Drug Interactions

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Interactions (0)

Number Title Level Groups
486
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: C01BD07
Grp2: C07AA07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 486
Relevance: Level 11
Group 1: C01BD07
Group 2: C07AA07
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.

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487
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: C07AA07
Grp2: C01BD07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 487
Relevance: Level 11
Group 1: C07AA07
Group 2: C01BD07
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.

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490
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: C01BD07
Grp2: C01BC03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 490
Relevance: Level 11
Group 1: C01BD07
Group 2: C01BC03
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.

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491
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: C01BC03
Grp2: C01BD07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 491
Relevance: Level 11
Group 1: C01BC03
Group 2: C01BD07
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.

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493
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: C01BC04
Grp2: C01BD07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 493
Relevance: Level 11
Group 1: C01BC04
Group 2: C01BD07
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.

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494
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: C01BD07
Grp2: N05AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 494
Relevance: Level 11
Group 1: C01BD07
Group 2: N05AA01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.

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499
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: N05AB03
Grp2: C01BD07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 499
Relevance: Level 11
Group 1: N05AB03
Group 2: C01BD07
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.

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418
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: N05AH04
Grp2: C01BD07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 418
Relevance: Level 11
Group 1: N05AH04
Group 2: C01BD07
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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500
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: C01BD07
Grp2: N05AA03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 500
Relevance: Level 11
Group 1: C01BD07
Group 2: N05AA03
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.

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501
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: N05AA03
Grp2: C01BD07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 501
Relevance: Level 11
Group 1: N05AA03
Group 2: C01BD07
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.

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3594
Verstärkte Blutdrucksenkung
Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nit…
Level 11
Grp1: C01DA14
Grp2: G04BE09

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 3594
Relevance: Level 11
Group 1: C01DA14
Group 2: G04BE09
Effect:

Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden Blutdrucksenkung. In einer Studie des Herstellers war kein verstärkter Effekt auf den Blutdruck gesunder Probanden mehr zu beobachten, wenn Nitroglycerin sublingual 24 Stunden nach …

Mechanism:

Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Nitrate aktivieren die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP und einem additiven relaxierenden Effekt auf die glatte Gefässmuskulatur.

Measures:

Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Nitraten ist kontraindiziert. Wann genau ein Nitrat sicher nach Absetzen von Vardenafil verabreicht werden kann, ist nicht bekannt. Ausgehend von der Vardenafil-Halbwertszeit von 4-5h sollte ein Nitrat sicherheitshalber frühestens 24h nach Absetzen von Va…

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3595
Verstärkte Blutdrucksenkung
Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nit…
Level 11
Grp1: G04BE09
Grp2: C01DA08

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 3595
Relevance: Level 11
Group 1: G04BE09
Group 2: C01DA08
Effect:

Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden Blutdrucksenkung. In einer Studie des Herstellers war kein verstärkter Effekt auf den Blutdruck gesunder Probanden mehr zu beobachten, wenn Nitroglycerin sublingual 24 Stunden nach …

Mechanism:

Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Nitrate aktivieren die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP und einem additiven relaxierenden Effekt auf die glatte Gefässmuskulatur.

Measures:

Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Nitraten ist kontraindiziert. Wann genau ein Nitrat sicher nach Absetzen von Vardenafil verabreicht werden kann, ist nicht bekannt. Ausgehend von der Vardenafil-Halbwertszeit von 4-5h sollte ein Nitrat sicherheitshalber frühestens 24h nach Absetzen von Va…

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3597
Verstärkte Blutdrucksenkung
Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nit…
Level 11
Grp1: G04BE03
Grp2: C01DX12

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 3597
Relevance: Level 11
Group 1: G04BE03
Group 2: C01DX12
Effect:

Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.

Mechanism:

Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.

Measures:

Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin darf frühestens 24h nach Absetzen von Sildenafil eingesetzt werden.

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3598
Verstärkte Blutdrucksenkung
Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nit…
Level 11
Grp1: C01DX12
Grp2: G04BE03

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 3598
Relevance: Level 11
Group 1: C01DX12
Group 2: G04BE03
Effect:

Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.

Mechanism:

Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.

Measures:

Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin darf frühestens 24h nach Absetzen von Sildenafil eingesetzt werden.

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5873
INR-Abfall – erhöhtes Thromboserisiko
Die Wirksamkeit oraler Antikoagulantien ist in Kombination …
Level 11
Grp1: N05CP03
Grp2: B01AA07

INR-Abfall – erhöhtes Thromboserisiko

Interaction No: 5873
Relevance: Level 11
Group 1: N05CP03
Group 2: B01AA07
Effect:

Die Wirksamkeit oraler Antikoagulantien ist in Kombination mit Johanniskraut reduziert. Dies wurde für Warfarin und Phenprocoumon gezeigt. Die 10-tägige Einnahme von Hypericum-Extrakt führte zu einer signifikanten Abnahme der AUC einer Einzeldosis Phenprocoumon. Auch wenn eine Interaktion zwisch…

Mechanism:

Johanniskraut induziert diverse CYP, unter anderem CYP2C9 und CYP3A4 und somit ist auch zu erwarten, dass der Metabolismus von Acenocoumarol beschleunigt wird.

