Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 14151 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA10
Grp2: N06AA21
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Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
14151
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA10
Gruppe 2:
N06AA21
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation, verminderte Vigilanz und erhöhtes Risiko einer Atemdepression und Hypotension.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Keine Hinweise auf relevante pharmakokinetische Interaktionen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, Blutdruckkontrolle, ggf. Dosisreduktion. |
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| 5891 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel kann es zu einem er…
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Stufe 14 |
Grp1: C01BD01
Grp2: B01AA04
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5891
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01BD01
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel kann es zu einem erhöhten Blutungsrisiko kommen.
Mechanismus:
Amiodaron hemmt CYP3A4 und CYP2C9 und damit auch den Metabolismus von Phenprocoumon.
Massnahmen:
Wenn die Kombination von Coumarinen und Amiodaron eingesetzt wird, sollte der INR engmaschig und bei jeder Änderung der Therapie kontrolliert werden und wenn nötig die Dosis angepasst werden. |
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| 14152 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AA21
Grp2: N05BA06
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Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
14152
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA21
Gruppe 2:
N05BA06
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation, verminderte Vigilanz und erhöhtes Risiko einer Atemdepression und Hypotension.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Keine Hinweise auf relevante pharmakokinetische Interaktionen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, Blutdruckkontrolle, ggf. Dosisreduktion. |
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| 3341 |
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer v…
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Stufe 14 |
Grp1: N02BA51
Grp2: C09CA06
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Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Interaktion Nr.:
3341
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BA51
Gruppe 2:
C09CA06
Wirkung:
Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion.
Mechanismus:
NSAR hemmen die Prostaglandinsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.
Massnahmen:
Wenn möglich sollte die Kombination von NSAR und AT1-Rezeptorantagonisten vermieden werden. Wenn die Kombination unumgänglich ist, den Blutdruck und die renale Funktionen monitorisieren. Alternative Analgetika sind Paracetamol oder Opioide. |
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| 14983 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA05
Grp2: N02AX06
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14983
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA05
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 2581 |
Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen
Durch eine erhöhte Methotrexat-Exposition kann es zu einer…
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Stufe 14 |
Grp1: C09DA02
Grp2: L04AX03
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Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen
Interaktion Nr.:
2581
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DA02
Gruppe 2:
L04AX03
Wirkung:
Durch eine erhöhte Methotrexat-Exposition kann es zu einer verstärkten Knochenmarksuppression kommen. Eine signifikante Zunahme von Blutbildveränderungen (Granulozytopenien) wurde beschrieben.
Mechanismus:
Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.
Massnahmen:
Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt … |
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| 2374 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 14 |
Grp1: J01FA09
Grp2: L01XE06
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
2374
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01FA09
Gruppe 2:
L01XE06
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 375 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 14 |
Grp1: A04AA01
Grp2: J01FA10
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
375
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
J01FA10
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Azithromycin wurde mit QT-Zeit-Verlängerung und Fällen von Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von …
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 14982 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA05
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14982
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05BA05
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 317 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AD05
Grp2: J01MA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
317
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AD05
Gruppe 2:
J01MA01
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 140 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
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Stufe 14 |
Grp1: G04BD04
Grp2: N05AL01
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Verstärkte anticholinerge Effekte
Interaktion Nr.:
140
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04BD04
Gruppe 2:
N05AL01
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mechanismus:
Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Massnahmen:
Sollte ein Neuroleptikum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
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| 15380 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: H03AA03
Grp2: G03AA10
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15380
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
H03AA03
Gruppe 2:
G03AA10
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15379 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AA09
Grp2: H03AA03
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15379
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AA09
Gruppe 2:
H03AA03
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15378 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: H03AA03
Grp2: G03AA09
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15378
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
H03AA03
Gruppe 2:
G03AA09
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15377 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AA07
Grp2: H03AA03
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15377
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AA07
Gruppe 2:
H03AA03
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15376 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: H03AA03
Grp2: G03AA07
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15376
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
H03AA03
Gruppe 2:
G03AA07
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15375 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: G03CA04
Grp2: H03AA03
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15375
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03CA04
Gruppe 2:
H03AA03
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15374 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: H03AA03
Grp2: G03CA04
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15374
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
H03AA03
Gruppe 2:
G03CA04
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15373 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: G03CA03
Grp2: H03AA03
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15373
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03CA03
Gruppe 2:
H03AA03
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15372 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: H03AA03
Grp2: G03CA03
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15372
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
H03AA03
Gruppe 2:
G03CA03
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15371 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: G03FB08
Grp2: H03AA03
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15371
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03FB08
Gruppe 2:
H03AA03
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 14153 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA06
Grp2: N06AA21
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
14153
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA06
Gruppe 2:
N06AA21
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation, verminderte Vigilanz und erhöhtes Risiko einer Atemdepression und Hypotension.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Keine Hinweise auf relevante pharmakokinetische Interaktionen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, Blutdruckkontrolle, ggf. Dosisreduktion. |
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| 14154 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AA21
Grp2: N05BA56
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Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
14154
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA21
Gruppe 2:
N05BA56
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation, verminderte Vigilanz und erhöhtes Risiko einer Atemdepression und Hypotension.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Keine Hinweise auf relevante pharmakokinetische Interaktionen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, Blutdruckkontrolle, ggf. Dosisreduktion. |
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| 14155 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05BA56
Grp2: N06AA21
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
14155
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA56
Gruppe 2:
N06AA21
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation, verminderte Vigilanz und erhöhtes Risiko einer Atemdepression und Hypotension.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Keine Hinweise auf relevante pharmakokinetische Interaktionen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, Blutdruckkontrolle, ggf. Dosisreduktion. |
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| 14156 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AA21
Grp2: N05BA04
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
14156
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA21
Gruppe 2:
N05BA04
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation, verminderte Vigilanz und erhöhtes Risiko einer Atemdepression und Hypotension.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Keine Hinweise auf relevante pharmakokinetische Interaktionen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, Blutdruckkontrolle, ggf. Dosisreduktion. |
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