Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 392 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
|
Level 13 |
Grp1: C01BD07
Grp2: A04AA01
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
392
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BD07
Group 2:
A04AA01
Effect:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Dronedaron gehört es, die QT-Zeit zu verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von…
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
|||
| 12617 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
|
Level 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03AA12
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12617
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF02
Group 2:
G03AA12
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.
Mechanism:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 12619 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
|
Level 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03AA13
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12619
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF02
Group 2:
G03AA13
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.
Mechanism:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 12620 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
|
Level 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03AA10
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12620
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF02
Group 2:
G03AA10
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.
Mechanism:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 393 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
|
Level 13 |
Grp1: N05AD05
Grp2: J01MA02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
393
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AD05
Group 2:
J01MA02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades de pointes zu haben. |
|||
| 12624 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AC09
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12624
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA02
Group 2:
G03AC09
Effect:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanism:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 12626 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AC08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12626
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA02
Group 2:
G03AC08
Effect:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanism:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 12627 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AC03
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12627
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA02
Group 2:
G03AC03
Effect:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanism:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 394 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
|
Level 13 |
Grp1: J01MA02
Grp2: N05AD05
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
394
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01MA02
Group 2:
N05AD05
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades de pointes zu haben. |
|||
| 12630 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AA11
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12630
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA02
Group 2:
G03AA11
Effect:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanism:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 12632 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AA13
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12632
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA02
Group 2:
G03AA13
Effect:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanism:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 12633 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AA14
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12633
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA02
Group 2:
G03AA14
Effect:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanism:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 395 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
|
Level 13 |
Grp1: N05AD05
Grp2: J01MA14
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
395
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AD05
Group 2:
J01MA14
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades des pointes zu haben. |
|||
| 12640 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AB06
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12640
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA02
Group 2:
G03AB06
Effect:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanism:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 13 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe…
|
Level 13 |
Grp1: J02AC04
Grp2: G04BD10
|
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Interaction No:
13
Relevance:
Level 13
Group 1:
J02AC04
Group 2:
G04BD10
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. starken P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwü…
Mechanism:
Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Posaconazol ist ein starker CYP3A4-Inhibitor und hemmt auch P-gp, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentratione…
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden. |
|||
| 12642 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AA07
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12642
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA02
Group 2:
G03AA07
Effect:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanism:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 396 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
|
Level 13 |
Grp1: J01MA14
Grp2: N05AD05
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
396
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01MA14
Group 2:
N05AD05
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades des pointes zu haben. |
|||
| 12644 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AA05
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12644
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA02
Group 2:
G03AA05
Effect:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanism:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 12646 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AA09
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12646
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA02
Group 2:
G03AA09
Effect:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanism:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 12647 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G03AA04
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12647
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA03
Group 2:
G03AA04
Effect:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanism:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 2466 |
Schwere Bradyarrythmien
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger T…
|
Level 13 |
Grp1: C01BD01
Grp2: J05AX14
|
Schwere Bradyarrythmien
Interaction No:
2466
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BD01
Group 2:
J05AX14
Effect:
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.
Mechanism:
Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.
Measures:
Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung da… |
|||
| 12651 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G03AC08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12651
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA03
Group 2:
G03AC08
Effect:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanism:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 12653 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G03AC01
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12653
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA03
Group 2:
G03AC01
Effect:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanism:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 12654 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G03AA10
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12654
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AA03
Group 2:
G03AA10
Effect:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanism:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
|||
| 2463 |
Schwere Bradyarrythmien
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger T…
|
Level 13 |
Grp1: J05AX15
Grp2: C01BD01
|
Schwere Bradyarrythmien
Interaction No:
2463
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AX15
Group 2:
C01BD01
Effect:
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.
Mechanism:
Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.
Measures:
Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung da… |
|||