Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 6123 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Ri…
|
Stufe 14 |
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AE09
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6123
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC30
Gruppe 2:
M01AE09
Wirkung:
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6124 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Ri…
|
Stufe 14 |
Grp1: M01AE09
Grp2: B01AC30
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6124
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AE09
Gruppe 2:
B01AC30
Wirkung:
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6125 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Ri…
|
Stufe 14 |
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AE09
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6125
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC06
Gruppe 2:
M01AE09
Wirkung:
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6126 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Ri…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AE09
Grp2: B01AC06
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6126
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AE09
Gruppe 2:
B01AC06
Wirkung:
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6127 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Ri…
|
Stufe 14 |
Grp1: N02BA01
Grp2: M01AE09
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6127
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BA01
Gruppe 2:
M01AE09
Wirkung:
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6128 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Ri…
|
Stufe 14 |
Grp1: M01AE09
Grp2: N02BA01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6128
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AE09
Gruppe 2:
N02BA01
Wirkung:
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6161 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: N02BA01
Grp2: M01AC05
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6161
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BA01
Gruppe 2:
M01AC05
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6162 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AC05
Grp2: N02BA01
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6162
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AC05
Gruppe 2:
N02BA01
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6163 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: N02BA51
Grp2: M01AC05
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6163
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BA51
Gruppe 2:
M01AC05
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6164 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AC05
Grp2: N02BA51
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6164
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AC05
Gruppe 2:
N02BA51
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6165 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AC05
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6165
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC30
Gruppe 2:
M01AC05
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6166 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AC05
Grp2: B01AC30
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6166
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AC05
Gruppe 2:
B01AC30
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6167 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AC05
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6167
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC06
Gruppe 2:
M01AC05
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6168 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AC05
Grp2: B01AC06
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6168
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AC05
Gruppe 2:
B01AC06
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6169 |
INR-Anstieg möglich
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatori…
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Stufe 14 |
Grp1: P01BB51
Grp2: B01AA07
|
INR-Anstieg möglich
Interaktion Nr.:
6169
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
P01BB51
Gruppe 2:
B01AA07
Wirkung:
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatorische Wirkung von Warfarin und anderen Antikoagulantien vom Coumarin-Typ verstärken. In einem Fallbericht kam es bei einer Patientin, die stabil auf Warfarin eingestellt war, 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Proguanil zu einer INR-Entgleisun…
Mechanismus:
Unklar.
Massnahmen:
Ein Verstärkung der antikoagulatorischen Wirkung durch Proguanil kann nicht ausgeschlossen werden. Idealerweise Beginn von Proguanil ca 7-10 Tage vor Reisebeginn und Kontrollen des INR zur Abschätzung des Einflusses auf die Gerinnung. Ggf. Dosisanpassung von Acenocoumarol. Ebenfalls INR-Kontrollen … |
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| 6170 |
INR-Anstieg möglich
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatori…
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Stufe 14 |
Grp1: P01AX06
Grp2: B01AA07
|
INR-Anstieg möglich
Interaktion Nr.:
6170
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
P01AX06
Gruppe 2:
B01AA07
Wirkung:
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatorische Wirkung von Warfarin und anderen Antikoagulantien vom Coumarin-Typ verstärken. In einem Fallbericht kam es bei einer Patientin, die stabil auf Warfarin eingestellt war, 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Proguanil zu einer INR-Entgleisun…
Mechanismus:
Unklar.
Massnahmen:
Ein Verstärkung der antikoagulatorischen Wirkung durch Proguanil kann nicht ausgeschlossen werden. Idealerweise Beginn von Proguanil ca 7-10 Tage vor Reisebeginn und Kontrollen des INR zur Abschätzung des Einflusses auf die Gerinnung. Ggf. Dosisanpassung von Acenocoumarol. Ebenfalls INR-Kontrollen … |
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| 7252 |
Hypokaliämierisiko - verstärkte Digoxintoxizität möglich
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Stufe 14 |
Grp1: C03BA08
Grp2: C01AA05
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Hypokaliämierisiko - verstärkte Digoxintoxizität möglich
Interaktion Nr.:
7252
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03BA08
Gruppe 2:
C01AA05
Wirkung:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mechanismus:
Unter Therapie mit Thiaziden und Thiazid-Analoga kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.
Massnahmen:
Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium durchgeführt werden mit ggf. Korrektur der Serumelektrolyte. EKG-Kontrollen sollten durchgeführt werden. |
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| 7253 |
Hypokaliämierisiko - verstärkte Digoxintoxizität möglich
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Stufe 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: C03BA08
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Hypokaliämierisiko - verstärkte Digoxintoxizität möglich
Interaktion Nr.:
7253
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01AA05
Gruppe 2:
C03BA08
Wirkung:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mechanismus:
Unter Therapie mit Thiaziden und Thiazid-Analoga kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.
