Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
8230
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
Stufe 11
Grp1: C02KX05
Grp2: G04BE09

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaktion Nr.: 8230
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: C02KX05
Gruppe 2: G04BE09
Wirkung:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.

Mechanismus:

Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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308
Erhöhte Dronedaronkonzentrationen – Arrhythmierisiko
Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Droned…
Stufe 11
Grp1: C01BD07
Grp2: J01FA01

Erhöhte Dronedaronkonzentrationen – Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 308
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: C01BD07
Gruppe 2: J01FA01
Wirkung:

Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Arrh…

Mechanismus:

Erythromycin ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.

Massnahmen:

Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren ist kontraindiziert.

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8233
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
Stufe 11
Grp1: C02KX06
Grp2: C02KX05

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaktion Nr.: 8233
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: C02KX06
Gruppe 2: C02KX05
Wirkung:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.

Mechanismus:

Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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8235
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
Stufe 11
Grp1: R03DA05
Grp2: C02KX05

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaktion Nr.: 8235
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: R03DA05
Gruppe 2: C02KX05
Wirkung:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Theophyllin kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.

Mechanismus:

Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterasehemmern wie Theophyllin kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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8276
Verminderte Nevirapinwirkung
Die Kombination von Johanniskraut mit Nevirapin führte in e…
Stufe 11
Grp1: N05CP03
Grp2: J05AG01

Verminderte Nevirapinwirkung

Interaktion Nr.: 8276
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: N05CP03
Gruppe 2: J05AG01
Wirkung:

Die Kombination von Johanniskraut mit Nevirapin führte in einer Studie bei HIV-infizierten Patienten zu einer um 35% erhöhten oralen Clearance und somit zu erniedrigten Plasmakonzentrationen von Nevirapin. In mehreren Reviews wird darauf hingewiesen, dass die Kombination von Johanniskrautpräparaten…

Mechanismus:

Johanniskraut ist ein potenter Induktor von CYP3A4, über welches Nevirapin neben CYP2B6 v.a. metabolisiert wird. Dadurch kann es zu einem Abfall der Plasmakonzentrationen von Nevirapin kommen.

Massnahmen:

Die Kombination von Johanniskraut und Nevirapin ist kontraindiziert.

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2441
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Stufe 11
Grp1: C01EB17
Grp2: J02AC02

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaktion Nr.: 2441
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: C01EB17
Gruppe 2: J02AC02
Wirkung:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Itraconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kan…

Mechanismus:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Itraconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2450
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Stufe 11
Grp1: J01FA09
Grp2: C01EB17

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaktion Nr.: 2450
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: J01FA09
Gruppe 2: C01EB17
Wirkung:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Clarithromycin hat ein bekanntes Potential bzgl. einer QT-Verlängerung. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-V…

Mechanismus:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Clarithromycin kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2440
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Stufe 11
Grp1: J02AC02
Grp2: C01EB17

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaktion Nr.: 2440
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: J02AC02
Gruppe 2: C01EB17
Wirkung:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Itraconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kan…

Mechanismus:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Itraconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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12702
Erhöhtes Myopathierisiko
Die AUC von Simvastatin in Kombination mit Verapamil um ca.…
Stufe 11
Grp1: C08DA01
Grp2: C10AA01

Erhöhtes Myopathierisiko

Interaktion Nr.: 12702
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: C08DA01
Gruppe 2: C10AA01
Wirkung:

Die AUC von Simvastatin in Kombination mit Verapamil um ca. das 4fache erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.

Mechanismus:

Verapamil hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.

Massnahmen:

Diese Kombination sollte vermieden werden. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin, da dieses nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert wird oder Rosuvastatin, welches nur zu 10% metabolisiert wird. Regelmässige CK-Bestimmungen.

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2443
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
In Kombination mit Ketoconazol (200 mg einmal täglich) kam …
Stufe 11
Grp1: C01EB17
Grp2: J02AB02

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaktion Nr.: 2443
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: C01EB17
Gruppe 2: J02AB02
Wirkung:

In Kombination mit Ketoconazol (200 mg einmal täglich) kam es laut Fachinformation zu einer 7-8fach erhöhten durchschnittlichen Ivabradin-Plasmaexposition. Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombin…

Mechanismus:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ketoconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2442
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
In Kombination mit Ketoconazol (200 mg einmal täglich) kam …
Stufe 11
Grp1: J02AB02
Grp2: C01EB17

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaktion Nr.: 2442
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: J02AB02
Gruppe 2: C01EB17
Wirkung:

In Kombination mit Ketoconazol (200 mg einmal täglich) kam es laut Fachinformation zu einer 7-8fach erhöhten durchschnittlichen Ivabradin-Plasmaexposition. Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombin…

Mechanismus:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ketoconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2444
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Stufe 11
Grp1: J02AC03
Grp2: C01EB17

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaktion Nr.: 2444
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: J02AC03
Gruppe 2: C01EB17
Wirkung:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Voriconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.

Mechanismus:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Voriconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2445
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Stufe 11
Grp1: C01EB17
Grp2: J02AC03

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaktion Nr.: 2445
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: C01EB17
Gruppe 2: J02AC03
Wirkung:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Voriconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.

