Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 6128 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Ri…
|
Stufe 14 |
Grp1: M01AE09
Grp2: N02BA01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6128
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AE09
Gruppe 2:
N02BA01
Wirkung:
Bei der Kombination von Flurbiprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6119 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Mefenaminsäure und Acetylsalicylsäu…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AG01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6119
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC06
Gruppe 2:
M01AG01
Wirkung:
Bei der Kombination von Mefenaminsäure und Acetylsalicylsäure ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung erforderlich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6161 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: N02BA01
Grp2: M01AC05
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6161
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BA01
Gruppe 2:
M01AC05
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6162 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AC05
Grp2: N02BA01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6162
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AC05
Gruppe 2:
N02BA01
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6163 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: N02BA51
Grp2: M01AC05
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6163
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BA51
Gruppe 2:
M01AC05
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6164 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AC05
Grp2: N02BA51
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6164
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AC05
Gruppe 2:
N02BA51
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6165 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AC05
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6165
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC30
Gruppe 2:
M01AC05
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6166 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AC05
Grp2: B01AC30
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6166
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AC05
Gruppe 2:
B01AC30
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6167 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AC05
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6167
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC06
Gruppe 2:
M01AC05
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6168 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risi…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AC05
Grp2: B01AC06
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6168
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AC05
Gruppe 2:
B01AC06
Wirkung:
Bei der Kombination von Lornoxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6169 |
INR-Anstieg möglich
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatori…
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Stufe 14 |
Grp1: P01BB51
Grp2: B01AA07
|
INR-Anstieg möglich
Interaktion Nr.:
6169
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
P01BB51
Gruppe 2:
B01AA07
Wirkung:
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatorische Wirkung von Warfarin und anderen Antikoagulantien vom Coumarin-Typ verstärken. In einem Fallbericht kam es bei einer Patientin, die stabil auf Warfarin eingestellt war, 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Proguanil zu einer INR-Entgleisun…
Mechanismus:
Unklar.
Massnahmen:
Ein Verstärkung der antikoagulatorischen Wirkung durch Proguanil kann nicht ausgeschlossen werden. Idealerweise Beginn von Proguanil ca 7-10 Tage vor Reisebeginn und Kontrollen des INR zur Abschätzung des Einflusses auf die Gerinnung. Ggf. Dosisanpassung von Acenocoumarol. Ebenfalls INR-Kontrollen … |
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| 6170 |
INR-Anstieg möglich
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatori…
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Stufe 14 |
Grp1: P01AX06
Grp2: B01AA07
|
INR-Anstieg möglich
Interaktion Nr.:
6170
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
P01AX06
Gruppe 2:
B01AA07
Wirkung:
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatorische Wirkung von Warfarin und anderen Antikoagulantien vom Coumarin-Typ verstärken. In einem Fallbericht kam es bei einer Patientin, die stabil auf Warfarin eingestellt war, 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Proguanil zu einer INR-Entgleisun…
Mechanismus:
Unklar.
Massnahmen:
Ein Verstärkung der antikoagulatorischen Wirkung durch Proguanil kann nicht ausgeschlossen werden. Idealerweise Beginn von Proguanil ca 7-10 Tage vor Reisebeginn und Kontrollen des INR zur Abschätzung des Einflusses auf die Gerinnung. Ggf. Dosisanpassung von Acenocoumarol. Ebenfalls INR-Kontrollen … |
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| 9253 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
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Stufe 14 |
Grp1: C03EA01
Grp2: C09DB06
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9253
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03EA01
Gruppe 2:
C09DB06
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 9254 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
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Stufe 14 |
Grp1: C09DB06
Grp2: C03EA01
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Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9254
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DB06
Gruppe 2:
C03EA01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 9255 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
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Stufe 14 |
Grp1: C03EA01
Grp2: C09DB07
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Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9255
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03EA01
Gruppe 2:
C09DB07
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 9256 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
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Stufe 14 |
Grp1: C09DB07
Grp2: C03EA01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9256
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DB07
Gruppe 2:
C03EA01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 9257 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
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Stufe 14 |
Grp1: C03EA01
Grp2: C09DX01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9257
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03EA01
Gruppe 2:
C09DX01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 9258 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
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Stufe 14 |
Grp1: C09DX01
Grp2: C03EA01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9258
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DX01
Gruppe 2:
C03EA01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 9271 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
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Stufe 14 |
Grp1: C03EA21
Grp2: C09CA05
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9271
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03EA21
Gruppe 2:
C09CA05
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 9272 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
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Stufe 14 |
Grp1: C09CA05
Grp2: C03EA21
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9272
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09CA05
Gruppe 2:
C03EA21
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9273 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03EA21
Grp2: C09CA06
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9273
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03EA21
Gruppe 2:
C09CA06
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 9274 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09CA06
Grp2: C03EA21
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9274
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09CA06
Gruppe 2:
C03EA21
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9275 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03EA21
Grp2: C09CA07
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9275
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03EA21
Gruppe 2:
C09CA07
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9276 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09CA07
Grp2: C03EA21
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9276
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09CA07
Gruppe 2:
C03EA21
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 9277 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
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Stufe 14 |
Grp1: C03EA21
Grp2: C09CA08
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9277
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03EA21
Gruppe 2:
C09CA08
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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