Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 6032 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AB11
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6032
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA07
Group 2:
M01AB11
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 561 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: J01EE01
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
561
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01EE01
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 6033 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AB11
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6033
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB11
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6036 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AB15
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6036
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA07
Group 2:
M01AB15
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6029 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6029
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB08
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 560 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: J01EE01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
560
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
J01EE01
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 334 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Level 13 |
Grp1: C01BA02
Grp2: J01FA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
334
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BA02
Group 2:
J01FA01
Effect:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter engmaschiger klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 7463 |
Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Unter erhöhten Benzodiazepinkonzentrationen kann es zu eine…
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Level 13 |
Grp1: J01FA09
Grp2: N05BA12
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Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Interaction No:
7463
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01FA09
Group 2:
N05BA12
Effect:
Unter erhöhten Benzodiazepinkonzentrationen kann es zu einer deutlich verstärkten Sedierung sowie einer Verlängerung des sedierenden Effektes kommen. Clarithromycin 500 mg 2x täglich erhöhte bei 12 gesunden Probanden die AUC und Cmax einer Einzeldosis Triazolam (0.125 mg), welches wie Alprazolam üb…
Mechanism:
Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen kann.
Measures:
Die Kombination ist zu vermeiden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Clarithromycin ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam). Ist die Kombination unumgänglich, muss eine so… |
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| 7466 |
Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gle…
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Level 13 |
Grp1: J05AE03
Grp2: N05BA12
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Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Interaction No:
7466
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE03
Group 2:
N05BA12
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Ritonavir kontraindiziert. Unter erhöhten Benzodiazepinkonzentrationen kann es zu einer deutlich verstärkten Sedierung sowie einer Verlängerung des sedierenden Effektes kommen. Unter kurzzeitiger Anwendung von niedr…
Mechanism:
Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Ritonavir ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen kann.
Measures:
Die Kombination ist zu vermeiden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Ritonavir ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam). |
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| 7467 |
Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gle…
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Level 13 |
Grp1: J05AR10
Grp2: N05BA12
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Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Interaction No:
7467
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AR10
Group 2:
N05BA12
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Ritonavir kontraindiziert. Unter erhöhten Benzodiazepinkonzentrationen kann es zu einer deutlich verstärkten Sedierung sowie einer Verlängerung des sedierenden Effektes kommen. Unter kurzzeitiger Anwendung von niedr…
Mechanism:
Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Ritonavir ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen kann.
Measures:
Die Kombination ist zu vermeiden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Ritonavir ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam). |
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| 335 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazintyp wie Levomepromazin …
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Level 13 |
Grp1: N05AA02
Grp2: J01MA14
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
335
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AA02
Group 2:
J01MA14
Effect:
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazintyp wie Levomepromazin als auch Moxifloxacin können die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit durchführen, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Die Kombination aus Moxifloxacin und Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Levomepromazin ist gemäss Kompendium sogar kontraindiziert. |
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| 7470 |
Erhöhte Zoplidemkonzentrationen
Unter Fluvoxamin kann es zu einer Erhöhung der Zolpidemkonz…
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Level 13 |
Grp1: N06AB08
Grp2: N05CF02
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Erhöhte Zoplidemkonzentrationen
Interaction No:
7470
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AB08
Group 2:
N05CF02
Effect:
Unter Fluvoxamin kann es zu einer Erhöhung der Zolpidemkonzentration kommen. In einer Studie wurde eine Expositionserhöhung von Zolpidem durch Fluvoxamin um 150% beobachtet. In der Literatur ist ein Fallbericht zu Amnesie und visuellen Halluzinationen unter Fluvoxamin und Zolpidem beschrieben.
Mechanism:
Zolpidem wird wesentlich über die CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP1A2 metabolisiert. Fluvoxamin ist ein starker Inhibitor von CYP1A2 und hemmt zusätzlich auch CYP3A4. Durch Hemmung dieser Abbauwege kann es zu erhöhten Konzentrationen von Zolpidem kommen.
Measures:
In der Fachinformation (Zolpidem) wird von einer Kombination mit Fluvoxamin abgeraten. Falls die Kombination erforderlich ist, möglichst niedrige Zolpidem-Dosis einsetzen bzw. bei Hinzufügen von Fluvoxamin zu einer bestehenden Zolpidem-Therapie Dosis von Zolpidem reduzieren und auf verstärkte UAW a… |
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| 7486 |
Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen und Dronedarontoxizität möglich
Die Kombination wurde nicht untersucht. Durch den gehemmten…
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Level 13 |
Grp1: C01BD07
Grp2: L04AD01
|
Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen und Dronedarontoxizität möglich
Interaction No:
7486
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BD07
Group 2:
L04AD01
Effect:
Die Kombination wurde nicht untersucht. Durch den gehemmten Metabolismus kann es theoretisch zu erhöhten Ciclosporin-Blutkonzentrationen kommen. Das Risiko für eine toxische Wirkung von Ciclosporin (möglich sind u.a. Nierenfunktionsstörungen, Neurotoxizität) steigt. Auch eine erhöhte Dronedarontoxi…
Mechanism:
Dronedaron ist ein moderater Hemmer von CYP3A4 und P-Glykoprotein und wird auch über CYP3A4 metabolisiert. Ciclosporin wird über CYP3A4 metabolisiert und ist Substrat von P-Glykoprotein, daneben hemmt es CYP3A4 und P-Glykoprotein moderat.
