Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 15037 |
Erhöhtes Risiko für metabolische Störungen und QT-Zeit-Verlängerung
Sowohl Olanzapin als auch Clozapin sind mit metabolischen S…
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Level 13 |
Grp1: N05AH02
Grp2: N05AH03
|
Erhöhtes Risiko für metabolische Störungen und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
15037
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AH02
Group 2:
N05AH03
Effect:
Sowohl Olanzapin als auch Clozapin sind mit metabolischen Störungen (Hyperglykämie, Hyperlipidämie, Gewichtszunahme), Hypotonie und QT-Zeit-Verlängerung assoziiert. Möglicherweise erhöht sich auch das Risiko für Blutbildveränderungen (u.a. Neutropenie).
Mechanism:
Additive UAW der beiden Antipsychotika.
Measures:
Kombination meiden. Falls jedoch zwingend erforderlich, Patienten regelmässig auf UAW kontrollieren (Gewicht, Blutzucker, Lipide, Blutdruck, Blutbild, EKG-Kontrollen wg. QT-Zeit-Verlängerung). |
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| 2388 |
Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fa…
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Level 13 |
Grp1: J05AE03
Grp2: C01BD01
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Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
Interaction No:
2388
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE03
Group 2:
C01BD01
Effect:
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fachinformation für Norvir® kontraindiziert. In der Fachinformation für Cordarone werden Vorsichtsmassnahmen gefordert, wenn eine gleichzeitige Gabe mit Ritonavir erfolgen soll. Es besteht ein erhöhtes Risiko für toxische Effekte durch Amioda…
Mechanism:
Ritonavir ist ein starker Inhibitor unter anderem der CYP3A4 und CPY2D6-Isoenzyme und kann darüber den Metabolismus von Amiodaron hemmen, welches u.a. über CYP3A4 metabolisiert wird. Durch eine Hemmung des Metabolismus von Amiodaron kann dessen Exposition erhöht sein.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist die Kombination zwingend notwendig, sind Vorsichtsmassnahmen unerlässlich: initial niedrige Amiodaron-Dosierung, EKG-Kontrollen, Kontrolle der Amiodaron-(-und Desethylamiodaron-)Serumkonzentration. |
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| 2380 |
Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt mög…
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Level 13 |
Grp1: N05AH02
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
Interaction No:
2380
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AH02
Group 2:
N07BC02
Effect:
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsade de pointes) erhöht ist. Clozapin kann die zentralen Wirkungen von Alkohol, MAO-Hemmern und die dämpfende Wirkung von Narkotika, Antihistaminika und Benzodiazepinen erh…
Mechanism:
Methadon und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.
Measures:
Kombination vermeiden. Falls Kombination jedoch zwingend erforderlich ist, engmaschige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit und von ZNS-dämpfenden unerwünschten Wirkungen. |
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| 15402 |
Erhöhtes Risiko für Vitamin-A-Toxizität
Symptome einer Hypervitaminose A wie schwere Kopfschmerzen,…
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Level 13 |
Grp1: D10BA01
Grp2: D02BB01
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Erhöhtes Risiko für Vitamin-A-Toxizität
Interaction No:
15402
Relevance:
Level 13
Group 1:
D10BA01
Group 2:
D02BB01
Effect:
Symptome einer Hypervitaminose A wie schwere Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen, Schläfrigkeit und Reizbarkeit können verstärkt auftreten.
Mechanism:
Vitamin A (Retinol, Betacaroten) und Isotretinoin sind beides Retinoide. Additive (toxische) Vitamin A-Effekte sind bei gleichzeitiger Gabe möglich.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, auch in der Fachinformation (Isotretinoin) wird von einer gleichzeitigen Gabe abgeraten. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich Anzeichen unerwünschter (toxischer) Vitamin-A-Effekte erfolgen. Die Überwachung… |
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| 16 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe…
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Level 13 |
Grp1: J05AE01
Grp2: G04BD10
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Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Interaction No:
16
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE01
Group 2:
G04BD10
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. starken P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwü…
Mechanism:
Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, P-Glykoprotein ist am Transport beteiligt. Saquinavir (geboostert mit Ritonavir) ist ein starker CYP3A4-Inhibitor und hemmt auch CYP2D6 und P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein …
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden. |
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| 15435 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N05AA03
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Interaction No:
15435
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AA03
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. QT-Verlängerung und Torsades de pointes s…
Mechanism:
Sowohl Methadon als auch Promazin können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.
Measures:
Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. |
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| 2381 |
Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt mög…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AH02
|
Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
Interaction No:
2381
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
N05AH02
Effect:
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsade de pointes) erhöht ist. Clozapin kann die zentralen Wirkungen von Alkohol, MAO-Hemmern und die dämpfende Wirkung von Narkotika, Antihistaminika und Benzodiazepinen erh…
Mechanism:
Methadon und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.
