Drug Interactions

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Number Title Level Groups
315
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: A04AA01
Grp2: G04CA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 315
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA01
Group 2: G04CA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Auch Alfuzosin kann bei hoher Dosis die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkung…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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162
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung ko…
Level 14
Grp1: N05AD05
Grp2: G04BD09

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaction No: 162
Relevance: Level 14
Group 1: N05AD05
Group 2: G04BD09
Effect:

Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.

Mechanism:

Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.

Measures:

Sollte ein Neuroleptikum mit Trospium gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.

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4797
Verstärkte Blutdrucksenkung
Zwar hat Tamsulosin weniger ausgeprägte kardiovaskuläre Wir…
Level 14
Grp1: G04CA02
Grp2: C07AB08

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 4797
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA02
Group 2: C07AB08
Effect:

Zwar hat Tamsulosin weniger ausgeprägte kardiovaskuläre Wirkungen als andere alpha-Adrenorezeptorantagonisten, trotzdem besteht die Gefahr einer verstärkten hypotensiven Wirkung.

Mechanism:

Sowohl alpha- als auch beta-Adrenorezeptorantagonisten können eine hypotensive Wirkung haben.

Measures:

Falls die gleichzeitige Therapie mit alpha- und beta-Adrenorezeptorantagonisten erforderlich ist, sollte die Alphablocker-Dosis möglichst niedrig gewählt werden und die Gabe vorzugsweise abends vor dem zu Bett gehen erfolgen. Den Patienten klinisch auf eine zu starke hypotensive Wirkung monitorisie…

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1315
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: C07AA07
Grp2: N05AF05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1315
Relevance: Level 14
Group 1: C07AA07
Group 2: N05AF05
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2626
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Vardenafil mit Doxazosin kann einen ver…
Level 14
Grp1: G04BE09
Grp2: C02CA04

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2626
Relevance: Level 14
Group 1: G04BE09
Group 2: C02CA04
Effect:

Die Kombination von Vardenafil mit Doxazosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 6/8 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit dem ebenfalls nicht-uroselektiven alpha-1-Blocker Terazosin 10 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) < 85 mmHg…

Mechanism:

Additive vasodilatierende Wirkung

Measures:

Eine Therapie mit Vardenafil in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst beginnen, wenn der Patient stabil auf Doxazosin eingestellt ist. Zudem sollte Vardenafil frühestens 6h nach Doxazosin eingenommen werden. Falls der Patient schon Vardenafil erhält, die niedrigst mögliche Startdosis von Doxaz…

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1314
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N05AF05
Grp2: C07AA07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1314
Relevance: Level 14
Group 1: N05AF05
Group 2: C07AA07
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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647
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N06AB03
Grp2: G04CA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 647
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB03
Group 2: G04CA01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2625
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Vardenafil mit Doxazosin kann einen ver…
Level 14
Grp1: C02CA04
Grp2: G04BE09

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2625
Relevance: Level 14
Group 1: C02CA04
Group 2: G04BE09
Effect:

Die Kombination von Vardenafil mit Doxazosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 6/8 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit dem ebenfalls nicht-uroselektiven alpha-1-Blocker Terazosin 10 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) < 85 mmHg…

Mechanism:

Additive vasodilatierende Wirkung

Measures:

Eine Therapie mit Vardenafil in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst beginnen, wenn der Patient stabil auf Doxazosin eingestellt ist. Zudem sollte Vardenafil frühestens 6h nach Doxazosin eingenommen werden. Falls der Patient schon Vardenafil erhält, die niedrigst mögliche Startdosis von Doxaz…

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2624
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Vardenafil mit Terazosin kann einen ver…
Level 14
Grp1: G04BE09
Grp2: G04CA03

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2624
Relevance: Level 14
Group 1: G04BE09
Group 2: G04CA03
Effect:

Die Kombination von Vardenafil mit Terazosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 6/8 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Terazosin 10 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) < 85 mmHg. Der Effekt ist geringer ausgeprägt, wenn ein Zei…

Mechanism:

Additive vasodilatierende Wirkung

Measures:

Eine Therapie mit Vardenafil in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst beginnen, wenn der Patient stabil auf Terazosin eingestellt ist. Zudem sollte Vardenafil frühestens 6h nach Terazosin eingenommen werden. Falls der Patient schon Vardenafil erhält, die niedrigst mögliche Startdosis von Teraz…

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1313
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: C03BA11
Grp2: N05AF05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1313
Relevance: Level 14
Group 1: C03BA11
Group 2: N05AF05
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2623
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Vardenafil mit Terazosin kann einen ver…
Level 14
Grp1: G04CA03
Grp2: G04BE09

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2623
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA03
Group 2: G04BE09
Effect:

Die Kombination von Vardenafil mit Terazosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 6/8 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Terazosin 10 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) < 85 mmHg. Der Effekt ist geringer ausgeprägt, wenn ein Zei…

Mechanism:

Additive vasodilatierende Wirkung

Measures:

Eine Therapie mit Vardenafil in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst beginnen, wenn der Patient stabil auf Terazosin eingestellt ist. Zudem sollte Vardenafil frühestens 6h nach Terazosin eingenommen werden. Falls der Patient schon Vardenafil erhält, die niedrigst mögliche Startdosis von Teraz…

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2622
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Vardenafil mit Alfuzosin wurde bisher n…
Level 14
Grp1: G04BE09
Grp2: G04CA01

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2622
Relevance: Level 14
Group 1: G04BE09
Group 2: G04CA01
Effect:

Die Kombination von Vardenafil mit Alfuzosin wurde bisher nicht in Studien untersucht, kann jedoch, ausgehend von Daten zu anderen weitgehend uroselektiven alpha-Blockern einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 1…

Mechanism:

Additive vasodilatierende Wirkung

Measures:

Eine Therapie mit Vardenafil in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst beginnen, wenn der Patient stabil auf Alfuzosin eingestellt ist. Zudem Vardenafil frühestens 6h nach Alfuzosin einnehmen. Blutdruck kontrollieren.

