Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 7094 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antir…
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Niveau 14 |
Grp1: M01AE02
Grp2: N06DX02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
7094
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
M01AE02
Groupe 2:
N06DX02
Effet:
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.
Mécanisme:
NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.
Mesures:
Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden. |
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| 7095 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antir…
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Niveau 14 |
Grp1: N06DX02
Grp2: M01AE09
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Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
7095
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DX02
Groupe 2:
M01AE09
Effet:
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.
Mécanisme:
NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.
Mesures:
Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden. |
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| 7096 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antir…
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Niveau 14 |
Grp1: M01AE09
Grp2: N06DX02
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Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
7096
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
M01AE09
Groupe 2:
N06DX02
Effet:
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.
Mécanisme:
NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.
Mesures:
Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden. |
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| 7097 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antir…
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Niveau 14 |
Grp1: N06DX02
Grp2: M01AE14
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Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
7097
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DX02
Groupe 2:
M01AE14
Effet:
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.
Mécanisme:
NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.
Mesures:
Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden. |
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| 7098 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antir…
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Niveau 14 |
Grp1: M01AE14
Grp2: N06DX02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
7098
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
M01AE14
Groupe 2:
N06DX02
Effet:
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.
Mécanisme:
NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.
Mesures:
Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden. |
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| 7099 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antir…
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Niveau 14 |
Grp1: N06DX02
Grp2: M01AE17
|
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
7099
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DX02
Groupe 2:
M01AE17
Effet:
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.
Mécanisme:
NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.
Mesures:
Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden. |
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| 7100 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antir…
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Niveau 14 |
Grp1: M01AE17
Grp2: N06DX02
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Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
7100
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
M01AE17
Groupe 2:
N06DX02
Effet:
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.
Mécanisme:
NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.
Mesures:
Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden. |
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| 7101 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antir…
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Niveau 14 |
Grp1: N06DX02
Grp2: M01AG01
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Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
7101
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DX02
Groupe 2:
M01AG01
Effet:
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.
Mécanisme:
NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.
Mesures:
Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden. |
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| 7102 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antir…
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Niveau 14 |
Grp1: M01AG01
Grp2: N06DX02
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Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
7102
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
M01AG01
Groupe 2:
N06DX02
Effet:
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.
Mécanisme:
NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.
Mesures:
Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden. |
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| 7137 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
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Niveau 14 |
Grp1: B01AF01
Grp2: N06DX02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
N° d'interaction:
7137
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AF01
Groupe 2:
N06DX02
Effet:
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…
Mécanisme:
Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.
Mesures:
Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. |
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| 7138 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
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Niveau 14 |
Grp1: N06DX02
Grp2: B01AF01
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Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
N° d'interaction:
7138
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DX02
Groupe 2:
B01AF01
Effet:
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…
Mécanisme:
Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.
Mesures:
Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. |
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| 7139 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
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Niveau 14 |
Grp1: B01AF02
Grp2: N06DX02
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Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
N° d'interaction:
7139
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AF02
Groupe 2:
N06DX02
Effet:
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…
Mécanisme:
Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.
Mesures:
Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. |
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| 7140 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
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Niveau 14 |
Grp1: N06DX02
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
N° d'interaction:
7140
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DX02
Groupe 2:
B01AF02
Effet:
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…
Mécanisme:
Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.
Mesures:
Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. |
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| 7141 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: B01AC06
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Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
N° d'interaction:
7141
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AX21
Groupe 2:
B01AC06
Effet:
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Eine retrospektive Studie konnte eine signifikante Zunahme von Blutungsereignissen unter der Kombination von Duloxetin mit NSAIDs im Vergleich zu Duloxetin allein…
Mécanisme:
Vermutlich kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Plättchenaggregation. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Duloxetin ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. Der verminderte Ser…
Mesures:
Ein sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) sollte durchgeführt werden. |
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| 7142 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden…
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Niveau 14 |
Grp1: B01AC06
Grp2: N06AX21
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Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
N° d'interaction:
7142
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AC06
Groupe 2:
N06AX21
Effet:
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Eine retrospektive Studie konnte eine signifikante Zunahme von Blutungsereignissen unter der Kombination von Duloxetin mit NSAIDs im Vergleich zu Duloxetin allein…
Mécanisme:
Vermutlich kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Plättchenaggregation. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Duloxetin ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. Der verminderte Ser…
Mesures:
Ein sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) sollte durchgeführt werden. |
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| 7148 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
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Niveau 14 |
Grp1: J01MA01
Grp2: R03DA04
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7148
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01MA01
Groupe 2:
R03DA04
Effet:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Ofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mécanisme:
Ofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Mesures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7149 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
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Niveau 14 |
Grp1: R03DA04
Grp2: J01MA01
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7149
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
R03DA04
Groupe 2:
J01MA01
Effet:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Ofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mécanisme:
Ofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Mesures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7150 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
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Niveau 14 |
Grp1: J01MA12
Grp2: R03DA04
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7150
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01MA12
Groupe 2:
R03DA04
Effet:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Levofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mécanisme:
Levofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Mesures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7151 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
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Niveau 14 |
Grp1: R03DA04
Grp2: J01MA12
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7151
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
R03DA04
Groupe 2:
J01MA12
Effet:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Levofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mécanisme:
Levofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Mesures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7152 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Durch den induzierten Metabolismus von Phenytoin kann es zu…
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Niveau 14 |
Grp1: B03BB01
Grp2: N03AB02
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7152
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B03BB01
Groupe 2:
N03AB02
Effet:
Durch den induzierten Metabolismus von Phenytoin kann es zu verminderten Phenytoinspiegeln kommen. Die Krampfschwelle kann erniedrigt sein.
Mécanisme:
Folsäure kann den hepatischen Metabolismus von Phenytoin induzieren.
Mesures:
Phenytoinspiegel bei Beginn einer Folsäuretherapie engmaschig monitorisieren. |
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| 7163 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AH04
Grp2: N06DX01
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7163
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AH04
Groupe 2:
N06DX01
Effet:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mécanisme:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Mesures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Quetiapin bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass Qu… |
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| 7164 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Niveau 14 |
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AH04
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7164
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DX01
Groupe 2:
N05AH04
Effet:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mécanisme:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Mesures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Quetiapin bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass Qu… |
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| 7165 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N06DX01
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7165
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AX12
Groupe 2:
N06DX01
Effet:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mécanisme:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Mesures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Aripiprazol bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass … |
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Niveau 14 |
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AX12
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7166
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DX01
Groupe 2:
N05AX12
Effet:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mécanisme:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Mesures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Aripiprazol bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass … |
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| 7167 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AH03
Grp2: N06DX01
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7167
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AH03
Groupe 2:
N06DX01
Effet:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mécanisme:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Mesures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Olanzapin bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen oder bei Patienten, bei denen die Krampfschwelle herabgesetzt sein kann, nur mit Vorsicht angewendet werden. G… |
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