Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 15110 |
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
|
Level 15 |
Grp1: A12AA04
Grp2: H03AA01
|
Verringerte Levothyroxinwirkung
Interaction No:
15110
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AA04
Group 2:
H03AA01
Effect:
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.
Measures:
Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. |
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| 11650 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
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Level 15 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G02BA03
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
Interaction No:
11650
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AA02
Group 2:
G02BA03
Effect:
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…
Mechanism:
Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von … |
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| 11649 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
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Level 15 |
Grp1: G02BA03
Grp2: N03AF01
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
Interaction No:
11649
Relevance:
Level 15
Group 1:
G02BA03
Group 2:
N03AF01
Effect:
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…
Mechanism:
Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von … |
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| 11648 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
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Level 15 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G02BA03
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
Interaction No:
11648
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AF01
Group 2:
G02BA03
Effect:
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…
Mechanism:
Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von … |
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| 11647 |
Vermutlich keine relevante pharmakokinetische Interaktion
Bei gesunden Probanden führte die Kombination nicht zu sign…
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Level 15 |
Grp1: N03AF02
Grp2: N03AX09
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Vermutlich keine relevante pharmakokinetische Interaktion
Interaction No:
11647
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AF02
Group 2:
N03AX09
Effect:
Bei gesunden Probanden führte die Kombination nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsveränderungen von Lamotrigin bzw. Oxcarbazepin (und seines aktiven Metaboliten MHD). In der Kombinaton traten allerdings häufiger Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit und Müdigkeit auf als in d…
Mechanism:
Lamotrigin wird glukuronidiert. Oxcarbazepin induziert die Glukuronidierung schwach.
Measures:
Sicherheitshalber auf ausreichende antiepileptische Wirksamkeit und vermehrte UAW (Sedation, Schwindel, Nausea) achten. |
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| 11646 |
Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel
Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Leve…
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Level 15 |
Grp1: N03AX14
Grp2: N03AA02
|
Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel
Interaction No:
11646
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AX14
Group 2:
N03AA02
Effect:
Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Levetiracetam nicht die Plasmakonzentration von Phenobarbital. Enzyminduzierende Antiepileptika wie Carbamazepin erhöhen die Clearance von Levetiracetam um 22% und reduzieren die Halbwertszeit von Levetiracetam um 22%. Ein ähnlicher Effekt könn…
Mechanism:
Phenobarbital induziert diverse Enzyme und auch in einem geringen Ausmass den Metabolismus von Levetiracetam, wobei der Mechanismus nicht genau geklärt ist.
Measures:
Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11645 |
Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel
Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Leve…
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Level 15 |
Grp1: N03AA02
Grp2: N03AX14
|
Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel
Interaction No:
11645
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AA02
Group 2:
N03AX14
Effect:
Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Levetiracetam nicht die Plasmakonzentration von Phenobarbital. Enzyminduzierende Antiepileptika wie Carbamazepin erhöhen die Clearance von Levetiracetam um 22% und reduzieren die Halbwertszeit von Levetiracetam um 22%. Ein ähnlicher Effekt könn…
Mechanism:
Phenobarbital induziert diverse Enzyme und auch in einem geringen Ausmass den Metabolismus von Levetiracetam, wobei der Mechanismus nicht genau geklärt ist.
Measures:
Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11644 |
Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel
Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Leve…
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Level 15 |
Grp1: N03AX14
Grp2: N03AB02
|
Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel
Interaction No:
11644
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AX14
Group 2:
N03AB02
Effect:
Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Levetiracetam nicht die Plasmakonzentration von Phenytoin. Enzyminduzierende Antiepileptika wie Carbamazepin erhöhen die Clearance von Levetiracetam um 22% und reduzieren die Halbwertszeit von Levetiracetam um 22%. Ein ähnlicher Effekt könnte f…
Mechanism:
Phenytoin induziert diverse Enzyme und auch in einem geringen Ausmass den Metabolismus von Levetiracetam, wobei der Mechanismus nicht genau geklärt ist.
Measures:
Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 7782 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: A02AD04
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7782
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AD04
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7783 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: A02AA04
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7783
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AA04
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7179 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Die systemische Exposition von Miconazol nach topischer App…
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Level 15 |
Grp1: D01AC52
Grp2: A10BB09
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
7179
Relevance:
Level 15
Group 1:
D01AC52
Group 2:
A10BB09
Effect:
Die systemische Exposition von Miconazol nach topischer Applikation ist gering, so dass eine klinisch relevante Interaktion mit Gliclazid (im Sinne erhöhter Gliclazid-Konzentrationen und eines erhöhten Hypoglykämierisikos) nicht zu erwarten sind.
