Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
15026
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: B03AE02
Grp2: M05BA04

Verringerte Alendronatwirkung

Interaktion Nr.: 15026
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: B03AE02
Gruppe 2: M05BA04
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.

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15027
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: A12CX50
Grp2: M05BA04

Verringerte Alendronatwirkung

Interaktion Nr.: 15027
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12CX50
Gruppe 2: M05BA04
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.

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14830
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Stufe 15
Grp1: N02AB03
Grp2: R06AA02

Verstärkte Sedierung

Interaktion Nr.: 14830
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N02AB03
Gruppe 2: R06AA02
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanismus:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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14831
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Stufe 15
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AB03

Verstärkte Sedierung

Interaktion Nr.: 14831
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: R06AA02
Gruppe 2: N02AB03
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanismus:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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14832
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Stufe 15
Grp1: N02AB03
Grp2: N05CM20

Verstärkte Sedierung

Interaktion Nr.: 14832
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N02AB03
Gruppe 2: N05CM20
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanismus:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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14834
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Stufe 15
Grp1: N02AD01
Grp2: R06AA02

Verstärkte Sedierung

Interaktion Nr.: 14834
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N02AD01
Gruppe 2: R06AA02
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanismus:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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14835
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Stufe 15
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AD01

Verstärkte Sedierung

Interaktion Nr.: 14835
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: R06AA02
Gruppe 2: N02AD01
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanismus:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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15032
Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen
Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde…
Stufe 15
Grp1: H02AB02
Grp2: M05BA08

Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen

Interaktion Nr.: 15032
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: H02AB02
Gruppe 2: M05BA08
Wirkung:

Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde über ein erhöhtes Risiko von Kieferosteonekrosen berichtet, insbesondere nach intravenöser Bisphosphonatgabe, bei hohen Dosen und langer Therapiedauer. Weitere Risikofaktoren für Osteonekrosen im Kieferbereich sind u.a.: Malignom, Chemothe…

Mechanismus:

Unklar.

Massnahmen:

Vor Beginn der Bisphosphonatbehandlung sollte bei Patienten mit bestehenden Risikofaktoren (u.a. Malignom, Chemotherapie, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen) eine zahnärztliche Untersuchung erfolgen und während der Therape sollten inva…

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15033
Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen
Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde…
Stufe 15
Grp1: M05BA08
Grp2: H02AB02

Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen

Interaktion Nr.: 15033
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: M05BA08
Gruppe 2: H02AB02
Wirkung:

Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde über ein erhöhtes Risiko von Kieferosteonekrosen berichtet, insbesondere nach intravenöser Bisphosphonatgabe, bei hohen Dosen und langer Therapiedauer. Weitere Risikofaktoren für Osteonekrosen im Kieferbereich sind u.a.: Malignom, Chemothe…

Mechanismus:

Unklar.

Massnahmen:

Vor Beginn der Bisphosphonatbehandlung sollte bei Patienten mit bestehenden Risikofaktoren (u.a. Malignom, Chemotherapie, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen) eine zahnärztliche Untersuchung erfolgen und während der Therape sollten inva…

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14836
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Stufe 15
Grp1: N02AD01
Grp2: N05CM20

Verstärkte Sedierung

Interaktion Nr.: 14836
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N02AD01
Gruppe 2: N05CM20
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanismus:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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14837
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Stufe 15
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AD01

Verstärkte Sedierung

Interaktion Nr.: 14837
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N05CM20
Gruppe 2: N02AD01
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanismus:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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13202
Verstärkte Sedation
In einer pharmakokinetischen Studie stiegen die Plasmakonze…
Stufe 15
Grp1: N06AA09
Grp2: N06AX11

Verstärkte Sedation

Interaktion Nr.: 13202
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N06AA09
Gruppe 2: N06AX11
Wirkung:

In einer pharmakokinetischen Studie stiegen die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin (+36%) unter Amitriptylin bei gesunden Männern geringfügig, vermutlich nicht klinisch relevant an. Bei Frauen zeigten sich keine Veränderungen. Sowohl Amitryptilin als auch Mirtazapin haben sedierende Effekte und k…

Mechanismus:

Additive Wirkung hinsichtlich Sedation und Gewichtszunahme möglich.

