Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 6932 |
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit …
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Stufe 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: L04AX01
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Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Interaktion Nr.:
6932
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AA07
Gruppe 2:
L04AX01
Wirkung:
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interak…
Mechanismus:
Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.
Massnahmen:
Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen). |
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| 6933 |
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit …
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Stufe 14 |
Grp1: L01BB02
Grp2: B01AA04
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Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Interaktion Nr.:
6933
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
L01BB02
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interak…
Mechanismus:
Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.
Massnahmen:
Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen). |
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| 6934 |
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit …
|
Stufe 14 |
Grp1: B01AA04
Grp2: L01BB02
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Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Interaktion Nr.:
6934
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AA04
Gruppe 2:
L01BB02
Wirkung:
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interak…
Mechanismus:
Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.
Massnahmen:
Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen). |
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| 6935 |
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit …
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Stufe 14 |
Grp1: L01BB02
Grp2: B01AA07
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Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Interaktion Nr.:
6935
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
L01BB02
Gruppe 2:
B01AA07
Wirkung:
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interak…
Mechanismus:
Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.
Massnahmen:
Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen). |
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| 6936 |
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit …
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Stufe 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: L01BB02
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Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Interaktion Nr.:
6936
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AA07
Gruppe 2:
L01BB02
Wirkung:
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interak…
Mechanismus:
Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.
Massnahmen:
Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen). |
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| 6938 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Signifikanter Anstieg der INR und erhöhtes Blutungsrisiko w…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC01
Grp2: B01AA04
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6938
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC01
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Signifikanter Anstieg der INR und erhöhtes Blutungsrisiko wurden in der Kombination beschrieben.
Mechanismus:
Hemmung des oxidativen Metabolismus der Vitamin-K-Antagonisten durch die Protonenpumpenblocker. Als weiterer Mechanismus könnte eine veränderte Absorption aufgrund veränderter Magen-pH-Werte hinzukommen.
Massnahmen:
Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere nach Hinzufügen, bei Dosisänderung und nach Absetzen des Protonenpumpenhemmers. |
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| 6939 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten…
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Stufe 14 |
Grp1: J01AA02
Grp2: B01AA04
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6939
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01AA02
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten unter Warfarin und Doxycyclin wurde berichtet.
Mechanismus:
Tetrazykline können die Wirkung oraler Antikoagulanzien verstärken.
Massnahmen:
Engmaschige Überwachung des INR, insbesondere bei Hinzufügen und nach Absetzen von Doxycylin, und ggf. Dosisreduktion des Antikoagulans. |
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| 6940 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AA04
Grp2: J01AA02
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6940
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AA04
Gruppe 2:
J01AA02
Wirkung:
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten unter Warfarin und Doxycyclin wurde berichtet.
Mechanismus:
Tetrazykline können die Wirkung oraler Antikoagulanzien verstärken.
Massnahmen:
Engmaschige Überwachung des INR, insbesondere bei Hinzufügen und nach Absetzen von Doxycylin, und ggf. Dosisreduktion des Antikoagulans. |
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| 6941 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten…
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Stufe 14 |
Grp1: J01AA02
Grp2: B01AA07
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6941
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01AA02
Gruppe 2:
B01AA07
Wirkung:
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten unter Warfarin und Doxycyclin wurde berichtet.
Mechanismus:
Tetrazykline können die Wirkung oraler Antikoagulanzien verstärken.
Massnahmen:
Engmaschige Überwachung des INR, insbesondere bei Hinzufügen und nach Absetzen von Doxycylin, und ggf. Dosisreduktion des Antikoagulans. |
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| 6942 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: J01AA02
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6942
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AA07
Gruppe 2:
J01AA02
Wirkung:
Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten unter Warfarin und Doxycyclin wurde berichtet.
Mechanismus:
Tetrazykline können die Wirkung oraler Antikoagulanzien verstärken.
