Interactions médicamenteuses

Base de données des interactions médicamenteuses

Interactions (15 920)

Numéro Titre Niveau Groupes
5892
INR-Abfall
Die Kombination von Acenocoumarol mit Phenobarbital führt z…
Niveau 14
Grp1: N03AA02
Grp2: B01AA07

INR-Abfall

N° d'interaction: 5892
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N03AA02
Groupe 2: B01AA07
Effet:

Die Kombination von Acenocoumarol mit Phenobarbital führt zu verminderten Acenocoumarol-Konzentrationen. Dadurch wird die antikoagulatorische Wirkung entsprechend abgeschwächt. Dies wurde für die verwandten Substanzen Phenprocoumon und Warfarin gezeigt.

Mécanisme:

Phenobarbital ist ein wirksamer Induktor u.a. von CYP2C9, welches am Acenocoumarol-Metabolismus wesentlich beteiligt ist. Dies führt zu verminderten Acenocoumarol-Konzentrationen.

Mesures:

Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, Dosisänderung oder Absetzen von Phenobarbital. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.

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5893
INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
Die Kombination von Phenprocoumon mit Itraconazol führt zu …
Niveau 14
Grp1: J02AC02
Grp2: B01AA04

INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 5893
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J02AC02
Groupe 2: B01AA04
Effet:

Die Kombination von Phenprocoumon mit Itraconazol führt zu erhöhten Phenprocoumon-Konzentrationen. Dadurch wird die antikoagulatorische Wirkung verstärkt, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Dies wurde für die Kombination aus Warfarin mit Itraconazol gezeigt.

Mécanisme:

Via Inhibition von CYP3A4 vermindert Itraconazol den Phenprocoumon-Metabolismus. Dadurch steigt die Phenprocoumon-Konzentration an.

Mesures:

Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen der Azoltherapie. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.

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5899
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Niveau 14
Grp1: N02BA01
Grp2: B01AB04

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

N° d'interaction: 5899
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N02BA01
Groupe 2: B01AB04
Effet:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Mesures:

Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR.

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5907
INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
Die Kombination von Acenocoumarol mit Voriconazol kann zu e…
Niveau 14
Grp1: J02AC03
Grp2: B01AA07

INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 5907
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J02AC03
Groupe 2: B01AA07
Effet:

Die Kombination von Acenocoumarol mit Voriconazol kann zu erhöhten Acenocoumarol-Konzentrationen führen. Dadurch wird die antikoagulatorische Wirkung verstärkt, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Dies wurde für die Kombination von Warfarin mit Voriconazol gezeigt.

Mécanisme:

Voriconazol führt durch Inhibition u.a. von CYP2C9 und CYP3A4 zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Acenocoumarol.

Mesures:

Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.

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5908
INR-Abfall
In der Kombination mit Warfarin führte Bosentan zu deutlich…
Niveau 14
Grp1: C02KX01
Grp2: B01AA07

INR-Abfall

N° d'interaction: 5908
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C02KX01
Groupe 2: B01AA07
Effet:

In der Kombination mit Warfarin führte Bosentan zu deutlichen Abfällen des INR, die eine Erhöhung der Warfarin-Dosis erforderten. Auch in Kombination von Bosentan mit Acenocoumarol ist ein Abfall der Acenocoumarol-Konzentrationen und eine verminderte antikoagulatorische Aktivität zu erwarten.

Mécanisme:

Bosentan induziert CYP2C9 und 3A4 und damit auch den Metabolismus von Acenocoumarol.

Mesures:

Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, bei Dosisänderung oder nach Absetzen von Bosentan. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.

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5909
INR-Abfall
Die Kombination von Carbamazepin mit Coumarinen führt zu ei…
Niveau 14
Grp1: N03AF01
Grp2: B01AA07

INR-Abfall

N° d'interaction: 5909
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N03AF01
Groupe 2: B01AA07
Effet:

Die Kombination von Carbamazepin mit Coumarinen führt zu einer verminderten antikoagulatorischen Wirkung.

Mécanisme:

Carbamazepin induziert CYP2C9 mässig und erhöht darüber den Acenocoumarol-Metabolismus. Zu einem geringen Anteil ist auch die Induktion von CYP3A4 durch Carbamazepin am erhöhten Metabolismus beteiligt.

Mesures:

Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, Dosisänderung oder Absetzen von Carbamazepin. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.

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5910
INR-Anstieg
Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel ist die antikoagula…
Niveau 14
Grp1: A02BA01
Grp2: B01AA04

INR-Anstieg

N° d'interaction: 5910
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: A02BA01
Groupe 2: B01AA04
Effet:

Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt. Es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Mögliche Symptome: Hämatome, Hämoptyse, Hämorrhagien, Hämaturie.