Measures:
Kombination vermeiden. Falls Kombination jedoch zwingend erforderlich ist, engmaschige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit und von ZNS-dämpfenden unerwünschten Wirkungen. |
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| 15437 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanz…
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Level 13 |
Grp1: N05AF03
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Interaction No:
15437
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AF03
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. Die zentral dämpfenden …
Mechanism:
Sowohl Methadon als auch Chlorprothixen können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.
Measures:
Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. |
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| 15439 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N05AA02
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Interaction No:
15439
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AA02
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. QT-Verlängerung und Torsades de pointes s…
Mechanism:
Methadon und Levomepromazin können beide dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.
Measures:
Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrolle der QT-Zeit und Monitoring des Patienten auf Atem- und ZNS-Depression sowie Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderung der medikamentösen Therapie. |
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| 15440 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
QT-Verlängerung und Torsades de pointes sind für Methadon g…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AF05
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Interaction No:
15440
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
N05AF05
Effect:
QT-Verlängerung und Torsades de pointes sind für Methadon gut bekannt, ebenso für Neuroleptika der Thioxanthen-Gruppe, allerdings liegen für Zuclopenthixol keine Daten vor. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten W…
Mechanism:
Sowohl Methadon als auch Zuclopenthixol können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.
Measures:
Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrolle der QT-Zeit und Monitoring des Patienten auf Atem- und ZNS-Depression sowie Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderung der medikamentösen Therapie. |
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| 2389 |
Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fa…
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Level 13 |
Grp1: J05AR10
Grp2: C01BD01
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Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
Interaction No:
2389
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AR10
Group 2:
C01BD01
Effect:
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fachinformation für Norvir® kontraindiziert. In der Fachinformation für Cordarone werden Vorsichtsmassnahmen gefordert, wenn eine gleichzeitige Gabe mit Ritonavir erfolgen soll. Es besteht ein erhöhtes Risiko für toxische Effekte durch Amioda…
Mechanism:
Ritonavir ist ein starker Inhibitor unter anderem der CYP3A4 und CPY2D6-Isoenzyme und kann darüber den Metabolismus von Amiodaron hemmen, welches u.a. über CYP3A4 metabolisiert wird. Durch eine Hemmung des Metabolismus von Amiodaron kann dessen Exposition erhöht sein.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist die Kombination zwingend notwendig, sind Vorsichtsmassnahmen unerlässlich: initial niedrige Amiodaron-Dosierung, EKG-Kontrollen, Kontrolle der Amiodaron-(-und Desethylamiodaron-)Serumkonzentration. |
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| 15456 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanz…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AL05
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Interaction No:
15456
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
N05AL05
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. Die zentral dämpfenden …
Mechanism:
Sowohl Methadon als auch Amisulprid können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.
Measures:
Kombination meiden. Falls diese jedoch zwingend erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. Die Kombination ist gemäss Schweizerischer Fachi… |
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| 15458 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanz…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AA01
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Interaction No:
15458
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
N05AA01
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen.
Mechanism:
Sowohl Methadon als auch Chlorpromazin können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.
Measures:
Kombination meiden. Falls diese jedoch zwingend erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. |
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| 15459 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanz…
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Level 13 |
Grp1: N05AA01
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Interaction No:
15459
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AA01
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen.
Mechanism:
Sowohl Methadon als auch Chlorpromazin können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.
Measures:
Kombination meiden. Falls diese jedoch zwingend erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. |
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| 6027 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6027
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB08
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 15559 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09AA10
Grp2: C09XA53
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15559
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09AA10
Group 2:
C09XA53
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15561 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09AA10
Grp2: C09XA52
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15561
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09AA10
Group 2:
C09XA52
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15562 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09XA52
Grp2: C09AA10
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15562
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09XA52
Group 2:
C09AA10
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
|||
| 6310 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AB04
Grp2: M01AE51
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6310
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AB04
Group 2:
M01AE51
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet.… |
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| 15570 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09XA52
Grp2: C09AA15
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15570
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09XA52
Group 2:
C09AA15
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe…
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Level 13 |
Grp1: J05AE03
Grp2: G04BD10
|
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Interaction No:
15
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE03
Group 2:
G04BD10
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwünschten …
Mechanism:
Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, P-Glykoprotein ist am Transport beteiligt. Ritonavir ist ein starker CYP3A4- und CYP2D6-Inhibitor und hemmt P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonze…
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden. |
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| 15572 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09XA54
Grp2: C09AA15
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15572
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09XA54
Group 2:
C09AA15
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 12337 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
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Level 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03AA07
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12337
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF02
Group 2:
G03AA07
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führt zu einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko.
Mechanism:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Measures:
In Kombination mit Oxcarbazepin sollten nur hochdosierte orale Kontrazeptiva angewendet werden. Eine zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden ist zu empfehlen. |
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| 15575 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09AA09
Grp2: C09XA53
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15575
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09AA09
Group 2:
C09XA53
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15674 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09XA52
Grp2: C09BA04
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15674
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09XA52
Group 2:
C09BA04
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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