Massnahmen:
Engmaschige Überwachung des INR, insbesondere bei Hinzufügen und nach Absetzen von Doxycylin, und ggf. Dosisreduktion des Antikoagulans. |
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| 6943 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymos…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: B01AA04
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Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaktion Nr.:
6943
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX21
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. In Kombination mit Antikoagulantien ist daher Vorsicht geboten.
Mechanismus:
Bei gleichzeitiger Gabe von Duloxetin und Warfarin wurden erhöhte Gerinnungswerte (INR) berichtet. Bei gesunden Freiwilligen führte jedoch die gleichzeitige Gabe von Duloxetin und Warfarin im Rahmen einer klinischen pharmakologischen Studie unter Steady-state-Bedingungen nicht zu einer klinisch sig…
Massnahmen:
Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, GI-Blutung), sicherheitshalber ebenfalls INR kontrollieren. |
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| 6944 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymos…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AA04
Grp2: N06AX21
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Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaktion Nr.:
6944
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AA04
Gruppe 2:
N06AX21
Wirkung:
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. In Kombination mit Antikoagulantien ist daher Vorsicht geboten.
Mechanismus:
Bei gleichzeitiger Gabe von Duloxetin und Warfarin wurden erhöhte Gerinnungswerte (INR) berichtet. Bei gesunden Freiwilligen führte jedoch die gleichzeitige Gabe von Duloxetin und Warfarin im Rahmen einer klinischen pharmakologischen Studie unter Steady-state-Bedingungen nicht zu einer klinisch sig…
Massnahmen:
Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, GI-Blutung), sicherheitshalber ebenfalls INR kontrollieren. |
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| 6945 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymos…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: B01AA07
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Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaktion Nr.:
6945
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX21
Gruppe 2:
B01AA07
Wirkung:
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. In Kombination mit Antikoagulantien ist daher Vorsicht geboten.
Mechanismus:
Bei gleichzeitiger Gabe von Duloxetin und Warfarin wurden erhöhte Gerinnungswerte (INR) berichtet. Bei gesunden Freiwilligen führte jedoch die gleichzeitige Gabe von Duloxetin und Warfarin im Rahmen einer klinischen pharmakologischen Studie unter Steady-state-Bedingungen nicht zu einer klinisch sig…
Massnahmen:
Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, GI-Blutung), sicherheitshalber ebenfalls INR kontrollieren. |
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| 6946 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymos…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: N06AX21
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Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaktion Nr.:
6946
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AA07
Gruppe 2:
N06AX21
Wirkung:
Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. In Kombination mit Antikoagulantien ist daher Vorsicht geboten.
Mechanismus:
Bei gleichzeitiger Gabe von Duloxetin und Warfarin wurden erhöhte Gerinnungswerte (INR) berichtet. Bei gesunden Freiwilligen führte jedoch die gleichzeitige Gabe von Duloxetin und Warfarin im Rahmen einer klinischen pharmakologischen Studie unter Steady-state-Bedingungen nicht zu einer klinisch sig…
Massnahmen:
Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, GI-Blutung), sicherheitshalber ebenfalls INR kontrollieren. |
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| 6953 |
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Bei Gabe von 120mg Verapamil 1h vor Einnahme von Dabigatran…
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Stufe 14 |
Grp1: C09BB10
Grp2: B01AE07
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Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Interaktion Nr.:
6953
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09BB10
Gruppe 2:
B01AE07
Wirkung:
Bei Gabe von 120mg Verapamil 1h vor Einnahme von Dabigatran wurde eine Erhöhung der AUC von Dabigatran von 143% und die Erhöhung der maximalen Plasmakonzentration von 179% beobachtet. Bei Gabe von 240mg retardiertem Verapamil 1h vor Dabigatran-Einnahme wurde eine Zunahme der AUC bzw. Cmax um 71% bz…
Mechanismus:
Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Verapamil wird P-gp gehemmt, wodurch es zu deutlich erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.
