Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 13144 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar.…
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Niveau 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: J01FA09
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
N° d'interaction:
13144
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J04AM05
Groupe 2:
J01FA09
Effet:
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Inhibitor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.
Mécanisme:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.
Mesures:
Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren. |
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| 13145 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar.…
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Niveau 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: J01FA09
|
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
N° d'interaction:
13145
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J04AM02
Groupe 2:
J01FA09
Effet:
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Inhibitor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.
Mécanisme:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.
Mesures:
Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren. |
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| 13171 |
Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
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Niveau 14 |
Grp1: N04BC05
Grp2: C01AA05
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Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
13171
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N04BC05
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Digoxin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pram…
Mécanisme:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Auch Digoxin wird aktiv tubulär ausgeschieden. Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung im Sinne einer möglicherweise verminderten Clearance von sowohl Pramipexol als auch Digoxin kommen.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte auf Hinweise einer Dopaminüberstimulation wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit sowie Anzeichen einer Digoxinüberdosierung geachtet werden. Digoxinkonzentrationen sollten bestimmt und EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Sollten unerwünschte Effekte auftreten… |
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| 13172 |
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
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Niveau 14 |
Grp1: R06AD03
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
N° d'interaction:
13172
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
R06AD03
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.
Mécanisme:
Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.
Mesures:
Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren. |
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| 13173 |
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
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Niveau 14 |
Grp1: N07BC02
Grp2: R06AD03
|
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
N° d'interaction:
13173
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
R06AD03
Effet:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.
Mécanisme:
Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.
Mesures:
Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren. |
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| 13178 |
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstelle…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: N03AG01
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Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
N° d'interaction:
13178
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AX11
Groupe 2:
N03AG01
Effet:
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstellerangaben um 11%, diejenige von Topiramat um 14%, beides wird als nicht klinisch relevant eingestuft. Die Kombination wird im klinischen Alltag häufig eingesetzt. Es gilt jedoch zu beachten, dass einige Fallberichte zu Hyperammoniämie und En…
Mécanisme:
Unklar
Mesures:
Patienten klinisch auf Zeichen einer Hyperammoniämie-bedingten Enzephalopathie und hinsichtlich Hypothermie monitorisieren. |
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| 13179 |
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstelle…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AG01
Grp2: N03AX11
|
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
N° d'interaction:
13179
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AG01
Groupe 2:
N03AX11
Effet:
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstellerangaben um 11%, diejenige von Topiramat um 14%, beides wird als nicht klinisch relevant eingestuft. Die Kombination wird im klinischen Alltag häufig eingesetzt. Es gilt jedoch zu beachten, dass einige Fallberichte zu Hyperammoniämie und En…
Mécanisme:
Unklar
Mesures:
Patienten klinisch auf Zeichen einer Hyperammoniämie-bedingten Enzephalopathie und hinsichtlich Hypothermie monitorisieren. |
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| 13182 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in …
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N05BA04
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Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13182
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA09
Groupe 2:
N05BA04
Effet:
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13183 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in …
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Niveau 14 |
Grp1: N05BA04
Grp2: N06AA09
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13183
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA04
Groupe 2:
N06AA09
Effet:
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13199 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
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Niveau 14 |
Grp1: N05BA01
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13199
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA01
Groupe 2:
N06AA02
Effet:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13200 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Niveau 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05CD03
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13200
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA02
Groupe 2:
N05CD03
Effet:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13201 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Niveau 14 |
Grp1: N05CD03
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13201
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05CD03
Groupe 2:
N06AA02
Effet:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13222 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA04
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13222
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA04
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13223 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA04
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13223
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N06AA04
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13224 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA06
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13224
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA06
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13225 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA06
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13225
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N06AA06
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
|||
| 13226 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA10
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13226
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA10
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13227 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA10
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13227
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N06AA10
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13228 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13228
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA02
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13229 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA02
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13229
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N06AA02
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13230 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
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Niveau 14 |
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA09
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
N° d'interaction:
13230
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06BA04
Groupe 2:
N06AA09
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mécanisme:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Mesures:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
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| 13231 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
|
Niveau 14 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N06BA04
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
N° d'interaction:
13231
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA09
Groupe 2:
N06BA04
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mécanisme:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Mesures:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
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| 13232 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
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Niveau 14 |
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
N° d'interaction:
13232
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06BA04
Groupe 2:
N06AA02
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mécanisme:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Mesures:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
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| 13256 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Li…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AF05
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
N° d'interaction:
13256
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AF05
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil w…
Mécanisme:
Vermutlich additive Neurotoxizität.
Mesures:
Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin über… |
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| 13257 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Li…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N05AF05
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
N° d'interaction:
13257
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N05AF05
Effet:
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil w…
Mécanisme:
Vermutlich additive Neurotoxizität.
Mesures:
Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin über… |
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