirkt als direkter Thrombininhibitor antikoagulatorisch und zusätzlich antithrombotisch.

Measures:

Die Kombination von Faktor Xa-Inhibitoren mit Dabigatran sollte vermieden werden.

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7053
Erhöhtes Blutungsrisiko
Laut Schweizer Fachinformation kam es unter Ketoconazol (40…
Level 13
Grp1: J02AB02
Grp2: B01AF02

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 7053
Relevance: Level 13
Group 1: J02AB02
Group 2: B01AF02
Effect:

Laut Schweizer Fachinformation kam es unter Ketoconazol (400 mg einmal täglich) zu einer Erhöhung der mittleren AUC von Apixaban um 99% und der mittleren Cmax um 62%. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.

Mechanism:

Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Ketoconazol ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohlen, bei Patienten, die mit Apixaban …

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7054
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die Apixaban-Exposition kann unter Itraconazol um das Zweif…
Level 13
Grp1: J02AC02
Grp2: B01AF02

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 7054
Relevance: Level 13
Group 1: J02AC02
Group 2: B01AF02
Effect:

Die Apixaban-Exposition kann unter Itraconazol um das Zweifache erhöht sein. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.

Mechanism:

Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Itraconazol ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohlen, bei Patienten, die mit Apixaban in …

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7058
Erhöhtes Blutungsrisiko
Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Ans…
Level 13
Grp1: J01FA01
Grp2: B01AF02

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 7058
Relevance: Level 13
Group 1: J01FA01
Group 2: B01AF02
Effect:

Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.

Mechanism:

Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Erythromycin ist ein moderater CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden.

Full detail
7059
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die Apixaban-Exposition kann unter Ritonavir um das Zweifac…
Level 13
Grp1: J05AE03
Grp2: B01AF02

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 7059
Relevance: Level 13
Group 1: J05AE03
Group 2: B01AF02
Effect:

Die Apixaban-Exposition kann unter Ritonavir um das Zweifache erhöht sein. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.

Mechanism:

Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Ritonavir ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.

Measures:

Die Kombination sollte aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohle…

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7061
Erhöhtes Blutungsrisiko
Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Ans…
Level 13
Grp1: J05AE08
Grp2: B01AF02

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 7061
Relevance: Level 13
Group 1: J05AE08
Group 2: B01AF02
Effect:

Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.

Mechanism:

Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Atazanavir ist ein CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.

Measures:

Die Kombination sollte aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden.

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6032
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AB11

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6032
Relevance: Level 13
Group 1: B01AA07
Group 2: M01AB11
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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