Massnahmen:
Eine Dosisanpassung ist gemäss Fachinformation nicht nötig. Dabigatran sollte zur Vermeidung der Interaktion 2 Stunden vor Verapamil gegeben werden. Darunter stieg die Cmax um weniger als 20% an. Vermehrte Aufmerksamkeit sollte auf Anzeichen von Blutungen gerichtet werden. Eine Überwachung der Geri… |
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| 6954 |
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Bei Gabe von 120mg Verapamil 1h vor Einnahme von Dabigatran…
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Stufe 14 |
Grp1: C08DA01
Grp2: B01AE07
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Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr
Interaktion Nr.:
6954
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C08DA01
Gruppe 2:
B01AE07
Wirkung:
Bei Gabe von 120mg Verapamil 1h vor Einnahme von Dabigatran wurde eine Erhöhung der AUC von Dabigatran von 143% und die Erhöhung der maximalen Plasmakonzentration von 179% beobachtet. Bei Gabe von 240mg retardiertem Verapamil 1h vor Dabigatran-Einnahme wurde eine Zunahme der AUC bzw. Cmax um 71% bz…
Mechanismus:
Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Verapamil wird P-gp gehemmt, wodurch es zu deutlich erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.
Massnahmen:
Eine Dosisanpassung ist gemäss Fachinformation nicht nötig. Dabigatran sollte zur Vermeidung der Interaktion 2 Stunden vor Verapamil gegeben werden. Darunter stieg die Cmax um weniger als 20% an. Vermehrte Aufmerksamkeit sollte auf Anzeichen von Blutungen gerichtet werden. Eine Überwachung der Geri… |
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| 6974 |
Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann …
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Stufe 14 |
Grp1: B01AE07
Grp2: A02AH01
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Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Interaktion Nr.:
6974
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AE07
Gruppe 2:
A02AH01
Wirkung:
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.
Mechanismus:
Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.
Massnahmen:
Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen. |
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| 6975 |
Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann …
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Stufe 14 |
Grp1: A02AH20
Grp2: B01AE07
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Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Interaktion Nr.:
6975
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02AH20
Gruppe 2:
B01AE07
Wirkung:
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.
Mechanismus:
Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.
Massnahmen:
Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen. |
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| 6976 |
Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann …
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Stufe 14 |
Grp1: B01AE07
Grp2: A02AH20
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Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Interaktion Nr.:
6976
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AE07
Gruppe 2:
A02AH20
Wirkung:
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.
Mechanismus:
Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.
Massnahmen:
Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen. |
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| 6977 |
Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann …
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Stufe 14 |
Grp1: A02AD01
Grp2: B01AE07
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Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Interaktion Nr.:
6977
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02AD01
Gruppe 2:
B01AE07
Wirkung:
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.
Mechanismus:
Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.
Massnahmen:
Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen. |
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| 6973 |
Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann …
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Stufe 14 |
Grp1: A02AH01
Grp2: B01AE07
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Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Interaktion Nr.:
6973
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02AH01
Gruppe 2:
B01AE07
Wirkung:
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.
Mechanismus:
Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.
Massnahmen:
Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen. |
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| 6978 |
Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann …
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Stufe 14 |
Grp1: B01AE07
Grp2: A02AD01
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Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Interaktion Nr.:
6978
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AE07
Gruppe 2:
A02AD01
Wirkung:
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.
Mechanismus:
Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.
Massnahmen:
Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen. |
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| 6979 |
Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann …
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Stufe 14 |
Grp1: A02AD02
Grp2: B01AE07
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Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Interaktion Nr.:
6979
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02AD02
Gruppe 2:
B01AE07
Wirkung:
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.
Mechanismus:
Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.
Massnahmen:
Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen. |
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| 6980 |
Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann …
|
Stufe 14 |
Grp1: B01AE07
Grp2: A02AD02
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Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Interaktion Nr.:
6980
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AE07
Gruppe 2:
A02AD02
Wirkung:
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.
Mechanismus:
Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.
Massnahmen:
Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen. |
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| 6981 |
Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann …
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Stufe 14 |
Grp1: A02AD04
Grp2: B01AE07
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Verminderte antikoagulatorische Wirkung
Interaktion Nr.:
6981
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02AD04
Gruppe 2:
B01AE07
Wirkung:
Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.
Mechanismus:
Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.
Massnahmen:
Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen. |
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