Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 12511 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
|
Stufe 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: G03CA03
|
Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12511
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
G03CA03
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12512 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
|
Stufe 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: G03CA04
|
Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12512
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
G03CA04
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12513 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
|
Stufe 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: G03FB05
|
Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12513
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
G03FB05
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12514 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
|
Stufe 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: G03FA17
|
Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12514
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
G03FA17
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12515 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
|
Stufe 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: G03FA14
|
Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12515
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
G03FA14
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12516 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
|
Stufe 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: G03FA12
|
Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12516
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
G03FA12
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12543 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
|
Stufe 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03CA04
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Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12543
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
G03CA04
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten.
Mechanismus:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren. |
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| 12544 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03CA03
|
Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12544
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
G03CA03
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten.
Mechanismus:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren. |
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| 12545 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03FB05
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Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12545
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
G03FB05
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten.
Mechanismus:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren. |
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| 12546 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03FA01
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Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12546
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
G03FA01
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten.
Mechanismus:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren. |
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| 13128 |
Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentratione…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J02AC01
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Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13128
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
J02AC01
Wirkung:
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentrationen kommen, da Carbamazepin den Abbau von Fluconazol induzieren kann. In Kombination mit dem Enzyminduktor Rifampicin sank die Fluconazol-AUC um 25% ab (Herstellerangaben). Ebenfalls ist ein Anstieg der Carbamazepinspiegel möglich, wie in Fal…
Mechanismus:
Fluconazol ist Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4 (dosisabhängig), Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Massnahmen:
Auf Auftreten von Carbamazepin-UAW achten, Carbamazepin-Spiegel kontrollieren und ggf. Dosis reduzieren. Die antifungale Wirksamkeit klinisch monitorisieren. |
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| 13129 |
Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentratione…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: N03AF01
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Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13129
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC01
Gruppe 2:
N03AF01
Wirkung:
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentrationen kommen, da Carbamazepin den Abbau von Fluconazol induzieren kann. In Kombination mit dem Enzyminduktor Rifampicin sank die Fluconazol-AUC um 25% ab (Herstellerangaben). Ebenfalls ist ein Anstieg der Carbamazepinspiegel möglich, wie in Fal…
Mechanismus:
Fluconazol ist Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4 (dosisabhängig), Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Massnahmen:
Auf Auftreten von Carbamazepin-UAW achten, Carbamazepin-Spiegel kontrollieren und ggf. Dosis reduzieren. Die antifungale Wirksamkeit klinisch monitorisieren. |
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| 13171 |
Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BC05
Grp2: C01AA05
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Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
13171
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BC05
Gruppe 2:
C01AA05
Wirkung:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Digoxin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pram…
Mechanismus:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Auch Digoxin wird aktiv tubulär ausgeschieden. Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung im Sinne einer möglicherweise verminderten Clearance von sowohl Pramipexol als auch Digoxin kommen.
Massnahmen:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte auf Hinweise einer Dopaminüberstimulation wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit sowie Anzeichen einer Digoxinüberdosierung geachtet werden. Digoxinkonzentrationen sollten bestimmt und EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Sollten unerwünschte Effekte auftreten… |
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| 13172 |
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
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Stufe 14 |
Grp1: R06AD03
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Interaktion Nr.:
13172
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
R06AD03
Gruppe 2:
N07BC02
Wirkung:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.
Mechanismus:
Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.
Massnahmen:
Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren. |
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| 13173 |
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
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Stufe 14 |
Grp1: N07BC02
Grp2: R06AD03
|
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Interaktion Nr.:
13173
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N07BC02
Gruppe 2:
R06AD03
Wirkung:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.
Mechanismus:
Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.
Massnahmen:
Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren. |
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| 13178 |
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstelle…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: N03AG01
|
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
Interaktion Nr.:
13178
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
N03AG01
Wirkung:
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstellerangaben um 11%, diejenige von Topiramat um 14%, beides wird als nicht klinisch relevant eingestuft. Die Kombination wird im klinischen Alltag häufig eingesetzt. Es gilt jedoch zu beachten, dass einige Fallberichte zu Hyperammoniämie und En…
Mechanismus:
Unklar
Massnahmen:
Patienten klinisch auf Zeichen einer Hyperammoniämie-bedingten Enzephalopathie und hinsichtlich Hypothermie monitorisieren. |
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| 13179 |
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstelle…
|
Stufe 14 |
Grp1: N03AG01
Grp2: N03AX11
|
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
Interaktion Nr.:
13179
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AG01
Gruppe 2:
N03AX11
Wirkung:
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstellerangaben um 11%, diejenige von Topiramat um 14%, beides wird als nicht klinisch relevant eingestuft. Die Kombination wird im klinischen Alltag häufig eingesetzt. Es gilt jedoch zu beachten, dass einige Fallberichte zu Hyperammoniämie und En…
Mechanismus:
Unklar
Massnahmen:
Patienten klinisch auf Zeichen einer Hyperammoniämie-bedingten Enzephalopathie und hinsichtlich Hypothermie monitorisieren. |
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| 13182 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in …
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Stufe 14 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N05BA04
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13182
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA09
Gruppe 2:
N05BA04
Wirkung:
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13183 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in …
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA04
Grp2: N06AA09
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13183
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA04
Gruppe 2:
N06AA09
Wirkung:
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13252 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Li…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05AF01
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaktion Nr.:
13252
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AF01
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil w…
Mechanismus:
Vermutlich additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin über… |
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| 13253 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Li…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N05AF01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaktion Nr.:
13253
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N05AF01
Wirkung:
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil w…
Mechanismus:
Vermutlich additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin über… |
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| 13254 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Li…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AX08
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaktion Nr.:
13254
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AX08
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil w…
Mechanismus:
Vermutlich additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin über… |
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| 13255 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Li…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N05AX08
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaktion Nr.:
13255
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N05AX08
Wirkung:
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil w…
Mechanismus:
Vermutlich additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin über… |
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| 13830 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Neuroleptika und Benzodiaze…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AE03
Grp2: N05CD05
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
13830
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AE03
Gruppe 2:
N05CD05
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und auch Atemdepression führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, Blutdruckkontrolle. |
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| 13831 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Neuroleptika und Benzodiaze…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CD05
Grp2: N05AE03
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
13831
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CD05
Gruppe 2:
N05AE03
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und auch Atemdepression führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, Blutdruckkontrolle. |
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