Measures:

Johanniskraut nicht zusammen mit oralen Antikoagulantien einsetzen. Falls eine kombinierte Therapie unumgänglich ist, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn und Stopp sowie bei Dosisänderung von Johanniskraut den INR engmaschig monitorisieren und bei Bedarf Acenocoumaroldosis anpassen. Nach …

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5942
Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen
Die gleichzeitige Gabe von Ketoconazol und Ticagrelor bewir…
Level 11
Grp1: J02AB02
Grp2: B01AC24

Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen

Interaction No: 5942
Relevance: Level 11
Group 1: J02AB02
Group 2: B01AC24
Effect:

Die gleichzeitige Gabe von Ketoconazol und Ticagrelor bewirkte einen Anstieg der Plasmakonzentrationen von Ticagrelor um das 2,4- (maximale Plasmakonzentration, Cmax) bzw. 7,3-fache (AUC). Die Cmax und AUC des aktiven Metaboliten reduzierten sich allerdings um 89% bzw. 56%. Resultieren kann eine W…

Mechanism:

Ketoconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4 und hemmt auch P-Glykoprotein. Damit wird der Abbau von Ticagrelor gehemmt, welches über CYP3A4 metabolisiert wird und Substrat von P-Glykoprotein ist.

Measures:

Die Kombination von Ticagrelor mit starken Hemmern von CYP3A4, wie Ketoconazol, ist gemäss Fachinformation kontraindiziert.

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5944
Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen
Starke Hemmer von CYP3A4 können die Exposition gegenüber Ti…
Level 11
Grp1: J05AE03
Grp2: B01AC24

Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen

Interaction No: 5944
Relevance: Level 11
Group 1: J05AE03
Group 2: B01AC24
Effect:

Starke Hemmer von CYP3A4 können die Exposition gegenüber Ticagrelor erhöhen, wie für den starken Hemmer Ketoconazol gezeigt wurde (Anstieg der maximalen Plasmakonzentrationen von Ticagrelor um das 2,4- bzw. 7,3-fache (AUC)). Resultieren kann eine Wirkungsverstärkung von Ticagrelor mit konsekutiv e…

Mechanism:

Ritonavir ist ein sehr starker Hemmer von CYP3A4 und hemmt darüber den Abbau von Ticagrelor, welches grossteils über CYP3A4 metabolisiert wird.

Measures:

Die Kombination von Ticagrelor mit starken Hemmern von CYP3A4, wie Ritonavir, ist gemäss Fachinformation kontraindiziert.

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5945
Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen
Starke Hemmer von CYP3A4 können die Exposition gegenüber Ti…
Level 11
Grp1: J05AE08
Grp2: B01AC24

Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen

Interaction No: 5945
Relevance: Level 11
Group 1: J05AE08
Group 2: B01AC24
Effect:

Starke Hemmer von CYP3A4 können die Exposition gegenüber Ticagrelor erhöhen, wie für den starken Hemmer Ketoconazol gezeigt wurde (Anstieg der maximalen Plasmakonzentrationen von Ticagrelor um das 2,4- bzw. 7,3-fache (AUC)). Resultieren kann eine Wirkungsverstärkung von Ticagrelor mit konsekutiv e…

Mechanism:

Atazanavir ist ein starker Hemmer von CYP3A4 und hemmt darüber den Abbau von Ticagrelor, welches grossteils über CYP3A4 metabolisiert wird.

Measures:

Die Kombination von Ticagrelor mit starken Hemmern von CYP3A4, wie Atazanavir, ist gemäss Fachinformation kontraindiziert.

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5964
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit starken…
Level 11
Grp1: N05CP03
Grp2: B01AF01

Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung

Interaction No: 5964
Relevance: Level 11
Group 1: N05CP03
Group 2: B01AF01
Effect:

Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit starken CYP3A4-Induktoren wie Johanniskraut kann zu einer verminderten Plasmakonzentration von Rivaroxaban und damit potentiell zu einer Wirkungsabschwächung führen. Es existieren aktuell allerdings keine Studien, die den Einfluss von Johanniskrau…

Mechanism:

Johanniskraut induziert CYP3A4 und P-GP und verstärkt damit den Abbau von Rivaroxaban.

Measures:

Wir bewerten die Kombination als kontraindiziert, da potentiell eine signifikante Wirkungsabschwächung von Rivaroxaban bis hin zum Wirkverlust auftreten kann (wobei das Ausmass nicht konkret im Vorfeld abgeschätzt werden kann) und Alternativen zur antidepressiven Behandlung existieren. Die Fachinfo…

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5967
Erhöhtes Blutungsrisiko
Azol-Antimykotika (wie Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazo…
Level 11
Grp1: J02AB02
Grp2: B01AF01

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 5967
Relevance: Level 11
Group 1: J02AB02
Group 2: B01AF01
Effect:

Azol-Antimykotika (wie Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol und Posaconazol) sind starke Inhibitoren von CYP3A4 und von P-gp und können die Plasmakonzentration von Rivaroxaban klinisch relevant erhöhen, was zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen kann. Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxab…

Mechanism:

Ketoconazol hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban.

