Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 14892 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA10
Grp2: N05CF03
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14892
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA10
Gruppe 2:
N05CF03
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 14893 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CF03
Grp2: N05BA10
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Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14893
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CF03
Gruppe 2:
N05BA10
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 14894 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA06
Grp2: N05CF02
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Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14894
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA06
Gruppe 2:
N05CF02
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 14895 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CF02
Grp2: N05BA06
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Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14895
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CF02
Gruppe 2:
N05BA06
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 14896 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA06
Grp2: N05CF01
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14896
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA06
Gruppe 2:
N05CF01
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 15000 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD02
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15000
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CD02
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15001 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CD02
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15001
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CD02
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15002 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD03
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15002
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CD03
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15003 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CD03
Grp2: N02AX06
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15003
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CD03
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15004 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD05
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15004
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CD05
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15005 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CD05
Grp2: N02AX06
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15005
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CD05
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15006 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD06
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15006
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CD06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15007 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CD06
Grp2: N02AX06
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15007
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CD06
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15008 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD07
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15008
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CD07
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15009 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CD07
Grp2: N02AX06
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15009
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CD07
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15010 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD08
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15010
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CD08
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15317 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: G03HB01
Grp2: H03AA01
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15317
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03HB01
Gruppe 2:
H03AA01
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15318 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: H03AA01
Grp2: G03FA01
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15318
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
H03AA01
Gruppe 2:
G03FA01
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15319 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: G03FA01
Grp2: H03AA01
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15319
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03FA01
Gruppe 2:
H03AA01
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15320 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: H03AA01
Grp2: G03FA12
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15320
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
H03AA01
Gruppe 2:
G03FA12
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15321 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: G03FA12
Grp2: H03AA01
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15321
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03FA12
Gruppe 2:
H03AA01
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15322 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: H03AA01
Grp2: G03FA14
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15322
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
H03AA01
Gruppe 2:
G03FA14
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15323 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: G03FA14
Grp2: H03AA01
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15323
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03FA14
Gruppe 2:
H03AA01
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15324 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: H03AA01
Grp2: G03FA17
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15324
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
H03AA01
Gruppe 2:
G03FA17
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15373 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: G03CA03
Grp2: H03AA03
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15373
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03CA03
Gruppe 2:
H03AA03
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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