Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 14913 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Niveau 14 |
Grp1: N05CF02
Grp2: N05BA11
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
N° d'interaction:
14913
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05CF02
Groupe 2:
N05BA11
Effet:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mécanisme:
Additive ZNS-Effekte.
Mesures:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
|||
| 14914 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Niveau 14 |
Grp1: N05BA11
Grp2: N05CF01
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
N° d'interaction:
14914
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA11
Groupe 2:
N05CF01
Effet:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mécanisme:
Additive ZNS-Effekte.
Mesures:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
|||
| 14915 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Niveau 14 |
Grp1: N05CF01
Grp2: N05BA11
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
N° d'interaction:
14915
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05CF01
Groupe 2:
N05BA11
Effet:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mécanisme:
Additive ZNS-Effekte.
Mesures:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
|||
| 14916 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Niveau 14 |
Grp1: N05BA11
Grp2: N05CF03
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
N° d'interaction:
14916
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA11
Groupe 2:
N05CF03
Effet:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mécanisme:
Additive ZNS-Effekte.
Mesures:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
|||
| 14917 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Niveau 14 |
Grp1: N05CF03
Grp2: N05BA11
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
N° d'interaction:
14917
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05CF03
Groupe 2:
N05BA11
Effet:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mécanisme:
Additive ZNS-Effekte.
Mesures:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
|||
| 14919 |
ZNS - unerwünschte Wirkungen
Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphi…
|
Niveau 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N05BA09
|
ZNS - unerwünschte Wirkungen
N° d'interaction:
14919
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N02AA01
Groupe 2:
N05BA09
Effet:
Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphin erhöhen. Die Kombination der beiden zentral dämpfenden Medikamente kann zu einer gegenseitigen zentraldämpfenden Wirkungsverstärkung führen.
Mécanisme:
Additive Wirkungsverstärkung, Erhöhung des atemdepressiven Effektes von Morphin
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14920 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit poten…
|
Niveau 14 |
Grp1: N05AH02
Grp2: N02AA01
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
N° d'interaction:
14920
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AH02
Groupe 2:
N02AA01
Effet:
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit potenter anticholinerger Wirkung, kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöhen sein. Das Risiko für Darmträgheit, Verstopfungen und Harnverhalt kann erhöht sein.
Mécanisme:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika, Erhöhung des Risikos für Darmträgheit, Verstopfung und Harnverhalt.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome und Obstipation, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14921 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit poten…
|
Niveau 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N05AH02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
N° d'interaction:
14921
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N02AA01
Groupe 2:
N05AH02
Effet:
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit potenter anticholinerger Wirkung, kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöhen sein. Das Risiko für Darmträgheit, Verstopfungen und Harnverhalt kann erhöht sein.
Mécanisme:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika, Erhöhung des Risikos für Darmträgheit, Verstopfung und Harnverhalt.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome und Obstipation, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14923 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierend…
|
Niveau 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N07BC02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
14923
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N02AA01
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.
Mécanisme:
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome |
|||
| 14924 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirk…
|
Niveau 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N05AH04
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
14924
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N02AA01
Groupe 2:
N05AH04
Effet:
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöht sein.
Mécanisme:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14925 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirk…
|
Niveau 14 |
Grp1: N05AH04
Grp2: N02AA01
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
14925
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AH04
Groupe 2:
N02AA01
Effet:
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöht sein.
Mécanisme:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14918 |
ZNS - unerwünschte Wirkungen
Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphi…
|
Niveau 14 |
Grp1: N05BA09
Grp2: N02AA01
|
ZNS - unerwünschte Wirkungen
N° d'interaction:
14918
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA09
Groupe 2:
N02AA01
Effet:
Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphin erhöhen. Die Kombination der beiden zentral dämpfenden Medikamente kann zu einer gegenseitigen zentraldämpfenden Wirkungsverstärkung führen.
Mécanisme:
Additive Wirkungsverstärkung, Erhöhung des atemdepressiven Effektes von Morphin
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 15909 |
Erhöhtes Risiko für QT-Verlängerung, Blutbildveränderungen
In Kombination ist ein additiver Effekt bezüglich der Verlä…
|
Niveau 14 |
Grp1: N05AH02
Grp2: N05AH04
|
Erhöhtes Risiko für QT-Verlängerung, Blutbildveränderungen
N° d'interaction:
15909
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AH02
Groupe 2:
N05AH04
Effet:
In Kombination ist ein additiver Effekt bezüglich der Verlängerung der QT-Zeit möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsades de pointes) erhöht ist. Unter beiden Substanzen können Leukopenien bis hin zur Agranulozytose vorkommen, ein additiver Effekt ist möglich.
Mécanisme:
Quetiapin und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit (und des Kaliumwertes) und Blutbildkontrollen. |
|||
| 14966 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
|
Niveau 14 |
Grp1: N06DA04
Grp2: G04BD07
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
N° d'interaction:
14966
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DA04
Groupe 2:
G04BD07
Effet:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mécanisme:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Mesures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
|||
| 14967 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
|
Niveau 14 |
Grp1: G04BD07
Grp2: N06DA04
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
N° d'interaction:
14967
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04BD07
Groupe 2:
N06DA04
Effet:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mécanisme:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Mesures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
|||
| 14968 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
|
Niveau 14 |
Grp1: N06DA03
Grp2: G04BD07
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
N° d'interaction:
14968
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DA03
Groupe 2:
G04BD07
Effet:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mécanisme:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Mesures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
|||
| 14969 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
|
Niveau 14 |
Grp1: G04BD07
Grp2: N06DA03
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
N° d'interaction:
14969
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04BD07
Groupe 2:
N06DA03
Effet:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mécanisme:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Mesures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
|||
| 14970 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
|
Niveau 14 |
Grp1: G04BD04
Grp2: N06DA03
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
N° d'interaction:
14970
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04BD04
Groupe 2:
N06DA03
Effet:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mécanisme:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Oxybutynin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Mesures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
|||
| 14971 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
|
Niveau 14 |
Grp1: N06DA03
Grp2: G04BD04
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
N° d'interaction:
14971
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DA03
Groupe 2:
G04BD04
Effet:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mécanisme:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Oxybutynin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Mesures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
|||
| 14972 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
|
Niveau 14 |
Grp1: G04BD04
Grp2: N06DA04
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
N° d'interaction:
14972
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04BD04
Groupe 2:
N06DA04
Effet:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mécanisme:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Oxybutynin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Mesures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
|||
| 14973 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
|
Niveau 14 |
Grp1: N06DA04
Grp2: G04BD04
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
N° d'interaction:
14973
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DA04
Groupe 2:
G04BD04
Effet:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mécanisme:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Oxybutynin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Mesures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
|||
| 14989 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Niveau 14 |
Grp1: N05BA09
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14989
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA09
Groupe 2:
N02AX06
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||
| 14990 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Niveau 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA10
|
Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14990
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N02AX06
Groupe 2:
N05BA10
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||
| 14991 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Niveau 14 |
Grp1: N05BA10
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14991
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA10
Groupe 2:
N02AX06
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||
| 14992 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Niveau 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA11
|
Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14992
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N02AX06
Groupe 2:
N05BA11
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||