Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 15909 |
Erhöhtes Risiko für QT-Verlängerung, Blutbildveränderungen
In Kombination ist ein additiver Effekt bezüglich der Verlä…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AH02
Grp2: N05AH04
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Erhöhtes Risiko für QT-Verlängerung, Blutbildveränderungen
Interaktion Nr.:
15909
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AH02
Gruppe 2:
N05AH04
Wirkung:
In Kombination ist ein additiver Effekt bezüglich der Verlängerung der QT-Zeit möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsades de pointes) erhöht ist. Unter beiden Substanzen können Leukopenien bis hin zur Agranulozytose vorkommen, ein additiver Effekt ist möglich.
Mechanismus:
Quetiapin und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit (und des Kaliumwertes) und Blutbildkontrollen. |
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| 11345 |
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für ver…
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Stufe 14 |
Grp1: C09BB02
Grp2: C09DX03
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Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
11345
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09BB02
Gruppe 2:
C09DX03
Wirkung:
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und H…
Mechanismus:
Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.
Massnahmen:
Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden. |
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| 11346 |
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für ver…
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Stufe 14 |
Grp1: C09DX03
Grp2: C09BB04
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Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
11346
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DX03
Gruppe 2:
C09BB04
Wirkung:
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und H…
Mechanismus:
Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.
Massnahmen:
Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden. |
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| 11347 |
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für ver…
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Stufe 14 |
Grp1: C09BB04
Grp2: C09DX03
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Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
11347
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09BB04
Gruppe 2:
C09DX03
Wirkung:
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und H…
Mechanismus:
Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.
Massnahmen:
Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden. |
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| 11348 |
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für ver…
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Stufe 14 |
Grp1: C09DX03
Grp2: C09BB10
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Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
11348
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DX03
Gruppe 2:
C09BB10
Wirkung:
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und H…
Mechanismus:
Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.
Massnahmen:
Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden. |
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| 11349 |
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für ver…
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Stufe 14 |
Grp1: C09BB10
Grp2: C09DX03
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Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
11349
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09BB10
Gruppe 2:
C09DX03
Wirkung:
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und H…
Mechanismus:
Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.
Massnahmen:
Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden. |
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| 11350 |
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für ver…
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Stufe 14 |
Grp1: C09DX03
Grp2: C09BX01
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Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
11350
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09DX03
Gruppe 2:
C09BX01
Wirkung:
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und H…
Mechanismus:
Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.
Massnahmen:
Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden. |
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| 15912 |
Erhöhtes Risiko für QT-Zeit-Verlängerung und verstärkte anticholinerge Effekte
Trizyklika und Flupentixol können sich in ihren zentraldämp…
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Stufe 14 |
Grp1: N06CA02
Grp2: N06AA09
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Erhöhtes Risiko für QT-Zeit-Verlängerung und verstärkte anticholinerge Effekte
Interaktion Nr.:
15912
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06CA02
Gruppe 2:
N06AA09
Wirkung:
Trizyklika und Flupentixol können sich in ihren zentraldämpfenden und anticholinergen Wirkungen verstärken. Es könnte zu einer Verlängerung der QT-Zeit kommen, auch ein Absenken der Krampfschwelle ist nicht auszuschliessen. Symptome einer verstärkten anticholinergen Wirkung können z.B. paralytische…
Mechanismus:
Alle drei Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und wurden mit einer Verlängerung der QT-Zeit in Verbindung gebracht. Anticholinerge Effekte können additiv auftreten.
Massnahmen:
Für die Kombination sollte eine strenge Indikation gestellt werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich verstärkter zentraldämpfender und anticholinerger Symptome muss durchgeführt werden. Die QTc-Zeit sollte regelmässig im EKG kontrolliert werden. |
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| 15913 |
Verminderte Wirkung der Beta-Agonisten und -Antagonisten
Obwohl Nebivolol ein beta-1-selektiver Rezeptorblocker ist,…
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Stufe 14 |
Grp1: C07AB12
Grp2: R03AK10
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Verminderte Wirkung der Beta-Agonisten und -Antagonisten
Interaktion Nr.:
15913
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C07AB12
Gruppe 2:
R03AK10
Wirkung:
Obwohl Nebivolol ein beta-1-selektiver Rezeptorblocker ist, können Effekte auf die Beta-2-adrenergen Rezeptoren - insbesondere in höheren Dosierungen - nicht sicher ausgeschlossen werden. Die Arzneistoffe können sich in ihrer Wirkung gegenseitig abschwächen. Bronchospasmen und Asthmaanfälle könnten…
Mechanismus:
Beta-adrenerge Blocker können die Wirkung von Beta-2-adrenergen Agonisten abschwächen oder antagonisieren.
Massnahmen:
Bei COPD können kardioselektive Beta-Blocker in möglichst niedriger Dosis eingesetzt werden, wenn der zu erwartende Nutzen die Risiken überwiegt. EKG- und Blutdruckkontrollen sollten regelmässig durchgeführt werden und sorgfältig auf Anzeichen einer unzureichenden Bronchodilatation/Entzündungshemmu… |
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| 12342 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA14
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12342
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AA14
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12343 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB05
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Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12343
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB05
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12344 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA13
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Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12344
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AA13
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12345 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB04
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Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12345
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB04
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12346 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB01
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Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12346
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03AB01
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12347 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03HB01
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12347
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
G03HB01
Wirkung:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanismus:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Massnahmen:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12499 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: G03FB05
|
Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12499
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM05
Gruppe 2:
G03FB05
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12500 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: G03FA17
|
Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12500
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM05
Gruppe 2:
G03FA17
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12501 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: G03FA14
|
Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12501
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM05
Gruppe 2:
G03FA14
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12502 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: G03FA12
|
Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12502
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM05
Gruppe 2:
G03FA12
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12503 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03FA01
|
Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12503
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03FA01
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12504 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03CA03
|
Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12504
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03CA03
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12505 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03CA04
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Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12505
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03CA04
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12506 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03FB05
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Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12506
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03FB05
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12507 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03FA17
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Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12507
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03FA17
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12508 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03FA14
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Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12508
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03FA14
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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