Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 14849 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Niveau 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AX01
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14849
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05CM20
Groupe 2:
N02AX01
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14850 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Niveau 15 |
Grp1: N02AX06
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14850
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AX06
Groupe 2:
R06AA02
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14851 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Niveau 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14851
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
R06AA02
Groupe 2:
N02AX06
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14852 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Niveau 15 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14852
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AX06
Groupe 2:
N05CM20
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14853 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Niveau 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14853
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05CM20
Groupe 2:
N02AX06
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14854 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Niveau 15 |
Grp1: N02AX52
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14854
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AX52
Groupe 2:
R06AA02
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14855 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Niveau 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AX52
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14855
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
R06AA02
Groupe 2:
N02AX52
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14856 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Niveau 15 |
Grp1: N02AX52
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14856
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AX52
Groupe 2:
N05CM20
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14857 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AX52
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14857
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05CM20
Groupe 2:
N02AX52
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 11653 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
|
Niveau 15 |
Grp1: G02BA03
Grp2: N03AA03
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
N° d'interaction:
11653
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
G02BA03
Groupe 2:
N03AA03
Effet:
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…
Mécanisme:
Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Mesures:
Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von … |
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| 11652 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
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Niveau 15 |
Grp1: N03AA03
Grp2: G02BA03
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
N° d'interaction:
11652
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AA03
Groupe 2:
G02BA03
Effet:
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…
Mécanisme:
Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Mesures:
Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von … |
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| 11651 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
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Niveau 15 |
Grp1: G02BA03
Grp2: N03AA02
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
N° d'interaction:
11651
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
G02BA03
Groupe 2:
N03AA02
Effet:
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…
Mécanisme:
Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Mesures:
Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von … |
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| 11650 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
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Niveau 15 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G02BA03
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
N° d'interaction:
11650
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AA02
Groupe 2:
G02BA03
Effet:
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…
Mécanisme:
Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Mesures:
Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von … |
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| 11649 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
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Niveau 15 |
Grp1: G02BA03
Grp2: N03AF01
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
N° d'interaction:
11649
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
G02BA03
Groupe 2:
N03AF01
Effet:
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…
Mécanisme:
Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Mesures:
Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von … |
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| 11630 |
Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel
Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Leve…
|
Niveau 15 |
Grp1: N03AX14
Grp2: N03AF01
|
Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel
N° d'interaction:
11630
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AX14
Groupe 2:
N03AF01
Effet:
Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Levetiracetam nicht die Plasmakonzentration von Carbamazepin. Carbamazepin erhöht die Clearance von Levetiracetam um 22% und reduziert die Halbwertszeit von Levetiracetam um 22%. Dies wird nicht als klinisch relevant erachtet und eine Dosisanpa…
Mécanisme:
Carbamazepin induziert diverse Enzyme und auch in einem geringen Ausmass den Metabolismus von Levetiracetam, wobei der Mechanismus nicht genau geklärt ist.
Mesures:
Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
|||
| 11629 |
Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel
Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Leve…
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Niveau 15 |
Grp1: N03AF01
Grp2: N03AX14
|
Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel
N° d'interaction:
11629
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AF01
Groupe 2:
N03AX14
Effet:
Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Levetiracetam nicht die Plasmakonzentration von Carbamazepin. Carbamazepin erhöht die Clearance von Levetiracetam um 22% und reduziert die Halbwertszeit von Levetiracetam um 22%. Dies wird nicht als klinisch relevant erachtet und eine Dosisanpa…
Mécanisme:
Carbamazepin induziert diverse Enzyme und auch in einem geringen Ausmass den Metabolismus von Levetiracetam, wobei der Mechanismus nicht genau geklärt ist.
Mesures:
Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
|||
| 11626 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Gemäss Herstellerinformation zeigten Interaktionsstudien ke…
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Niveau 15 |
Grp1: N03AF01
Grp2: N03AX16
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
N° d'interaction:
11626
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AF01
Groupe 2:
N03AX16
Effet:
Gemäss Herstellerinformation zeigten Interaktionsstudien keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Carbamazepin und Pregabalin (Abfall der Pregabalin-Serumkonzentrationen in einer kleinen Studie um ca. 20% ).