Mechanismus:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Voriconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2452
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Stufe 11
Grp1: J05AE03
Grp2: C01EB17

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaktion Nr.: 2452
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: J05AE03
Gruppe 2: C01EB17
Wirkung:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Ritonavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann …

Mechanismus:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ritonavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2453
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Stufe 11
Grp1: C01EB17
Grp2: J05AE03

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaktion Nr.: 2453
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: C01EB17
Gruppe 2: J05AE03
Wirkung:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Ritonavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann …

Mechanismus:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ritonavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2455
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Stufe 11
Grp1: C01EB17
Grp2: J05AR10

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaktion Nr.: 2455
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: C01EB17
Gruppe 2: J05AR10
Wirkung:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Ritonavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann …

Mechanismus:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ritonavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2456
Erhöhte Gefahr für Bradykardien
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Stufe 11
Grp1: J05AE02
Grp2: C01EB17

Erhöhte Gefahr für Bradykardien

Interaktion Nr.: 2456
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: J05AE02
Gruppe 2: C01EB17
Wirkung:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert.

Mechanismus:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Indinavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

Alle Details
2459
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Stufe 11
Grp1: J05AE08
Grp2: C01EB17

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaktion Nr.: 2459
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: J05AE08
Gruppe 2: C01EB17
Wirkung:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert. Atazanavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der He…

Mechanismus:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Atazanavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

Alle Details
2460
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Stufe 11
Grp1: C01EB17
Grp2: J05AE08

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaktion Nr.: 2460
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: C01EB17
Gruppe 2: J05AE08
Wirkung:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert. Atazanavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der He…

Mechanismus:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Atazanavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Massnahmen:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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12717
Erhöhtes Myopathierisiko
Die Kombination von Simvastatin mit dem CYP3A4-Hemmer Ketoc…
Stufe 11
Grp1: J02AB02
Grp2: C10AA01

Erhöhtes Myopathierisiko

Interaktion Nr.: 12717
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: J02AB02
Gruppe 2: C10AA01
Wirkung:

Die Kombination von Simvastatin mit dem CYP3A4-Hemmer Ketoconazol führt zu erhöhten Statinspiegeln. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.

Mechanismus:

Ketoconazol hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.

Massnahmen:

Diese Kombination sollte vermieden werden. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin, da dieses nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert wird oder Rosuvastatin, welches nur zu 10% metabolisiert wird. Regelmässige CK-Bestimmungen.

Alle Details
12726
Erhöhtes Myopathierisiko
Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit Ritonavir/Sa…
Stufe 11
Grp1: J05AE01
Grp2: C10AA01

Erhöhtes Myopathierisiko

Interaktion Nr.: 12726
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: J05AE01
Gruppe 2: C10AA01
Wirkung:

Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit Ritonavir/Saquinavir um über 3000% erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse stark erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.

Mechanismus:

Saquinavir hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.

Massnahmen:

Diese Kombination sollte vermieden werden. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin, da dieses nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert wird oder Rosuvastatin, welches nur zu 10% metabolisiert wird. Regelmässige CK-Bestimmungen.

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2528
Stark erhöhtes Risiko für Knochenmarkstoxizität
Brivudin bewirkt eine Akkumulation von Fluoropyrimidinen wi…
Stufe 11
Grp1: J05AB15
Grp2: J02AX01

Stark erhöhtes Risiko für Knochenmarkstoxizität

Interaktion Nr.: 2528
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: J05AB15
Gruppe 2: J02AX01
Wirkung:

Brivudin bewirkt eine Akkumulation von Fluoropyrimidinen wie Flucytosin. Die Konzentrationen von 5-Fluorouracil (5-FU) wurden 5-15-fach erhöht. Dies geht mit einer massiv erhöhten Toxizität einher (Myelotoxizität, Mucositis, Hand-Fuss-Syndrom). Es kam zu einem Todesfall bei einer Patientin, die Cap…

Mechanismus:

Brivudin hemmt durch seinen Hauptmetaboliten Bromovinyluracil (BVU) die Dihydropyrimidindehydrogenase (DPD) irreversibel. Das Enzym DPD reguliert den Abbau von Fluoropyrimidinen wie Flucytosin. Die Hemmung von DPD führt zu einer Akkumulation und verstärkten Toxizität von Flucytosin und anderen Fluo…

Massnahmen:

Die gleichzeitige Gabe von Brivudin und Flucytosin ist absolut kontraindiziert. Dies gilt auch für die gleichzeitige Gabe von Brivudin und Capecitabin, 5-Fluorouracil oder anderen 5-Fluoropyrimidinen. Zwischen einer Behandlung mit Brivudin und dem Beginn einer Therapie mit 5-Fluoropyrimidin-haltige…

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12852
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Stufe 11
Grp1: N06AX05
Grp2: N06AG02

Risiko für Serotonintoxizität

Interaktion Nr.: 12852
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: N06AX05
Gruppe 2: N06AG02
Wirkung:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, …

Mechanismus:

Sowohl MAO-Hemmer als auch Trazodon wirken auf das Serotoninsystem.

Massnahmen:

Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Trazodon sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.

Alle Details
12854
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Stufe 11
Grp1: N06AA09
Grp2: N06AG02

Risiko für Serotonintoxizität

Interaktion Nr.: 12854
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: N06AA09
Gruppe 2: N06AG02
Wirkung:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, …

Mechanismus:

Sowohl MAO-Hemmer als auch Amitriptylin wirken auf das Serotoninsystem.

Massnahmen:

Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Amitriptylin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.

Alle Details
12873
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Stufe 11
Grp1: N06AG02
Grp2: N06AA01

Risiko für Serotonintoxizität

Interaktion Nr.: 12873
Relevanz: Stufe 11
Gruppe 1: N06AG02
Gruppe 2: N06AA01
Wirkung:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, …

Mechanismus:

Sowohl MAO-Hemmer als auch Desipramin wirken auf das Serotoninsystem.

Massnahmen:

Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Desipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.

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