Interactions médicamenteuses

Base de données des interactions médicamenteuses

Interactions (15 920)

Numéro Titre Niveau Groupes
7352
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Niveau 14
Grp1: N05AN01
Grp2: C09DX01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

N° d'interaction: 7352
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N05AN01
Groupe 2: C09DX01
Effet:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung…

Mécanisme:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich…

Mesures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können scho…

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7353
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Niveau 14
Grp1: C09CA03
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

N° d'interaction: 7353
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C09CA03
Groupe 2: N05AN01
Effet:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…

Mécanisme:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…

Mesures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e…

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7354
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Niveau 14
Grp1: C09CA02
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

N° d'interaction: 7354
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C09CA02
Groupe 2: N05AN01
Effet:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…

Mécanisme:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…

Mesures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e…

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7355
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Niveau 14
Grp1: C09CA04
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

N° d'interaction: 7355
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C09CA04
Groupe 2: N05AN01
Effet:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…

Mécanisme:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…

Mesures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e…

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7356
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Niveau 14
Grp1: C09CA01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

N° d'interaction: 7356
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C09CA01
Groupe 2: N05AN01
Effet:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…

Mécanisme:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…

Mesures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e…

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7357
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Niveau 14
Grp1: C09CA06
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

N° d'interaction: 7357
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C09CA06
Groupe 2: N05AN01
Effet:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…

Mécanisme:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…

Mesures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e…

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7358
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Niveau 14
Grp1: C09CA07
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

N° d'interaction: 7358
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C09CA07
Groupe 2: N05AN01
Effet:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…

Mécanisme:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…

Mesures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e…

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7359
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Niveau 14
Grp1: C09CA08
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

N° d'interaction: 7359
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C09CA08
Groupe 2: N05AN01
Effet:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…

Mécanisme:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…

Mesures:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e…

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7360
Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlun…
Niveau 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AX16

Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen

N° d'interaction: 7360
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J05AR10
Groupe 2: N06AX16
Effet:

Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlung mit Ritonavir mit einer bis zur dreimal höheren Venlafaxin-Exposition zu rechnen.

Mécanisme:

Ritonavir ist ein starker Hemmer von u.a. CYP3A4 und CYP2D6. Venlafaxin wird über CYP2D6 zum annähernd äquipotenten Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin und in einem geringeren Ausmass über CYP3A4 zu N-Desmethylvenlafaxin metabolisiert.

Mesures:

Bei vorbestehender Ritonavir-Therapie und Neubeginn von Venlafaxin möglichst niedrige Startdosis von Venlafaxin wählen. Talspiegelkontrolle von Venlafaxin und aktivem Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin nach ca. 3 Tagen. Sorgfältiges Monitoring auf Venlafaxin-Toxizitätszeichen (Übelkeit, Schläfrigkei…

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7361
Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlun…
Niveau 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AX16

Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen

N° d'interaction: 7361
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J05AE03
Groupe 2: N06AX16
Effet:

Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlung mit Ritonavir mit einer bis zur dreimal höheren Venlafaxin-Exposition zu rechnen.

Mécanisme:

Ritonavir ist ein starker Hemmer von u.a. CYP3A4 und CYP2D6. Venlafaxin wird über CYP2D6 zum annähernd äquipotenten Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin und in einem geringeren Ausmass über CYP3A4 zu N-Desmethylvenlafaxin metabolisiert.

Mesures:

Bei vorbestehender Ritonavir-Therapie und Neubeginn von Venlafaxin möglichst niedrige Startdosis von Venlafaxin wählen. Talspiegelkontrolle von Venlafaxin und aktivem Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin nach ca. 3 Tagen. Sorgfältiges Monitoring auf Venlafaxin-Toxizitätszeichen (Übelkeit, Schläfrigkei…

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7362
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G03AA07
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7362
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G03AA07
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7363
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G03AA09
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7363
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G03AA09
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7364
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G03AB04
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7364
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G03AB04
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7365
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G03AA11
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7365
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G03AA11
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7366
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G03AA10
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7366
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G03AA10
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7367
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G03FA01
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7367
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G03FA01
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7368
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G03HB01
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7368
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G03HB01
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7369
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G03AB06
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7369
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G03AB06
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7370
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G03AB05
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7370
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G03AB05
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7371
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G03FB08
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7371
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G03FB08
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7372
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G03FA14
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7372
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G03FA14
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7373
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G03FA12
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7373
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G03FA12
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7374
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G03AA12
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7374
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G03AA12
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7375
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G03AB07
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7375
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G03AB07
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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7376
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
Niveau 14
Grp1: G02BB01
Grp2: N06AX22

Erhöhte Agomelatinkonzentrationen

N° d'interaction: 7376
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G02BB01
Groupe 2: N06AX22
Effet:

Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.

Mécanisme:

Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.

Mesures:

Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.

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