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1312
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N05AF05
Grp2: C03BA11

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1312
Relevance: Level 14
Group 1: N05AF05
Group 2: C03BA11
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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646
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: G04CA01
Grp2: N06AB03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 646
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA01
Group 2: N06AB03
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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314
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es…
Level 14
Grp1: C07AB07
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für Arrhythmien

Interaction No: 314
Relevance: Level 14
Group 1: C07AB07
Group 2: C01BD01
Effect:

Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiodepressiven Effekte (u.a. Verlangsamung der AV-Überleitungszeit). Das Risiko für eine verstärkte Bradykardie, höhergradige Reizleitungsstörungen (u.a. AV-Blockierungen), Hypotension und negative Inot…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung.

Measures:

Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sich die Kombination trotz der potentiellen Risiken als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren.

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2621
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Vardenafil mit Alfuzosin wurde bisher n…
Level 14
Grp1: G04CA01
Grp2: G04BE09

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2621
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA01
Group 2: G04BE09
Effect:

Die Kombination von Vardenafil mit Alfuzosin wurde bisher nicht in Studien untersucht, kann jedoch, ausgehend von Daten zu anderen weitgehend uroselektiven alpha-Blockern einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 1…

Mechanism:

Additive vasodilatierende Wirkung

Measures:

Eine Therapie mit Vardenafil in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst beginnen, wenn der Patient stabil auf Alfuzosin eingestellt ist. Zudem Vardenafil frühestens 6h nach Alfuzosin einnehmen. Blutdruck kontrollieren.

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1311
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: C01BD01
Grp2: N05AF05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1311
Relevance: Level 14
Group 1: C01BD01
Group 2: N05AF05
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
645
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: L01XE07
Grp2: G04CA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 645
Relevance: Level 14
Group 1: L01XE07
Group 2: G04CA01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
2620
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen ve…
Level 14
Grp1: G04BE09
Grp2: G04CA52

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2620
Relevance: Level 14
Group 1: G04BE09
Group 2: G04CA52
Effect:

Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Tamsulosin 0.4 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) < 85 mmHg. Der Effekt auf den Blutdruck ist in der Komb…

Mechanism:

Additive vasodilatierende Wirkung

Measures:

Eine Therapie mit Vardenafil sollte in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst begonnen werden, wenn der Patient stabil auf Tamsulosin eingestellt ist. Blutdruck kontrollieren.

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2619
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen ve…
Level 14
Grp1: G04CA52
Grp2: G04BE09

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2619
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA52
Group 2: G04BE09
Effect:

Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Tamsulosin 0.4 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) < 85 mmHg. Der Effekt auf den Blutdruck ist in der Komb…

Mechanism:

Additive vasodilatierende Wirkung

Measures:

Eine Therapie mit Vardenafil sollte in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst begonnen werden, wenn der Patient stabil auf Tamsulosin eingestellt ist. Blutdruck kontrollieren.

Full detail
1310
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N05AF05
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1310
Relevance: Level 14
Group 1: N05AF05
Group 2: C01BD01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
313
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es…
Level 14
Grp1: C01BD01
Grp2: C07AB07

Erhöhtes Risiko für Arrhythmien

Interaction No: 313
Relevance: Level 14
Group 1: C01BD01
Group 2: C07AB07
Effect:

Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiodepressiven Effekte (u.a. Verlangsamung der AV-Überleitungszeit). Das Risiko für eine verstärkte Bradykardie, höhergradige Reizleitungsstörungen (u.a. AV-Blockierungen), Hypotension und negative Inot…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung.

Measures:

Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sich die Kombination trotz der potentiellen Risiken als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren.

Full detail
2618
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen ve…
Level 14
Grp1: G04BE09
Grp2: G04CA02

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2618
Relevance: Level 14
Group 1: G04BE09
Group 2: G04CA02
Effect:

Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Tamsulosin 0.4 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) < 85 mmHg. Der Effekt auf den Blutdruck ist in der Komb…

Mechanism:

Additive vasodilatierende Wirkung

Measures:

Eine Therapie mit Vardenafil sollte in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst begonnen werden, wenn der Patient stabil auf Tamsulosin eingestellt ist. Blutdruck kontrollieren.

Full detail
2617
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen ve…
Level 14
Grp1: G04CA02
Grp2: G04BE09

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2617
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA02
Group 2: G04BE09
Effect:

Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Tamsulosin 0.4 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) < 85 mmHg. Der Effekt auf den Blutdruck ist in der Komb…

Mechanism:

Additive vasodilatierende Wirkung

Measures:

Eine Therapie mit Vardenafil sollte in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst begonnen werden, wenn der Patient stabil auf Tamsulosin eingestellt ist. Blutdruck kontrollieren.

Full detail
1309
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: C01BC04
Grp2: N05AF05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1309
Relevance: Level 14
Group 1: C01BC04
Group 2: N05AF05
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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