Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 8300 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Carbamazepin erhöht die Verstoffwechselungsrate von Paracet…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8300
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Carbamazepin erhöht die Verstoffwechselungsrate von Paracetamol. Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Zusätzlich kann die analgetische Wirkdauer verringert werden.
Mechanismus:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Carbamazepin werden verstärkt toxische Metaboliten von Paracetamol (NAPQI) gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Massnahmen:
Hohe Dosierungen und chronische Anwendung von Paracetamol sollten unter Carbamazepintherapie vermieden werden. Falls auf die Kombination nicht verzichtet werden kann, sollte die Tagesdosierung auf maximal 2g Paracetamol begrenzt werden. In Kombination sollte auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z… |
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| 8293 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxis…
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Stufe 14 |
Grp1: L01BA01
Grp2: A07EC01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8293
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
L01BA01
Gruppe 2:
A07EC01
Wirkung:
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxisch wirken, in der Kombination erhöht sich das Risiko. Ebenfalls kann sich das Risiko für Blutbildveränderungen erhöhen.
Mechanismus:
Additives Risiko für Hepatotoxizität
Massnahmen:
Regelmässiges Monitorisieren der Leberwerte und des Blutbildes empfohlen. |
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| 8301 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAP…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8301
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität.
Mechanismus:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Massnahmen:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8302 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAP…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AC01
Grp2: N02BE01
|
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8302
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AC01
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Auch Isoniazid besitzt ein hepatotoxisches Potential, sodass zusätzliche additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hersteller von Isoniazid…
Mechanismus:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Isoniazid (CYP2E1 ) werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Massnahmen:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8309 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Ne…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AF01
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Interaktion Nr.:
8309
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AF01
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Neutropenien und hepatotoxische Effekte zu geben. In der Literatur finden sich hierzu jedoch widersprüchliche Puplikationen.
Mechanismus:
Der Mechanismus ist nicht bekannt
Massnahmen:
In Kombination mit Zidovudin sollte Paracetamol nicht chronisch oder in hohen Dosierungen angewendet werden. Evtl. kann auf ein anderes Analgetikum ausgewichen werden. Auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B. Übelkeit, Bauchschmerzen sollte geachtet werden. Neben einer Monitorisierung des Blutbi… |
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| 8310 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Ne…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AR01
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Interaktion Nr.:
8310
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AR01
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Neutropenien und hepatotoxische Effekte zu geben. In der Literatur finden sich hierzu jedoch widersprüchliche Puplikationen.
Mechanismus:
Der Mechanismus ist nicht bekannt
Massnahmen:
In Kombination mit Zidovudin sollte Paracetamol nicht chronisch oder in hohen Dosierungen angewendet werden. Evtl. kann auf ein anderes Analgetikum ausgewichen werden. Auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B. Übelkeit, Bauchschmerzen sollte geachtet werden. Neben einer Monitorisierung des Blutbi… |
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| 8311 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Ne…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AR04
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Interaktion Nr.:
8311
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AR04
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Neutropenien und hepatotoxische Effekte zu geben. In der Literatur finden sich hierzu jedoch widersprüchliche Puplikationen.
Mechanismus:
Der Mechanismus ist nicht bekannt
Massnahmen:
In Kombination mit Zidovudin sollte Paracetamol nicht chronisch oder in hohen Dosierungen angewendet werden. Evtl. kann auf ein anderes Analgetikum ausgewichen werden. Auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B. Übelkeit, Bauchschmerzen sollte geachtet werden. Neben einer Monitorisierung des Blutbi… |
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| 8312 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Ethambutol und …
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Stufe 14 |
Grp1: N02BE01
Grp2: J04AK02
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8312
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BE01
Gruppe 2:
J04AK02
Wirkung:
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Ethambutol und NAPQI sind additive pharmakodynamische Effekte denkbar.
Mechanismus:
Unter Ethambutol wurde über Fälle von Hepatotoxizität bis hin zum Leberversagen berichtet. Bei der Metabolisierung von Paracetamol werden toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Massnahmen:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8313 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Ethambutol und …
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Stufe 14 |
Grp1: J04AK02
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8313
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AK02
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Ethambutol und NAPQI sind additive pharmakodynamische Effekte denkbar.
Mechanismus:
Unter Ethambutol wurde über Fälle von Hepatotoxizität bis hin zum Leberversagen berichtet. Bei der Metabolisierung von Paracetamol werden toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Massnahmen:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8314 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Pyrazinamid un…
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Stufe 14 |
Grp1: N02BE01
Grp2: J04AK01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8314
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BE01
Gruppe 2:
J04AK01
Wirkung:
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Pyrazinamid und NAPQI sind additive pharmakodynamische Effekte denkbar.
Mechanismus:
Pyrazinamid kann zu schweren Leberfunktionsstörungen und -entzündungen führen. Bei der Metabolisierung von Paracetamol werden toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Massnahmen:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8315 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Pyrazinamid un…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AK01
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8315
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AK01
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Pyrazinamid und NAPQI sind additive pharmakodynamische Effekte denkbar.
Mechanismus:
Pyrazinamid kann zu schweren Leberfunktionsstörungen und -entzündungen führen. Bei der Metabolisierung von Paracetamol werden toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Massnahmen:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8316 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAP…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AB04
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8316
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AB04
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität.
Mechanismus:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Ein ähnlicher Effekt ist auch unter Rifabutin zu erwarten. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Massnahmen:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8317 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C09AA10
Grp2: C03DA01
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8317
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09AA10
Gruppe 2:
C03DA01
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8318 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C03DA01
Grp2: C09AA10
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Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8318
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03DA01
Gruppe 2:
C09AA10
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8319 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C09AA10
Grp2: C03DB01
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8319
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09AA10
Gruppe 2:
C03DB01
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8320 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C03DB01
Grp2: C09AA10
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Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8320
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03DB01
Gruppe 2:
C09AA10
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8321 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C09AA10
Grp2: C03DB02
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8321
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09AA10
Gruppe 2:
C03DB02
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8322 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C03DB02
Grp2: C09AA10
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Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8322
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03DB02
Gruppe 2:
C09AA10
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8323 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C09AA10
Grp2: C03EA41
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Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8323
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09AA10
Gruppe 2:
C03EA41
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8324 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C03EA41
Grp2: C09AA10
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8324
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03EA41
Gruppe 2:
C09AA10
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8325 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C09AA10
Grp2: C03EA01
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8325
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09AA10
Gruppe 2:
C03EA01
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8326 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C03EA01
Grp2: C09AA10
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8326
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03EA01
Gruppe 2:
C09AA10
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8327 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C09AA10
Grp2: C03EA21
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Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8327
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09AA10
Gruppe 2:
C03EA21
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8328 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C03EA21
Grp2: C09AA10
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8328
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03EA21
Gruppe 2:
C09AA10
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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| 8329 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angi…
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Stufe 14 |
Grp1: C09AA10
Grp2: C03AB03
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Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
8329
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09AA10
Gruppe 2:
C03AB03
Wirkung:
ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesonder…
Mechanismus:
Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen
Massnahmen:
Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels. |
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