Massnahmen:

Vorsichtshalber monitorisieren hinsichtlich übermässiger Sedation, serotonerger Effekte und Gewichtszunahme.

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13203
Verstärkte Sedation
In einer pharmakokinetischen Studie stiegen die Plasmakonze…
Stufe 15
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AA09

Verstärkte Sedation

Interaktion Nr.: 13203
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N06AX11
Gruppe 2: N06AA09
Wirkung:

In einer pharmakokinetischen Studie stiegen die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin (+36%) unter Amitriptylin bei gesunden Männern geringfügig, vermutlich nicht klinisch relevant an. Bei Frauen zeigten sich keine Veränderungen. Sowohl Amitryptilin als auch Mirtazapin haben sedierende Effekte und k…

Mechanismus:

Additive Wirkung hinsichtlich Sedation und Gewichtszunahme möglich.

Massnahmen:

Vorsichtshalber monitorisieren hinsichtlich übermässiger Sedation, serotonerger Effekte und Gewichtszunahme.

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15038
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
Stufe 15
Grp1: A02AC10
Grp2: M05BA07

Verringerte Risedronatwirkung

Interaktion Nr.: 15038
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A02AC10
Gruppe 2: M05BA07
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.

Massnahmen:

Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden.

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15039
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
Stufe 15
Grp1: A12CC30
Grp2: M05BA07

Verringerte Risedronatwirkung

Interaktion Nr.: 15039
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12CC30
Gruppe 2: M05BA07
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.

Massnahmen:

Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden.

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15040
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
Stufe 15
Grp1: M05BX02
Grp2: M05BA07

Verringerte Risedronatwirkung

Interaktion Nr.: 15040
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: M05BX02
Gruppe 2: M05BA07
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.

Massnahmen:

Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden.

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15041
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
Stufe 15
Grp1: A06AD02
Grp2: M05BA07

Verringerte Risedronatwirkung

Interaktion Nr.: 15041
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A06AD02
Gruppe 2: M05BA07
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.

Massnahmen:

Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden.

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13204
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu e…
Stufe 15
Grp1: N06AX21
Grp2: N02AA05

Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon

Interaktion Nr.: 13204
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N06AX21
Gruppe 2: N02AA05
Wirkung:

Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der Ei…

Mechanismus:

Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.

Massnahmen:

Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.

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15042
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
Stufe 15
Grp1: A12CC05
Grp2: M05BA07

Verringerte Risedronatwirkung

Interaktion Nr.: 15042
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12CC05
Gruppe 2: M05BA07
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.

Massnahmen:

Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden.

Alle Details
15043
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
Stufe 15
Grp1: A12CC04
Grp2: M05BA07

Verringerte Risedronatwirkung

Interaktion Nr.: 15043
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12CC04
Gruppe 2: M05BA07
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.

Massnahmen:

Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden.

Alle Details
15044
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
Stufe 15
Grp1: A02AF02
Grp2: M05BA07

Verringerte Risedronatwirkung

Interaktion Nr.: 15044
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A02AF02
Gruppe 2: M05BA07
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.

Massnahmen:

Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden.

Alle Details
15045
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: A12AX01
Grp2: M05BA06

Verringerte Ibandronatwirkung

Interaktion Nr.: 15045
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12AX01
Gruppe 2: M05BA06
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden.

Alle Details
15046
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: A12AX02
Grp2: M05BA06

Verringerte Ibandronatwirkung

Interaktion Nr.: 15046
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12AX02
Gruppe 2: M05BA06
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden.

Alle Details
15047
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: A12AX41
Grp2: M05BA06

Verringerte Ibandronatwirkung

Interaktion Nr.: 15047
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12AX41
Gruppe 2: M05BA06
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden.

Alle Details
15048
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: A12AX50
Grp2: M05BA06

Verringerte Ibandronatwirkung

Interaktion Nr.: 15048
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: A12AX50
Gruppe 2: M05BA06
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden.

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