Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 13202 |
Verstärkte Sedation
In einer pharmakokinetischen Studie stiegen die Plasmakonze…
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Niveau 15 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N06AX11
|
Verstärkte Sedation
N° d'interaction:
13202
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AA09
Groupe 2:
N06AX11
Effet:
In einer pharmakokinetischen Studie stiegen die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin (+36%) unter Amitriptylin bei gesunden Männern geringfügig, vermutlich nicht klinisch relevant an. Bei Frauen zeigten sich keine Veränderungen. Sowohl Amitryptilin als auch Mirtazapin haben sedierende Effekte und k…
Mécanisme:
Additive Wirkung hinsichtlich Sedation und Gewichtszunahme möglich.
Mesures:
Vorsichtshalber monitorisieren hinsichtlich übermässiger Sedation, serotonerger Effekte und Gewichtszunahme. |
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| 13203 |
Verstärkte Sedation
In einer pharmakokinetischen Studie stiegen die Plasmakonze…
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Niveau 15 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AA09
|
Verstärkte Sedation
N° d'interaction:
13203
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AX11
Groupe 2:
N06AA09
Effet:
In einer pharmakokinetischen Studie stiegen die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin (+36%) unter Amitriptylin bei gesunden Männern geringfügig, vermutlich nicht klinisch relevant an. Bei Frauen zeigten sich keine Veränderungen. Sowohl Amitryptilin als auch Mirtazapin haben sedierende Effekte und k…
Mécanisme:
Additive Wirkung hinsichtlich Sedation und Gewichtszunahme möglich.
Mesures:
Vorsichtshalber monitorisieren hinsichtlich übermässiger Sedation, serotonerger Effekte und Gewichtszunahme. |
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| 13204 |
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu e…
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Niveau 15 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N02AA05
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Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
N° d'interaction:
13204
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AX21
Groupe 2:
N02AA05
Effet:
Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der Ei…
Mécanisme:
Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.
Mesures:
Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten. |
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| 13205 |
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu e…
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Niveau 15 |
Grp1: N02AA05
Grp2: N06AX21
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Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
N° d'interaction:
13205
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AA05
Groupe 2:
N06AX21
Effet:
Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der Ei…
Mécanisme:
Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.
Mesures:
Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten. |
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| 13206 |
Verstärkte ZNS Depression
Beide Substanzen wirken dämpfend auf das ZNS - additive Eff…
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Niveau 15 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N02AA05
|
Verstärkte ZNS Depression
N° d'interaction:
13206
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AX11
Groupe 2:
N02AA05
Effet:
Beide Substanzen wirken dämpfend auf das ZNS - additive Effekte wie verstärkte Sedation können vorkommen. Ebenso additive Blutdrucksenkung / orthostatische Hypotonie möglich.
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, additive zentraldämpfende Effekte.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome (Sedation, Somnolenz), Blutdruckabfälle bzw. symptomatische orthostatische Hypotonien. Ggf. Dosisanpassung von Mirtazapin und / oder Oxycodon. |
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| 13207 |
Verstärkte ZNS Depression
Beide Substanzen wirken dämpfend auf das ZNS - additive Eff…
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Niveau 15 |
Grp1: N02AA05
Grp2: N06AX11
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Verstärkte ZNS Depression
N° d'interaction:
13207
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AA05
Groupe 2:
N06AX11
Effet:
Beide Substanzen wirken dämpfend auf das ZNS - additive Effekte wie verstärkte Sedation können vorkommen. Ebenso additive Blutdrucksenkung / orthostatische Hypotonie möglich.
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, additive zentraldämpfende Effekte.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome (Sedation, Somnolenz), Blutdruckabfälle bzw. symptomatische orthostatische Hypotonien. Ggf. Dosisanpassung von Mirtazapin und / oder Oxycodon. |
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| 13208 |
Erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen
Bei Kombination mit Lamotrigin konnte in einer Studie bei g…
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Niveau 15 |
Grp1: N03AX09
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen
N° d'interaction:
13208
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AX09
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Bei Kombination mit Lamotrigin konnte in einer Studie bei gesunden männlichen Probanden (n=20) keine signifikante Veränderung der Pharmakokinetik von Lithium nachgewiesen werden. Gleichzeitige Gabe von Lamotrigin und Lithium kann zu vermehrten zentralnervösen Nebenwirkungen führen (u.a. Schwindel, …
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen.
Mesures:
Vorsichtshalber auf vermehrte oder verstärkte zentralnervöse (Neben-)Wirkungen achten (u.a. Sedation, Schwindel, Tremor, Ataxie). |
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| 13209 |
Erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen
Bei Kombination mit Lamotrigin konnte in einer Studie bei g…
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Niveau 15 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N03AX09
|
Erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen
N° d'interaction:
13209
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N03AX09
Effet:
Bei Kombination mit Lamotrigin konnte in einer Studie bei gesunden männlichen Probanden (n=20) keine signifikante Veränderung der Pharmakokinetik von Lithium nachgewiesen werden. Gleichzeitige Gabe von Lamotrigin und Lithium kann zu vermehrten zentralnervösen Nebenwirkungen führen (u.a. Schwindel, …
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen.
