Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 12045 |
Keine Interaktion bekannt
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabre…
|
Level 16 |
Grp1: G03AA05
Grp2: N03AX12
|
Keine Interaktion bekannt
Interaction No:
12045
Relevance:
Level 16
Group 1:
G03AA05
Group 2:
N03AX12
Effect:
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabreichung von Pregabalin bzw. Gabapentin und oralen Norethisteron- und/oder Ethinylestradiol-haltigen Kontrazeptiva zu keiner klinisch relevanten gegenseitigen Beeinflussung der Plasmakonzentrationen.
Mechanism:
Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportier…
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
|||
| 12044 |
Keine Interaktion bekannt
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabre…
|
Level 16 |
Grp1: N03AX12
Grp2: G03AA05
|
Keine Interaktion bekannt
Interaction No:
12044
Relevance:
Level 16
Group 1:
N03AX12
Group 2:
G03AA05
Effect:
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabreichung von Pregabalin bzw. Gabapentin und oralen Norethisteron- und/oder Ethinylestradiol-haltigen Kontrazeptiva zu keiner klinisch relevanten gegenseitigen Beeinflussung der Plasmakonzentrationen.
Mechanism:
Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportier…
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
|||
| 12043 |
Keine Interaktion bekannt
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabre…
|
Level 16 |
Grp1: G03AA06
Grp2: N03AX12
|
Keine Interaktion bekannt
Interaction No:
12043
Relevance:
Level 16
Group 1:
G03AA06
Group 2:
N03AX12
Effect:
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabreichung von Pregabalin bzw. Gabapentin und oralen Norethisteron- und/oder Ethinylestradiol-haltigen Kontrazeptiva zu keiner klinisch relevanten gegenseitigen Beeinflussung der Plasmakonzentrationen.
Mechanism:
Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportier…
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12042 |
Keine Interaktion bekannt
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabre…
|
Level 16 |
Grp1: N03AX12
Grp2: G03AA06
|
Keine Interaktion bekannt
Interaction No:
12042
Relevance:
Level 16
Group 1:
N03AX12
Group 2:
G03AA06
Effect:
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabreichung von Pregabalin bzw. Gabapentin und oralen Norethisteron- und/oder Ethinylestradiol-haltigen Kontrazeptiva zu keiner klinisch relevanten gegenseitigen Beeinflussung der Plasmakonzentrationen.
Mechanism:
Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportier…
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
|||
| 12041 |
Keine Interaktion bekannt
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabre…
|
Level 16 |
Grp1: G03AA07
Grp2: N03AX12
|
Keine Interaktion bekannt
Interaction No:
12041
Relevance:
Level 16
Group 1:
G03AA07
Group 2:
N03AX12
Effect:
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabreichung von Pregabalin bzw. Gabapentin und oralen Norethisteron- und/oder Ethinylestradiol-haltigen Kontrazeptiva zu keiner klinisch relevanten gegenseitigen Beeinflussung der Plasmakonzentrationen.
Mechanism:
Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportier…
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12040 |
Keine Interaktion bekannt
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabre…
|
Level 16 |
Grp1: N03AX12
Grp2: G03AA07
|
Keine Interaktion bekannt
Interaction No:
12040
Relevance:
Level 16
Group 1:
N03AX12
Group 2:
G03AA07
Effect:
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabreichung von Pregabalin bzw. Gabapentin und oralen Norethisteron- und/oder Ethinylestradiol-haltigen Kontrazeptiva zu keiner klinisch relevanten gegenseitigen Beeinflussung der Plasmakonzentrationen.
Mechanism:
Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportier…
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12039 |
Keine Interaktion bekannt
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabre…
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Level 16 |
Grp1: G03AA03
Grp2: N03AX12
|
Keine Interaktion bekannt
Interaction No:
12039
Relevance:
Level 16
Group 1:
G03AA03
Group 2:
N03AX12
Effect:
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabreichung von Pregabalin bzw. Gabapentin und oralen Norethisteron- und/oder Ethinylestradiol-haltigen Kontrazeptiva zu keiner klinisch relevanten gegenseitigen Beeinflussung der Plasmakonzentrationen.
Mechanism:
Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportier…
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12038 |
Keine Interaktion bekannt
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabre…
|
Level 16 |
Grp1: N03AX12
Grp2: G03AA03
|
Keine Interaktion bekannt
Interaction No:
12038
Relevance:
Level 16
Group 1:
N03AX12
Group 2:
G03AA03
Effect:
Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabreichung von Pregabalin bzw. Gabapentin und oralen Norethisteron- und/oder Ethinylestradiol-haltigen Kontrazeptiva zu keiner klinisch relevanten gegenseitigen Beeinflussung der Plasmakonzentrationen.
Mechanism:
Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportier…
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12134 |
Keine bekannte Interaktion
Eine Interaktion ist nicht bekannt.
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Level 16 |
Grp1: N06AB10
Grp2: C09CA04
|
Keine bekannte Interaktion
Interaction No:
12134
Relevance:
Level 16
Group 1:
N06AB10
Group 2:
C09CA04
Effect:
Eine Interaktion ist nicht bekannt.