Measures:
Die Kombination ist gemäss Kompendium kontraindiziert. Falls nach Nutzen-Risiko-Evaluation die Kombination erforderlich ist, Patient klinisch auf erhöhte Toxizität von Ciclosporin und Dronedaron und Ciclosporin-Blutkonzentrationen engmaschig monitorisieren. Bei Bedarf Ciclosporindosis anpassen. |
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| 7487 |
Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen und Dronedarontoxizität möglich
Die Kombination wurde nicht untersucht. Durch den gehemmten…
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Level 13 |
Grp1: L04AD01
Grp2: C01BD07
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Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen und Dronedarontoxizität möglich
Interaction No:
7487
Relevance:
Level 13
Group 1:
L04AD01
Group 2:
C01BD07
Effect:
Die Kombination wurde nicht untersucht. Durch den gehemmten Metabolismus kann es theoretisch zu erhöhten Ciclosporin-Blutkonzentrationen kommen. Das Risiko für eine toxische Wirkung von Ciclosporin (möglich sind u.a. Nierenfunktionsstörungen, Neurotoxizität) steigt. Auch eine erhöhte Dronedarontoxi…
Mechanism:
Dronedaron ist ein moderater Hemmer von CYP3A4 und P-Glykoprotein und wird auch über CYP3A4 metabolisiert. Ciclosporin wird über CYP3A4 metabolisiert und ist Substrat von P-Glykoprotein, daneben hemmt es CYP3A4 und P-Glykoprotein moderat.
Measures:
Die Kombination ist gemäss Kompendium kontraindiziert. Falls nach Nutzen-Risiko-Evaluation die Kombination erforderlich ist, Patient klinisch auf erhöhte Toxizität von Ciclosporin und Dronedaron und Ciclosporin-Blutkonzentrationen engmaschig monitorisieren. Bei Bedarf Ciclosporindosis anpassen. |
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| 336 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazintyp wie Levomepromazin …
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Level 13 |
Grp1: J01MA14
Grp2: N05AA02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
336
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01MA14
Group 2:
N05AA02
Effect:
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazintyp wie Levomepromazin als auch Moxifloxacin können die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit durchführen, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Die Kombination aus Moxifloxacin und Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Levomepromazin ist gemäss Kompendium sogar kontraindiziert. |
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| 7504 |
Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrex…
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Level 13 |
Grp1: M01AE14
Grp2: L01BA01
|
Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Interaction No:
7504
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE14
Group 2:
L01BA01
Effect:
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.
Mechanism:
Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.
Measures:
NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchge… |
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| 7506 |
Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrex…
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Level 13 |
Grp1: M01AB11
Grp2: L01BA01
|
Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Interaction No:
7506
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB11
Group 2:
L01BA01
Effect:
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.
Mechanism:
Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.
Measures:
NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchge… |
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| 7507 |
Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrex…
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Level 13 |
Grp1: M01AC05
Grp2: L01BA01
|
Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Interaction No:
7507
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AC05
Group 2:
L01BA01
Effect:
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.
Mechanism:
Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.
Measures:
NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchge… |
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| 337 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
337
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
A04AA01
Effect:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Methadon kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und auch Torsades de pointes auslösen. In der Kombination erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkun…
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ondansetron iv und/oder Methadon in höherer Dosierung appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medi… |
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| 7510 |
Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrex…
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Level 13 |
Grp1: M01AE01
Grp2: L01BA01
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Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Interaction No:
7510
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE01
Group 2:
L01BA01
Effect:
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.
Mechanism:
Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.
Measures:
NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchge… |
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| 7512 |
Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrex…
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Level 13 |
Grp1: M01AE02
Grp2: L01BA01
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Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Interaction No:
7512
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE02
Group 2:
L01BA01
Effect:
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.
Mechanism:
Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.
Measures:
NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchge… |
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| 7513 |
Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrex…
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Level 13 |
Grp1: M01AC06
Grp2: L01BA01
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Risiko erhöhter Methotrexattoxizität
Interaction No:
7513
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AC06
Group 2:
L01BA01
Effect:
Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.
Mechanism:
Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.
Measures:
NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchge… |
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| 338 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Level 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
338
Relevance:
Level 13
Group 1:
A04AA01
Group 2:
N07BC02
Effect:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Methadon kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und auch Torsades de pointes auslösen. In der Kombination erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkun…
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ondansetron iv und/oder Methadon in höherer Dosierung appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medi… |
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| 7541 |
Erhöhung Methotrexatkonzentrationen – MTX-Toxizität
Die Kombination von ASS mit Methotrexat in Dosen von 15 mg/…
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Level 13 |
Grp1: B01AC06
Grp2: L01BA01
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Erhöhung Methotrexatkonzentrationen – MTX-Toxizität
Interaction No:
7541
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC06
Group 2:
L01BA01
Effect:
Die Kombination von ASS mit Methotrexat in Dosen von 15 mg/Woche oder mehr ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Die Gabe von NSARs unter Methotrexat-Hochdosistherapie führte zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumspiegeln, wodurch es zu Todesfällen aufgrund schwerer hämatolo…
Mechanism:
Salicylsäure führt zu einer Reduzierung der tubulären Sekretion von Methotrexat und damit zu einer Hemmung der renalen Elimination.Ausserdem können Salicylate Methotrexat aus der Plasmaproteinbindung verdrängen.
Measures:
Die Kombination ASS und Hochdosis-MTX-Therapie ist kontraindiziert. Bei einer Low-Dose Therapie mit MTX ist die Kombination mit Acetylsalicylsäure unter sorgfältiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxische… |
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| 6030 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AB08
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6030
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AB08
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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