Mechanism:
Miconazol wird nach topischer Applikation als Creme nur zu einem sehr geringen Anteil (Bioverfügbarkeit 1%) systemisch resorbiert. Gliclazid wird zum grossen Teil über CYP2C9 und CYP2C19 verstoffwechselt. Miconazol kann - systemisch appliziert - eine Hemmung von CYP2C9 hervorrufen, wodurch es zu ei…
Measures:
Bei Patienten, die Miconazol topisch in Kombination mit Gliclazid erhalten, sollte sicherheitshalber auf Anzeichen einer beginnenden Hypoglykämie geachtet werden. |
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| 7178 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Die systemische Exposition von Miconazol nach topischer App…
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Level 15 |
Grp1: D01AC02
Grp2: A10BB09
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
7178
Relevance:
Level 15
Group 1:
D01AC02
Group 2:
A10BB09
Effect:
Die systemische Exposition von Miconazol nach topischer Applikation ist gering, so dass eine klinisch relevante Interaktion mit Gliclazid (im Sinne erhöhter Gliclazid-Konzentrationen und eines erhöhten Hypoglykämierisikos) nicht zu erwarten sind.
Mechanism:
Miconazol wird nach topischer Applikation als Creme nur zu einem sehr geringen Anteil (Bioverfügbarkeit 1%) systemisch resorbiert. Gliclazid wird zum grossen Teil über CYP2C9 und CYP2C19 verstoffwechselt. Miconazol kann - systemisch appliziert - eine Hemmung von CYP2C9 hervorrufen, wodurch es zu ei…
Measures:
Bei Patienten, die Miconazol topisch in Kombination mit Gliclazid erhalten, sollte sicherheitshalber auf Anzeichen einer beginnenden Hypoglykämie geachtet werden. |
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| 7784 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: A02AX50
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7784
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AX50
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7158 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Level 15 |
Grp1: N03AX09
Grp2: N06AX11
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7158
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AX09
Group 2:
N06AX11
Effect:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Mirtazapin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mechanism:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
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| 7157 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Level 15 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N03AX09
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7157
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX11
Group 2:
N03AX09
Effect:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Mirtazapin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mechanism:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
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| 7785 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: B03AA01
Grp2: J01MA14
|
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaction No:
7785
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AA01
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 7786 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: B03AA02
Grp2: J01MA14
|
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaction No:
7786
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AA02
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 7156 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Level 15 |
Grp1: N03AX09
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7156
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AX09
Group 2:
N06AX21
Effect:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Duloxetin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mechanism:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
|||
| 7155 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Level 15 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N03AX09
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7155
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX21
Group 2:
N03AX09
Effect:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Duloxetin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mechanism:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
|||
| 7154 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Level 15 |
Grp1: N03AX12
Grp2: N06AA09
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7154
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AX12
Group 2:
N06AA09
Effect:
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Gabapentin reduzieren kann. In der Behandlung neuropathischer Schmerzen wirken die Substanzen synergistisch, eine gute Wirksamkeit und Ve…
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Gabapentin anpassen. |
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| 7153 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Level 15 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N03AX12
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7153
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AA09
Group 2:
N03AX12
Effect:
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Gabapentin reduzieren kann. In der Behandlung neuropathischer Schmerzen wirken die Substanzen synergistisch, eine gute Wirksamkeit und Ve…
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Gabapentin anpassen. |
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| 7147 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
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Level 15 |
Grp1: J01CR02
Grp2: M04AA01
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Erhöhtes Risiko für Exantheme
Interaction No:
7147
Relevance:
Level 15
Group 1:
J01CR02
Group 2:
M04AA01
Effect:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mechanism:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Measures:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
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| 7146 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
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Level 15 |
Grp1: M04AA01
Grp2: J01CR02
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Erhöhtes Risiko für Exantheme
Interaction No:
7146
Relevance:
Level 15
Group 1:
M04AA01
Group 2:
J01CR02
Effect:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mechanism:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Measures:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
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| 7787 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: B03AD03
Grp2: J01MA14
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Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaction No:
7787
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AD03
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 7159 |
Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Level 15 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N03AX09
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Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung
Interaction No:
7159
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AA09
Group 2:
N03AX09
Effect:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
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