Mechanism:
Keine Interaktion
Measures:
Keine Massnahmen erforderlich. |
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| 11943 |
Keine Interaktion bekannt
Keine klinisch relevante Interaktion bekannt
|
Level 16 |
Grp1: N05AL05
Grp2: G03AA07
|
Keine Interaktion bekannt
Interaction No:
11943
Relevance:
Level 16
Group 1:
N05AL05
Group 2:
G03AA07
Effect:
Keine klinisch relevante Interaktion bekannt
Mechanism:
Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nenneswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11852 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Level 16 |
Grp1: J01AA04
Grp2: G03AC08
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11852
Relevance:
Level 16
Group 1:
J01AA04
Group 2:
G03AC08
Effect:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mechanism:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Measures:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 11851 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Level 16 |
Grp1: J01AA04
Grp2: G03AA09
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11851
Relevance:
Level 16
Group 1:
J01AA04
Group 2:
G03AA09
Effect:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mechanism:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Measures:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 11850 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Level 16 |
Grp1: J01AA04
Grp2: G03AC01
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11850
Relevance:
Level 16
Group 1:
J01AA04
Group 2:
G03AC01
Effect:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mechanism:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Measures:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 11849 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Level 16 |
Grp1: J01AA04
Grp2: G03AA03
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11849
Relevance:
Level 16
Group 1:
J01AA04
Group 2:
G03AA03
Effect:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mechanism:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Measures:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 11932 |
Keine Interaktion bekannt
Eine pharmakokinetische Studie zeigte keinen signifikanten …
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Level 16 |
Grp1: G03CA04
Grp2: N03AX14
|
Keine Interaktion bekannt
Interaction No:
11932
Relevance:
Level 16
Group 1:
G03CA04
Group 2:
N03AX14
Effect:
Eine pharmakokinetische Studie zeigte keinen signifikanten Einfluss von Levetiracetam (1000 mg täglich) auf die Plasmakonzentrationen eines Ethinylestradiol- (30mcg) und Levonorgestrel- (150mcg) haltigen oralen Kontrazeptivums. Auch eine klinisch relevante Beeinflussung von Estrogenen/Gestagenen zu…
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion
Measures:
Keine Hinweise für eine Wirkungsabschwächung von Estrogenen/Gestagenen durch Levetiracetam oder von Levetiracetam durch Estrogene/Gestagene. Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11832 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Level 16 |
Grp1: J01AA08
Grp2: G03AA08
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11832
Relevance:
Level 16
Group 1:
J01AA08
Group 2:
G03AA08
Effect:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mechanism:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Measures:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 7689 |
Erniedrigte Ivabradinkonzentrationen
Gemäss Herstellerangaben reduzierte Johanniskraut bei Kombi…
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- |
Grp1: N05CP03
Grp2: C01EB17
|
Erniedrigte Ivabradinkonzentrationen
Interaction No:
7689
Group 1:
N05CP03
Group 2:
C01EB17
Effect:
Gemäss Herstellerangaben reduzierte Johanniskraut bei Kombination mit Ivabradin 2x10 mg täglich die Ivabradin-AUC um ca. 50%, was mit einer reduzierten Ivabradin-Wirksamkeit einhergehen kann.
Mechanism:
Johanniskraut induziert u.a. CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Ivabradin.
Measures:
Die Kombination von Johanniskraut mit Ivabradin sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Ivabradin und bei vorhandenen Therapiealternativen zur Behandlung depressiver Störungen vermieden werden. |
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| 7690 |
Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Bei gesunden Probanden reduzierte die Komedikation mit Joha…
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- |
Grp1: N05CP03
Grp2: C01AA05
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Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Interaction No:
7690
Group 1:
N05CP03
Group 2:
C01AA05
Effect:
Bei gesunden Probanden reduzierte die Komedikation mit Johanniskraut (4 g Hypericum) die Digoxin-AUC um 26.6%.
Mechanism:
Johanniskraut induziert u.a. das Transportprotein P-gp, über das Digoxin in der Darm zurücktransportiert wird. Darüber wird vermehrt Digoxin ausgeschieden und die Digoxinkonzentrationen sinken.
Measures:
Die Kombination von Johanniskraut mit Digoxin sollte aufgrund des Risikos der ungenügenden Wirkung von Digoxin (dieses hat eine enge therapeutische Breite) vermieden werden. Falls die Kombination dringend erforderlich ist, sollten Digoxin-Konzentrationsbestimmungen zu Beginn der Kombination, bei Do… |
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| 12983 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hem…
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- |
Grp1: R05DA09
Grp2: N06AG02
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12983
Group 1:
R05DA09
Group 2:
N06AG02
Effect:
Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hemmern ist gemäss Fachinformation für Dextromethorphan kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom (klinische Symptome sind z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative In…
Mechanism:
Moclobemid hat eine reversibe Hemmwirkung auf die Monooxigenasen (bevorzugt MAO-A). Für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben. Durch Hemmung des Serotonin-Abbaus und bei gleichzeitig reduzierter Serotonin-Wiederaufnahme kann das Risiko für serotonerge Nebenwirkun…
Measures:
Kombination vermeiden |
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| 12984 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hem…
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- |
Grp1: N06AG02
Grp2: R05DA09
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12984
Group 1:
N06AG02
Group 2:
R05DA09
Effect:
Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hemmern ist gemäss Fachinformation für Dextromethorphan kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom (klinische Symptome sind z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative In…
Mechanism:
Moclobemid hat eine reversibe Hemmwirkung auf die Monooxigenasen (bevorzugt MAO-A). Für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben. Durch Hemmung des Serotonin-Abbaus und bei gleichzeitig reduzierter Serotonin-Wiederaufnahme kann das Risiko für serotonerge Nebenwirkun…
Measures:
Kombination vermeiden |
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