Mécanisme:

Cimetidin hemmt den hepatischen Metabolismus von Phenprocoumon.

Mesures:

INR engmaschig monitorisieren, insbesondere bei Änderung der Cimetidintherapie. Bei Bedarf Phenprocoumondosis anpassen.

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5912
INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
Die Kombination von Phenprocoumon mit Fluconazol führt zu e…
Niveau 14
Grp1: J02AC01
Grp2: B01AA04

INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 5912
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J02AC01
Groupe 2: B01AA04
Effet:

Die Kombination von Phenprocoumon mit Fluconazol führt zu erhöhten Phenprocoumon-Konzentrationen. Dadurch ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Bei 3/6 Frauen unter stabiler oraler Antikoagulation mit Warfarin, welches auch grossteil…

Mécanisme:

Fluconazol vermindert den Phenprocoumon-Metabolismus via Inhibition von CYP2C9 sowie in geringerem Masse CYP3A4. Dadurch kommt es zum Anstieg der Phenprocoumon-Konzentration.

Mesures:

Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen der Azoltherapie. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.

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5915
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Niveau 14
Grp1: B01AC04
Grp2: B01AA07

Erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 5915
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: B01AC04
Groupe 2: B01AA07
Effet:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken auf die Blutgerinnung.

Mesures:

Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination in bestimmten klinischen Situationen angewendet und hat sich als wirksam erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, den Patienten klinisch auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisieren. Blutgerinnungsparameter (INR) regelmä…

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5916
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Niveau 14
Grp1: B01AA07
Grp2: B01AC04

Erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 5916
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: B01AA07
Groupe 2: B01AC04
Effet:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken auf die Blutgerinnung.

Mesures:

Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination in bestimmten klinischen Situationen angewendet und hat sich als wirksam erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, den Patienten klinisch auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisieren. Blutgerinnungsparameter (INR) regelmä…

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5922
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Niveau 14
Grp1: B01AB04
Grp2: N02BA51

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

N° d'interaction: 5922
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: B01AB04
Groupe 2: N02BA51
Effet:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Mesures:

Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden.

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5934
INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
Die Kombination von Phenprocoumon mit Ketoconazol führt zu …
Niveau 14
Grp1: J02AB02
Grp2: B01AA04

INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 5934
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J02AB02
Groupe 2: B01AA04
Effet:

Die Kombination von Phenprocoumon mit Ketoconazol führt zu erhöhten Phenprocoumon-Konzentrationen. Dadurch ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Dies wurde für die Kombination aus Warfarin mit Ketoconazol gezeigt.

Mécanisme:

Ketoconazol ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4 und vermindert darüber den Phenprocoumon-Metabolismus. Dadurch steigt die Phenprocoumon-Konzentration an.

Mesures:

Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen der Azoltherapie. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.

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5936
INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
Die Kombination aus oralen Antikoagulantien und Posaconazol…
Niveau 14
Grp1: J02AC04
Grp2: B01AA07

INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 5936
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J02AC04
Groupe 2: B01AA07
Effet:

Die Kombination aus oralen Antikoagulantien und Posaconazol wurde bisher nicht untersucht. Allerdings hemmt Posaconazol CYP3A4, welches zu einem geringen Anteil am Acenocoumarol-Metabolismus beteiligt ist. Ein Anstieg der Acenocoumarol-Konzentrationen und eine verstärkte antikoagulatorische Wirkung…

Mécanisme:

Posaconazol hemmt CYP3A4, welches zu einem geringen Anteil am Acenocoumarol-Metabolismus beteiligt ist.

Mesures:

Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Posaconazol. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.

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5937
INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
Die Kombination von Fluconazol und Acenocoumarol wurde nich…
Niveau 14
Grp1: J02AC01
Grp2: B01AA07

INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 5937
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J02AC01
Groupe 2: B01AA07
Effet:

Die Kombination von Fluconazol und Acenocoumarol wurde nicht untersucht. Die Kombination von Fluconazol mit dem verwandten Warfarin, welches ebenfalls über CYP2C9 metabolisiert wird, führt zu erhöhten Warfarin-Konzentrationen. Dadurch ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt, und es können ver…

Mécanisme:

Fluconazol vermindert den Acenocoumarol-Metabolismus via Inhibition von CYP2C9. Dadurch kommt es zum Anstieg der Acenocoumarol-Konzentration.

Mesures:

Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.

