Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
6128
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Ri…
Stufe 14
Grp1: M01AE09
Grp2: N02BA01

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6128
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AE09
Gruppe 2: N02BA01
Wirkung:

Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6119
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Mefenaminsäure und Acetylsalicylsäu…
Stufe 14
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AG01

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6119
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: B01AC06
Gruppe 2: M01AG01
Wirkung:

Bei der Kombination von Mefenaminsäure und Acetylsalicylsäure ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung erforderlich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6161
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
Stufe 14
Grp1: N02BA01
Grp2: M01AC05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6161
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02BA01
Gruppe 2: M01AC05
Wirkung:

Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6162
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
Stufe 14
Grp1: M01AC05
Grp2: N02BA01

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6162
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AC05
Gruppe 2: N02BA01
Wirkung:

Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6163
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
Stufe 14
Grp1: N02BA51
Grp2: M01AC05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6163
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02BA51
Gruppe 2: M01AC05
Wirkung:

Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6164
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
Stufe 14
Grp1: M01AC05
Grp2: N02BA51

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6164
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AC05
Gruppe 2: N02BA51
Wirkung:

Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6165
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
Stufe 14
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AC05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6165
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: B01AC30
Gruppe 2: M01AC05
Wirkung:

Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6166
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
Stufe 14
Grp1: M01AC05
Grp2: B01AC30

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6166
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AC05
Gruppe 2: B01AC30
Wirkung:

Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6167
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
Stufe 14
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AC05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6167
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: B01AC06
Gruppe 2: M01AC05
Wirkung:

Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

Alle Details
6168
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
Stufe 14
Grp1: M01AC05
Grp2: B01AC06

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6168
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AC05
Gruppe 2: B01AC06
Wirkung:

Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6169
INR-Anstieg möglich
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatori…
Stufe 14
Grp1: P01BB51
Grp2: B01AA07

INR-Anstieg möglich

Interaktion Nr.: 6169
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: P01BB51
Gruppe 2: B01AA07
Wirkung:

Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatorische Wirkung von Warfarin und anderen Antikoagulantien vom Coumarin-Typ verstärken. In einem Fallbericht kam es bei einer Patientin, die stabil auf Warfarin eingestellt war, 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Proguanil zu einer INR-Entgleisun…

Mechanismus:

Unklar.

Massnahmen:

Ein Verstärkung der antikoagulatorischen Wirkung durch Proguanil kann nicht ausgeschlossen werden. Idealerweise Beginn von Proguanil ca 7-10 Tage vor Reisebeginn und Kontrollen des INR zur Abschätzung des Einflusses auf die Gerinnung. Ggf. Dosisanpassung von Acenocoumarol. Ebenfalls INR-Kontrollen …

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6170
INR-Anstieg möglich
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatori…
Stufe 14
Grp1: P01AX06
Grp2: B01AA07

INR-Anstieg möglich

Interaktion Nr.: 6170
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: P01AX06
Gruppe 2: B01AA07
Wirkung:

Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatorische Wirkung von Warfarin und anderen Antikoagulantien vom Coumarin-Typ verstärken. In einem Fallbericht kam es bei einer Patientin, die stabil auf Warfarin eingestellt war, 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Proguanil zu einer INR-Entgleisun…

Mechanismus:

Unklar.

Massnahmen:

Ein Verstärkung der antikoagulatorischen Wirkung durch Proguanil kann nicht ausgeschlossen werden. Idealerweise Beginn von Proguanil ca 7-10 Tage vor Reisebeginn und Kontrollen des INR zur Abschätzung des Einflusses auf die Gerinnung. Ggf. Dosisanpassung von Acenocoumarol. Ebenfalls INR-Kontrollen …

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9253
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C03EA01
Grp2: C09DB06

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9253
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C03EA01
Gruppe 2: C09DB06
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

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9254
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C09DB06
Grp2: C03EA01

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9254
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09DB06
Gruppe 2: C03EA01
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

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9255
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C03EA01
Grp2: C09DB07

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9255
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C03EA01
Gruppe 2: C09DB07
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9256
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C09DB07
Grp2: C03EA01

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9256
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09DB07
Gruppe 2: C03EA01
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9257
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C03EA01
Grp2: C09DX01

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9257
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C03EA01
Gruppe 2: C09DX01
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9258
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C09DX01
Grp2: C03EA01

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9258
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09DX01
Gruppe 2: C03EA01
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9271
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C03EA21
Grp2: C09CA05

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9271
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C03EA21
Gruppe 2: C09CA05
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9272
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C09CA05
Grp2: C03EA21

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9272
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09CA05
Gruppe 2: C03EA21
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9273
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C03EA21
Grp2: C09CA06

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9273
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C03EA21
Gruppe 2: C09CA06
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9274
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C09CA06
Grp2: C03EA21

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9274
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09CA06
Gruppe 2: C03EA21
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9275
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C03EA21
Grp2: C09CA07

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9275
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C03EA21
Gruppe 2: C09CA07
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9276
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C09CA07
Grp2: C03EA21

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9276
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09CA07
Gruppe 2: C03EA21
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9277
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C03EA21
Grp2: C09CA08

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9277
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C03EA21
Gruppe 2: C09CA08
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

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