Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt. Es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Mögliche Symptome: Hämatome, Hämoptyse, Hämorrhagien, Hämaturie.
Interaktion
Stufe 14
14
Stufe
Details der Interaktion
Gruppe 1
J01FA01
Gruppe 2
B01AA04
Beschreibung der Stufe
Monitorisieren
Mechanismus
Erythromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch teilweise den Metabolismus von Phenprocoumon.
Empfohlene Massnahmen
INR engmaschig monitorisieren, insbesondere zu Beginn und bei Absetzen der antibiotischen Therapie. Bei Bedarf Phenprocoumondosis anpassen.