Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 6093 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Piroxicam und Aspirin ist das Risik…
|
Stufe 14 |
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AC01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6093
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC30
Gruppe 2:
M01AC01
Wirkung:
Bei der Kombination von Piroxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6095 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Piroxicam und Aspirin ist das Risik…
|
Stufe 14 |
Grp1: N02BA51
Grp2: M01AC01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6095
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BA51
Gruppe 2:
M01AC01
Wirkung:
Bei der Kombination von Piroxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6096 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Piroxicam und Aspirin ist das Risik…
|
Stufe 14 |
Grp1: M01AC01
Grp2: N02BA51
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6096
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AC01
Gruppe 2:
N02BA51
Wirkung:
Bei der Kombination von Piroxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6097 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Piroxicam und Aspirin ist das Risik…
|
Stufe 14 |
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AC01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6097
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC06
Gruppe 2:
M01AC01
Wirkung:
Bei der Kombination von Piroxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6098 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Piroxicam und Aspirin ist das Risik…
|
Stufe 14 |
Grp1: M01AC01
Grp2: B01AC06
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6098
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AC01
Gruppe 2:
B01AC06
Wirkung:
Bei der Kombination von Piroxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6099 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure…
|
Stufe 14 |
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AE14
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6099
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC06
Gruppe 2:
M01AE14
Wirkung:
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Dexibuprofenspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Dexibuprofen von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung erfordelrich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6100 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure…
|
Stufe 14 |
Grp1: M01AE14
Grp2: B01AC06
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6100
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AE14
Gruppe 2:
B01AC06
Wirkung:
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Dexibuprofenspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Dexibuprofen von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung erfordelrich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6101 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure…
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Stufe 14 |
Grp1: N02BA01
Grp2: M01AE14
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6101
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BA01
Gruppe 2:
M01AE14
Wirkung:
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Dexibuprofenspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Dexibuprofen von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung erfordelrich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6102 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AE14
Grp2: N02BA01
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6102
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AE14
Gruppe 2:
N02BA01
Wirkung:
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Dexibuprofenspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Dexibuprofen von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung erfordelrich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6103 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure…
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Stufe 14 |
Grp1: N02BA51
Grp2: M01AE14
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6103
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BA51
Gruppe 2:
M01AE14
Wirkung:
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Dexibuprofenspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Dexibuprofen von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung erfordelrich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6104 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure…
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Stufe 14 |
Grp1: M01AE14
Grp2: N02BA51
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6104
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AE14
Gruppe 2:
N02BA51
Wirkung:
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Dexibuprofenspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Dexibuprofen von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung erfordelrich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6105 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AE14
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6105
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC30
Gruppe 2:
M01AE14
Wirkung:
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Dexibuprofenspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Dexibuprofen von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung erfordelrich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6106 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure…
|
Stufe 14 |
Grp1: M01AE14
Grp2: B01AC30
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6106
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
M01AE14
Gruppe 2:
B01AC30
Wirkung:
Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Dexibuprofenspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Dexibuprofen von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung erfordelrich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 9309 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03EA21
Grp2: C09DA29
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9309
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03EA21
Gruppe 2:
C09DA29
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 9310 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09DA29
Grp2: C03EA21
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9310
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DA29
Gruppe 2:
C03EA21
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 9311 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03EA21
Grp2: C09DB01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9311
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03EA21
Gruppe 2:
C09DB01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 9312 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09DB01
Grp2: C03EA21
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9312
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DB01
Gruppe 2:
C03EA21
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9325 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03EA21
Grp2: C09DX02
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9325
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03EA21
Gruppe 2:
C09DX02
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9326 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09DX02
Grp2: C03EA21
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9326
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DX02
Gruppe 2:
C03EA21
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 9327 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03EA21
Grp2: C09DX03
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9327
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03EA21
Gruppe 2:
C09DX03
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9328 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09DX03
Grp2: C03EA21
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9328
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DX03
Gruppe 2:
C03EA21
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9329 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03AB03
Grp2: C09CA01
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9329
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03AB03
Gruppe 2:
C09CA01
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9330 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C09CA01
Grp2: C03AB03
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9330
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09CA01
Gruppe 2:
C03AB03
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9331 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Stufe 14 |
Grp1: C03AB03
Grp2: C09CA02
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9331
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C03AB03
Gruppe 2:
C09CA02
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 9332 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
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Stufe 14 |
Grp1: C09CA02
Grp2: C03AB03
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
9332
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09CA02
Gruppe 2:
C03AB03
Wirkung:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanismus:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Massnahmen:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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