Measures:

Aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos bewerten wir die Kombination als kontraindiziert. Auch in der Schweizer Fachinformation (Xarelto) wird von der Kombination aus Ketoconazol und Rivaroxaban abgeraten.

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5971
Erhöhtes Blutungsrisiko
Azol-Antimykotika (wie Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazo…
Level 11
Grp1: J02AC03
Grp2: B01AF01

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 5971
Relevance: Level 11
Group 1: J02AC03
Group 2: B01AF01
Effect:

Azol-Antimykotika (wie Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol und Posaconazol) sind starke Inhibitoren von CYP3A4 und von P-gp und können die Plasmakonzentration von Rivaroxaban in einem klinisch relevanten Ausmass erhöhen (im Mittel 2,6 fach), was zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen kann. Die K…

Mechanism:

Voriconazol hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban.

Measures:

Da ein erhöhtes Blutungsrisiko zu erwarten ist, bewerten wir die Kombination als kontraindiziert. Auch in der Schweizer Fachinformation wird von der Kombination aus Voriconazol und Rivaroxaban abgeraten.

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5972
Erhöhtes Blutungsrisiko
Azol-Antimykotika (wie Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazo…
Level 11
Grp1: J02AC04
Grp2: B01AF01

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 5972
Relevance: Level 11
Group 1: J02AC04
Group 2: B01AF01
Effect:

Azol-Antimykotika (wie Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol und Posaconazol) sind starke Inhibitoren von CYP3A4 und von P-gp und können die Plasmakonzentration von Rivaroxaban in einem klinisch relevanten Ausmass erhöhen (im Mittel 2,6 fach), was zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen kann. Die K…

Mechanism:

Posaconazol hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban.

Measures:

Da ein erhöhtes Blutungsrisiko zu erwarten ist, bewerten wir die Kombination als kontraindiziert. Auch in der Schweizer Fachinformation wird von der Kombination aus Posaconazol und Rivaroxaban abgeraten.

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6990
Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition - Ergotoxizitätsrisiko
Die gleichzeitige Behandlung von Dihydroergotamin mit CYP3A…
Level 11
Grp1: J01FA09
Grp2: N02CA01

Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition - Ergotoxizitätsrisiko

Interaction No: 6990
Relevance: Level 11
Group 1: J01FA09
Group 2: N02CA01
Effect:

Die gleichzeitige Behandlung von Dihydroergotamin mit CYP3A-Inhibitoren wie Clarithromycin ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch eine möglicherweise erhöhte Dihydroergotamin-Exposition besteht ein verstärktes Risiko für Ergotoxizität (Vasospasmen, Ischämie der Extremitäten und anderer …

Mechanism:

Clarithromycin ist ein starker Inhibitor der CYP3A-Isoenzyme. Durch Hemmung des CPY3A4-vermittelten Abbaus von Dihydroergotamin kann es zu erhöhten Konzentrationen des Mutterkornalkaloids kommen.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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6991
Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition - Ergotoxizitätsrisiko
Die gleichzeitige Behandlung von Dihydroergotamin mit CYP3A…
Level 11
Grp1: J01FA01
Grp2: N02CA01

Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition - Ergotoxizitätsrisiko

Interaction No: 6991
Relevance: Level 11
Group 1: J01FA01
Group 2: N02CA01
Effect:

Die gleichzeitige Behandlung von Dihydroergotamin mit CYP3A-Inhibitoren wie Erythromycin ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch eine möglicherweise erhöhte Dihydroergotamin-Exposition besteht ein verstärktes Risiko für Ergotoxizität (Vasospasmen, Ischämie der Extremitäten und anderer Gew…

Mechanism:

Erythromycin ist ein moderater Inhibitor der CYP3A-Isoenzyme. Durch Hemmung des CPY3A4-vermittelten Abbaus von Dihydroergotamin kann es zu erhöhten Konzentrationen des Mutterkornalkaloids kommen.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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7609
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Ritonavir erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Si…
Level 11
Grp1: J05AR10
Grp2: C02KX06

Erhöhte Sildenafilkonzentrationen

Interaction No: 7609
Relevance: Level 11
Group 1: J05AR10
Group 2: C02KX06
Effect:

Ritonavir erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 4-fache und die AUC um das 11-fache. Damit steigt das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen stark an.

Mechanism:

Ritonavir/Lopinavir können den Abbau von Sildenafil durch Inhibition von CYP3A4 hemmen.

Measures:

Die gleichzeitige Einnahme von Sildenafil mit Ritonavir/Lopinavir ist für Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) kontraindiziert.

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