Mécanisme:
Unklar
Mesures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
|||
| 11625 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion.
Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Nic…
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Niveau 15 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N02AA05
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion.
N° d'interaction:
11625
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N02AA05
Effet:
Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Nicht ausgeschlossen werden können vermehrte ZNS-Nebenwirkungen wie Sedation und Schwindel und leicht erhöhte Krampfbereitschaft, allerdings ist die klinische Relevanz unklar.
Mécanisme:
Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Mesures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11624 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion.
Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Nic…
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Niveau 15 |
Grp1: N02AA05
Grp2: N05AN01
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion.
N° d'interaction:
11624
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AA05
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Nicht ausgeschlossen werden können vermehrte ZNS-Nebenwirkungen wie Sedation und Schwindel und leicht erhöhte Krampfbereitschaft, allerdings ist die klinische Relevanz unklar.
Mécanisme:
Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Mesures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11623 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. A…
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Niveau 15 |
Grp1: J05AG04
Grp2: C10AA07
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
N° d'interaction:
11623
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
J05AG04
Groupe 2:
C10AA07
Effet:
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Ausgehend von den pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen ist jedoch keine relevante pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Mécanisme:
Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP.
Mesures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Rosuvastatin. |
|||
| 11622 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. E…
|
Niveau 15 |
Grp1: J05AG04
Grp2: C10AA04
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
N° d'interaction:
11622
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
J05AG04
Groupe 2:
C10AA04
Effet:
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Es könnte zu einem gewissen, allerdings vermutlich klinisch nicht relevanten Konzentrationsanstieg von Fluvastatin (via Inhibition von CYP2C9) kommen.
Mécanisme:
Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und sit weder ein Hemmer noch Induktor von CYP.
Mesures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Fluvastatin. |
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| 11621 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. E…
|
Niveau 15 |
Grp1: J05AG04
Grp2: C10AA05
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
N° d'interaction:
11621
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
J05AG04
Groupe 2:
C10AA05
Effet:
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Es könnte zu einem gewissen, allerdings vermutlich klinisch nicht relevanten Konzentrationsabfall von Atorvastatin kommen.
Mécanisme:
Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP.
Mesures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Atorvastatin. |
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| 14846 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Niveau 15 |
Grp1: N02AX01
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14846
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AX01
Groupe 2:
R06AA02
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 11598 |
Keine Interaktion zu erwarten
Ein Einfluss von Vardenafil auf die Blutungszeit ist nicht …
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Niveau 15 |
Grp1: B01AC04
Grp2: G04BE09
|
Keine Interaktion zu erwarten
N° d'interaction:
11598
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
B01AC04
Groupe 2:
G04BE09
Effet:
Ein Einfluss von Vardenafil auf die Blutungszeit ist nicht zu erwarten. Auch führt die Hemmung von CYP2C9 durch den Carboxylsäuremetaboliten von Clopidogrel vermutlich nicht zu einem klinisch relevanten Plasmakonzentrationsanstieg von Vardenafil. Studien, die diese Kombination untersucht hätten, li…
Mécanisme:
Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Clopidogrel wird über verschiedene CYP, insbesondere CYP2C19, zum aktiven Metaboliten umgewandelt. Der …
Mesures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11554 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine Interaktionsstudie liegt zu dieser Kombination nicht v…
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Niveau 15 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N05AX12
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
N° d'interaction:
11554
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AB06
Groupe 2:
N05AX12
Effet:
Eine Interaktionsstudie liegt zu dieser Kombination nicht vor. Aufgrund des nur mässigen Einflusses von Sertralin auf CYP2D6 ist allerdings eher nicht mit einem klinisch relevanten Anstieg der Plasmakonzentrationen von Aripiprazol zu rechnen. In klinischen Studien wurde die Kombination gut tolerier…
Mécanisme:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Sertralin hemmt CYP2D6 moderat.
Mesures:
Sicherheitshalber auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen achten (u.a. EPS, Somnolenz, Tachykardie). Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle erwägen. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
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