Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 12109 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA04
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
12109
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AG04
Gruppe 2:
G03AA04
Wirkung:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanismus:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Massnahmen:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 15120 |
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
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Stufe 15 |
Grp1: A12AA12
Grp2: H03AA01
|
Verringerte Levothyroxinwirkung
Interaktion Nr.:
15120
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AA12
Gruppe 2:
H03AA01
Wirkung:
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.
Massnahmen:
Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. |
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| 15121 |
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
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Stufe 15 |
Grp1: A12AA12
Grp2: H03AA03
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Verringerte Levothyroxinwirkung
Interaktion Nr.:
15121
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AA12
Gruppe 2:
H03AA03
Wirkung:
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.
Massnahmen:
Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. |
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| 15268 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidi…
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Stufe 15 |
Grp1: A10BD11
Grp2: H03AA03
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Verminderte Blutzuckersenkung
Interaktion Nr.:
15268
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A10BD11
Gruppe 2:
H03AA03
Wirkung:
Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern, wodurch vermehrt Hyperglykämien auftreten können.
Mechanismus:
Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.
Massnahmen:
Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen. |
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| 15122 |
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
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Stufe 15 |
Grp1: A12AA20
Grp2: H03AA01
|
Verringerte Levothyroxinwirkung
Interaktion Nr.:
15122
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AA20
Gruppe 2:
H03AA01
Wirkung:
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.
Massnahmen:
Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. |
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| 15123 |
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
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Stufe 15 |
Grp1: A12AA20
Grp2: H03AA03
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Verringerte Levothyroxinwirkung
Interaktion Nr.:
15123
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AA20
Gruppe 2:
H03AA03
Wirkung:
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.
Massnahmen:
Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. |
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| 12108 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB02
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
12108
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AG04
Gruppe 2:
G03AB02
Wirkung:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanismus:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Massnahmen:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 12107 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA07
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
12107
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AG04
Gruppe 2:
G03AA07
Wirkung:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanismus:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Massnahmen:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 12106 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB03
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
12106
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AG04
Gruppe 2:
G03AB03
Wirkung:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanismus:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Massnahmen:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 14840 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Stufe 15 |
Grp1: N02AE01
Grp2: N05CM20
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14840
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AE01
Gruppe 2:
N05CM20
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14841 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Stufe 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AE01
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14841
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05CM20
Gruppe 2:
N02AE01
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14842 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Stufe 15 |
Grp1: N02AX02
Grp2: R06AA02
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14842
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AX02
Gruppe 2:
R06AA02
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14844 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N02AX02
Grp2: N05CM20
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14844
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AX02
Gruppe 2:
N05CM20
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14845 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AX02
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14845
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05CM20
Gruppe 2:
N02AX02
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14847 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AX01
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14847
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
R06AA02
Gruppe 2:
N02AX01
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14848 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N02AX01
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14848
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AX01
Gruppe 2:
N05CM20
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14849 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AX01
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14849
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05CM20
Gruppe 2:
N02AX01
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14850 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Stufe 15 |
Grp1: N02AX06
Grp2: R06AA02
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14850
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
R06AA02
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14851 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14851
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
R06AA02
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14852 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Stufe 15 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CM20
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14852
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CM20
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14853 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14853
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05CM20
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14854 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Stufe 15 |
Grp1: N02AX52
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14854
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AX52
Gruppe 2:
R06AA02
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14855 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Stufe 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AX52
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14855
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
R06AA02
Gruppe 2:
N02AX52
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 4894 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven W…
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Stufe 15 |
Grp1: C07AB12
Grp2: C09DA06
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Verstärkte Blutdrucksenkung
Interaktion Nr.:
4894
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
C07AB12
Gruppe 2:
C09DA06
Wirkung:
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven Wirkung der Substanzen ist zu erwarten. AT2-Antagonisten, Betablocker und auch Thiaziddiuretika werden häufig zusammen eingesetzt
Mechanismus:
Additive Blutdrucksenkung
Massnahmen:
Therapeutisch häufig genutzte Kombination. Bei erwarteter additiver Blutdrucksenkung empfehlen sich Blutdruckkontrollen, insbesondere zu Beginn der Kombination. |
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| 6248 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 15 |
Grp1: B01AB05
Grp2: B01AC30
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6248
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
B01AB05
Gruppe 2:
B01AC30
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. |
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