Mesures:
Vorsichtshalber auf vermehrte oder verstärkte zentralnervöse (Neben-)Wirkungen achten (u.a. Sedation, Schwindel, Tremor, Ataxie). |
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| 13217 |
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Clomipramin kann potentiell zu…
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Niveau 15 |
Grp1: N02AA05
Grp2: N06AA04
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Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
N° d'interaction:
13217
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AA05
Groupe 2:
N06AA04
Effet:
Die Hemmung von CYP2D6 durch Clomipramin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der …
Mécanisme:
Clomipramin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.
Mesures:
Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten. |
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| 13219 |
Verstärkte ZNS-Effekte
Gemäss Herstellerangaben kann sich bei der Kombination von …
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Niveau 15 |
Grp1: N03AA03
Grp2: N03AX03
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Verstärkte ZNS-Effekte
N° d'interaction:
13219
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AA03
Groupe 2:
N03AX03
Effet:
Gemäss Herstellerangaben kann sich bei der Kombination von Sultiam mit Primidon die Intensität der Nebenwirkungen beider Arzneimittel erhöhen. Insbesondere bei Kindern können Schwindel, Gangunsicherheit und Schläfrigkeit auftreten.
Mécanisme:
Additiver Effekt
Mesures:
Sicherheitshalber auf vermehrte unerwünschte Wirkungen wie Schwindel oder Schläfrigkeit achten. |
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| 13220 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Gemäss Fachinformation kann die Kombination zu einer erhöht…
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Niveau 15 |
Grp1: N03AF02
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
N° d'interaction:
13220
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AF02
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Gemäss Fachinformation kann die Kombination zu einer erhöhten Neurotoxizität führen.
Mécanisme:
Additive Neurotoxizität
Mesures:
Sicherheitshalber auf Hinweise für eine erhöhte Neurotoxizität achten. |
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| 13221 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Gemäss Fachinformation kann die Kombination zu einer erhöht…
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Niveau 15 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N03AF02
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
N° d'interaction:
13221
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N03AF02
Effet:
Gemäss Fachinformation kann die Kombination zu einer erhöhten Neurotoxizität führen.
Mécanisme:
Additive Neurotoxizität
Mesures:
Sicherheitshalber auf Hinweise für eine erhöhte Neurotoxizität achten. |
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| 15308 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Niveau 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: A02BC01
|
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
15308
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
H03AA03
Groupe 2:
A02BC01
Effet:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mécanisme:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Mesures:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 15309 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Niveau 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: A02BC03
|
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
15309
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
H03AA03
Groupe 2:
A02BC03
Effet:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mécanisme:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Mesures:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 15310 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Niveau 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: A02BC04
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TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
15310
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
H03AA03
Groupe 2:
A02BC04
Effet:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mécanisme:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Mesures:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 15311 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Niveau 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: A02BC05
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TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
15311
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
H03AA03
Groupe 2:
A02BC05
Effet:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mécanisme:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Mesures:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 15312 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Niveau 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: A02BC06
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TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
15312
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
H03AA03
Groupe 2:
A02BC06
Effet:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mécanisme:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Mesures:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 15313 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Niveau 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: M01AE52
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TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
15313
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
H03AA03
Groupe 2:
M01AE52
Effet:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mécanisme:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Mesures:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 11436 |
Keine klinisch relevante Interaktion
Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgest…
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Niveau 15 |
Grp1: C01BD07
Grp2: G03AA09
|
Keine klinisch relevante Interaktion
N° d'interaction:
11436
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
C01BD07
Groupe 2:
G03AA09
Effet:
Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazep…
Mécanisme:
Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Estradiol wird zu einem geringen Teil über CYP3A4 metabolisiert und zu einem grossen Teil glukuronidiert. Auch am Metabolismus von Desogestrel ist CYP3A4 beteiligt.
Mesures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11435 |
Keine klinisch relevante Interaktion
Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgest…
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Niveau 15 |
Grp1: C01BD07
Grp2: G03AC03
|
Keine klinisch relevante Interaktion
N° d'interaction:
11435
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
C01BD07
Groupe 2:
G03AC03
Effet:
Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazep…
Mécanisme:
Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Am Metabolismus von Levonorgestrel ist CYP3A4 beteiligt.
Mesures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 15080 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
|
Niveau 15 |
Grp1: B03AE10
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
N° d'interaction:
15080
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
B03AE10
Groupe 2:
M05BA07
Effet:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mécanisme:
Calcium bildet mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Mesures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens eine halbe Stunde nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15081 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Niveau 15 |
Grp1: A12AA06
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
N° d'interaction:
15081
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12AA06
Groupe 2:
M05BA07
Effet:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mécanisme:
Calcium bildet mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Mesures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens eine halbe Stunde nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15144 |
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
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Niveau 15 |
Grp1: B03AE02
Grp2: H03AA01
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Verringerte Levothyroxinwirkung
N° d'interaction:
15144
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
B03AE02
Groupe 2:
H03AA01
Effet:
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.
Mesures:
Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. |
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| 15145 |
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
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Niveau 15 |
Grp1: B03AE02
Grp2: H03AA03
|
Verringerte Levothyroxinwirkung
N° d'interaction:
15145
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
B03AE02
Groupe 2:
H03AA03
Effet:
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.
Mesures:
Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. |
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| 15083 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Niveau 15 |
Grp1: A12CX50
Grp2: M05BA07
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Verringerte Risedronatwirkung
N° d'interaction:
15083
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12CX50
Groupe 2:
M05BA07
Effet:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mécanisme:
Calcium bildet mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Mesures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens eine halbe Stunde nach Risedronat eingenommen werden. |
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