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5940
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Niveau 14
Grp1: B01AA04
Grp2: B01AC04

Erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 5940
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: B01AA04
Groupe 2: B01AC04
Effet:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Mesures:

Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird diese Kombination in bestimmten klinischen Situationen angewendet. Der Patient sollte klinisch auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Blutgerinnungsparameter (INR) regelmässig kontrollieren.

Fiche complète
5941
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Niveau 14
Grp1: B01AC04
Grp2: B01AA04

Erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 5941
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: B01AC04
Groupe 2: B01AA04
Effet:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Mesures:

Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird diese Kombination in bestimmten klinischen Situationen angewendet. Der Patient sollte klinisch auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Blutgerinnungsparameter (INR) regelmässig kontrollieren.

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5950
Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen
Hemmer von CYP3A4 können die Ticagrelor-Exposition erhöhen.…
Niveau 14
Grp1: A04AD12
Grp2: B01AC24

Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen

N° d'interaction: 5950
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: A04AD12
Groupe 2: B01AC24
Effet:

Hemmer von CYP3A4 können die Ticagrelor-Exposition erhöhen. Zur Kombination von Aprepitant und Ticagrelor liegen bislang keine Daten vor. Andere moderate CYP3A4-Hemmer wie Diltiazem führten jedoch zu einer Erhöhung der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) und AUC von Ticagrelor (+69% bzw. +1.7fach)…

Mécanisme:

Aprepitant ist eine moderater Hemmer von CYP3A4 und hemmt darüber den Abbau von Ticagrelor.

Mesures:

Eine Kombination ist möglich, klinisch sollte aber auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden.

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5957
INR-Veränderung möglich
Schilddrüsenhormone beschleunigen den oxidativen Stoffwechs…
Niveau 14
Grp1: H03AA01
Grp2: B01AA04

INR-Veränderung möglich

N° d'interaction: 5957
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: H03AA01
Groupe 2: B01AA04
Effet:

Schilddrüsenhormone beschleunigen den oxidativen Stoffwechsel und dadurch wahrscheinlich auch den Metabolismus Vitamin-K-abhängiger Blutgerinnungsfaktoren. Die Konzentration der Blutgerinnungsfaktoren kann sich erniedrigen und in Kombination mit oralen Antikoagulantien kann das Blutungsrisiko steig…

Mécanisme:

Beide Substanzen beeinflussen das Gerinnungssystem.

Mesures:

Wird Levothyroxin bei einem oral antikoagulierten Patienten neu hinzugefügt, die Hormondosis geändert oder abgesetzt, INR monitorisieren und Coumarin-Dosis ggf. anpassen. Ist der Patient stabil auf Schilddrüsenhormone eingestellt und wird dann neu auf ein Coumarin eingestellt, sind keine speziellen…

Fiche complète
5958
INR-Veränderung möglich
Schilddrüsenhormone beschleunigen den oxidativen Stoffwechs…
Niveau 14
Grp1: B01AA04
Grp2: H03AA01

INR-Veränderung möglich

N° d'interaction: 5958
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: B01AA04
Groupe 2: H03AA01
Effet:

Schilddrüsenhormone beschleunigen den oxidativen Stoffwechsel und dadurch wahrscheinlich auch den Metabolismus Vitamin-K-abhängiger Blutgerinnungsfaktoren. Die Konzentration der Blutgerinnungsfaktoren kann sich erniedrigen und in Kombination mit oralen Antikoagulantien kann das Blutungsrisiko steig…

Mécanisme:

Beide Substanzen beeinflussen das Gerinnungssystem.

Mesures:

Wird Levothyroxin bei einem oral antikoagulierten Patienten neu hinzugefügt, die Hormondosis geändert oder abgesetzt, INR monitorisieren und Coumarin-Dosis ggf. anpassen. Ist der Patient stabil auf Schilddrüsenhormone eingestellt und wird dann neu auf ein Coumarin eingestellt, sind keine speziellen…

Fiche complète
5959
INR-Veränderung möglich
Schilddrüsenhormone beschleunigen den oxidativen Stoffwechs…
Niveau 14
Grp1: H03AA01
Grp2: B01AA07

INR-Veränderung möglich

N° d'interaction: 5959
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: H03AA01
Groupe 2: B01AA07
Effet:

Schilddrüsenhormone beschleunigen den oxidativen Stoffwechsel und dadurch wahrscheinlich auch den Metabolismus Vitamin-K-abhängiger Blutgerinnungsfaktoren. Die Konzentration der Blutgerinnungsfaktoren kann sich erniedrigen und in Kombination mit oralen Antikoagulantien kann das Blutungsrisiko steig…

Mécanisme:

Beide Substanzen beeinflussen das Gerinnungssystem.