Massnahmen:
Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium durchgeführt werden mit ggf. Korrektur der Serumelektrolyte. EKG-Kontrollen sollten durchgeführt werden. |
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| 7254 |
Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich
Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für t…
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Stufe 14 |
Grp1: C09AA01
Grp2: C01AA05
|
Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
7254
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09AA01
Gruppe 2:
C01AA05
Wirkung:
Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für toxische Wirkungen erhöht sein. Unter gleichzeitiger Gabe von Captopril und Digoxin wurde eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen um 58% und der AUC von Digoxin um 39% festgestellt. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Er…
Mechanismus:
Captopril kann die Exkretion von Digoxin hemmen (am ehesten via Inhibition von P-gp), sodass eine Erhöhung der Diogoxinkonzentration auftreten kann. ACE-Hemmer wie Captopril haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie k…
Massnahmen:
Da Digoxin eine sehr enge therapeutische Breite hat, ist eine sorgfältige Monitorisierung erforderlich. Vor Beginn und im weiteren Verlauf der Therapie mit Captopril sollten Digoxinkonzentrationen bestimmt werden. Eine Dosisreduktion von Digoxin kann patientenindividuell notwendig sein. Auf Hinweis… |
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| 7255 |
Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich
Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für t…
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Stufe 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: C09AA01
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Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
7255
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01AA05
Gruppe 2:
C09AA01
Wirkung:
Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für toxische Wirkungen erhöht sein. Unter gleichzeitiger Gabe von Captopril und Digoxin wurde eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen um 58% und der AUC von Digoxin um 39% festgestellt. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Er…
Mechanismus:
Captopril kann die Exkretion von Digoxin hemmen (am ehesten via Inhibition von P-gp), sodass eine Erhöhung der Diogoxinkonzentration auftreten kann. ACE-Hemmer wie Captopril haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie k…
Massnahmen:
Da Digoxin eine sehr enge therapeutische Breite hat, ist eine sorgfältige Monitorisierung erforderlich. Vor Beginn und im weiteren Verlauf der Therapie mit Captopril sollten Digoxinkonzentrationen bestimmt werden. Eine Dosisreduktion von Digoxin kann patientenindividuell notwendig sein. Auf Hinweis… |
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| 7256 |
Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich
Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für t…
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Stufe 14 |
Grp1: C09BA01
Grp2: C01AA05
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Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
7256
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09BA01
Gruppe 2:
C01AA05
Wirkung:
Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für toxische Wirkungen erhöht sein. Unter gleichzeitiger Gabe von Captopril und Digoxin wurde eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen um 58% und der AUC von Digoxin um 39% festgestellt. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Er…
Mechanismus:
Captopril kann die Exkretion von Digoxin hemmen (am ehesten via Inhibition von P-gp), sodass eine Erhöhung der Diogoxinkonzentration auftreten kann. ACE-Hemmer wie Captopril haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie k…
Massnahmen:
Da Digoxin eine sehr enge therapeutische Breite hat, ist eine sorgfältige Monitorisierung erforderlich. Vor Beginn und im weiteren Verlauf der Therapie mit Captopril sollten Digoxinkonzentrationen bestimmt werden. Eine Dosisreduktion von Digoxin kann patientenindividuell notwendig sein. Auf Hinweis… |
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| 7257 |
Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich
Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für t…
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Stufe 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: C09BA01
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Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
7257
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01AA05
Gruppe 2:
C09BA01
Wirkung:
Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für toxische Wirkungen erhöht sein. Unter gleichzeitiger Gabe von Captopril und Digoxin wurde eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen um 58% und der AUC von Digoxin um 39% festgestellt. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Er…
Mechanismus:
Captopril kann die Exkretion von Digoxin hemmen (am ehesten via Inhibition von P-gp), sodass eine Erhöhung der Diogoxinkonzentration auftreten kann. ACE-Hemmer wie Captopril haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie k…
Massnahmen:
Da Digoxin eine sehr enge therapeutische Breite hat, ist eine sorgfältige Monitorisierung erforderlich. Vor Beginn und im weiteren Verlauf der Therapie mit Captopril sollten Digoxinkonzentrationen bestimmt werden. Eine Dosisreduktion von Digoxin kann patientenindividuell notwendig sein. Auf Hinweis… |
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| 7261 |
Verstärkte Nitrofurantoinwirkung
Durch die Methionin-induzierte Harnsäuerung wird vermehrt d…
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Stufe 14 |
Grp1: V03AB26
Grp2: J01XE01
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Verstärkte Nitrofurantoinwirkung
Interaktion Nr.:
7261
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
V03AB26
Gruppe 2:
J01XE01
Wirkung:
Durch die Methionin-induzierte Harnsäuerung wird vermehrt des proximal ausgeschiedenen Nitrofurantoin in den distalen Nephronabschnitten rückresorbiert. Eine Verlängerung der Nitrofurantoin-Eliminationshalbwertszeit kann die Folge sein. Damit potentiell auch vermehrte unerwünschte Wirkungen.
Mechanismus:
Methionin führt zu einer Ansäuerung des Urins, wodurch mehr Nitrofurantoin in der Niere rückresorbiert wird.
Massnahmen:
Auf verstärkte unerwünschte Wirkungen von Nitrofurantoin achten (Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel). |
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| 7262 |
Erhöhte Rifabutinkonzentrationen nicht auszuschliessen
Rifabutin-Konzentrationen können nach Gabe von Erythromycin…
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Stufe 14 |
Grp1: J01FA01
Grp2: J04AB04
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Erhöhte Rifabutinkonzentrationen nicht auszuschliessen
Interaktion Nr.:
7262
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01FA01
Gruppe 2:
J04AB04
Wirkung:
Rifabutin-Konzentrationen können nach Gabe von Erythromycin erhöht sein. Damit einhergehen kann ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Neutropenien.
Mechanismus:
Rifabutin (starker CYP3A-Induktor und Substrat) und Erythromycin (Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4) können sich gegenseitig in ihrem Metabolismus beeinflussen
Massnahmen:
Patienten sollten sorgfältig im Bezug auf Zeichen einer Rifabutintoxizität (z.B. Neutropenie) überwacht werden. |
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| 7267 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumspiegel besteht ein höheres Risik…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AB05
Grp2: N05AN01
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Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7267
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AB05
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Durch die erhöhten Lithiumspiegel besteht ein höheres Risiko für Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.
Mechanismus:
NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Lithiumspiegel.
Massnahmen:
Lithiumserumspiegel in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren. |
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