Mesures:

Wird Levothyroxin bei einem oral antikoagulierten Patienten neu hinzugefügt, die Hormondosis geändert oder abgesetzt, INR monitorisieren und Coumarin-Dosis ggf. anpassen. Ist der Patient stabil auf Schilddrüsenhormone eingestellt und wird dann neu auf ein Coumarin eingestellt, sind keine speziellen…

Fiche complète
5960
INR-Veränderung möglich
Schilddrüsenhormone beschleunigen den oxidativen Stoffwechs…
Niveau 14
Grp1: B01AA07
Grp2: H03AA01

INR-Veränderung möglich

N° d'interaction: 5960
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: B01AA07
Groupe 2: H03AA01
Effet:

Schilddrüsenhormone beschleunigen den oxidativen Stoffwechsel und dadurch wahrscheinlich auch den Metabolismus Vitamin-K-abhängiger Blutgerinnungsfaktoren. Die Konzentration der Blutgerinnungsfaktoren kann sich erniedrigen und in Kombination mit oralen Antikoagulantien kann das Blutungsrisiko steig…

Mécanisme:

Beide Substanzen beeinflussen das Gerinnungssystem.

Mesures:

Wird Levothyroxin bei einem oral antikoagulierten Patienten neu hinzugefügt, die Hormondosis geändert oder abgesetzt, INR monitorisieren und Coumarin-Dosis ggf. anpassen. Ist der Patient stabil auf Schilddrüsenhormone eingestellt und wird dann neu auf ein Coumarin eingestellt, sind keine speziellen…

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5962
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen auf die Thormb…
Niveau 14
Grp1: B01AC24
Grp2: B01AC06

Erhöhtes Blutungsrisiko

N° d'interaction: 5962
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: B01AC24
Groupe 2: B01AC06
Effet:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen auf die Thormbozyten nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. Diese Wirkung ist in bestimmten klinischen Situationen erwünscht.

Mesures:

Die Kombination von Acetylsalicylsäure mit Ticagrelor wird in bestimmten klinischen Situationen angewendet. Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen.

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5963
Erhöhte Rivaroxabankonzentrationen möglich
Die gleichzeitige Gabe von Amiodaron und Rivaroxaban könnte…
Niveau 14
Grp1: C01BD01
Grp2: B01AF01

Erhöhte Rivaroxabankonzentrationen möglich

N° d'interaction: 5963
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C01BD01
Groupe 2: B01AF01
Effet:

Die gleichzeitige Gabe von Amiodaron und Rivaroxaban könnte zu Plasmakonzentrationserhöhungen von Rivaroxaban und damit auch zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen. Es liegen jedoch keine Daten zum Ausmass der Interaktion aus Studien vor. In der ROCKET-AF-Studie zum Einsatz von Rivaroxaban bei Vor…

Mécanisme:

Amiodaron hemmt CYP3A4 und P-Glykoprotein und damit auch den Abbau bzw. Transport von Rivaroxaban.

Mesures:

Falls die Kombination erforderlich ist, sollte engmaschig klinisch auf Blutungszeichen hin monitorisiert werden.

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5969
Wirkungsverstärkung von Rivaroxaban
Clarithromycin führt gemäss Herstellerangaben zu einer mäss…
Niveau 14
Grp1: J01FA09
Grp2: B01AF01

Wirkungsverstärkung von Rivaroxaban

N° d'interaction: 5969
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J01FA09
Groupe 2: B01AF01
Effet:

Clarithromycin führt gemäss Herstellerangaben zu einer mässigen, 1,5-fachen Erhöhung der AUC von Rivaroxaban und zu einer 1,5-fachen Erhöhung der Cmax.

Mécanisme:

Clarithromycin hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban.

Mesures:

Rivaroxaban und Clarithromycin vorsichtig, unter klinischer Kontrolle hinsichtlich Blutungszeichen, gemeinsam anwenden.

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5970
Wirkungsverstärkung von Rivaroxaban
Erythromycin (500 mg 3× täglich) führte gemäss Herstelleran…
Niveau 14
Grp1: J01FA01
Grp2: B01AF01

Wirkungsverstärkung von Rivaroxaban

N° d'interaction: 5970
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J01FA01
Groupe 2: B01AF01
Effet:

Erythromycin (500 mg 3× täglich) führte gemäss Herstellerangaben zu einer 1,3-fachen Erhöhung der AUC und Cmax von Rivaroxaban, welche als als klinisch nicht relevant betrachtet wurden.

Mécanisme:

Erythromycin hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban.

Mesures:

Rivaroxaban und Erythromycin vorsichtig, unter klinischer Kontrolle hinsichtlich Blutungszeichen, gemeinsam anwenden.

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