Drug Interactions

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Number Title Level Groups
313
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es…
Level 14
Grp1: C01BD01
Grp2: C07AB07

Erhöhtes Risiko für Arrhythmien

Interaction No: 313
Relevance: Level 14
Group 1: C01BD01
Group 2: C07AB07
Effect:

Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiodepressiven Effekte (u.a. Verlangsamung der AV-Überleitungszeit). Das Risiko für eine verstärkte Bradykardie, höhergradige Reizleitungsstörungen (u.a. AV-Blockierungen), Hypotension und negative Inot…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung.

Measures:

Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sich die Kombination trotz der potentiellen Risiken als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren.

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2618
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen ve…
Level 14
Grp1: G04BE09
Grp2: G04CA02

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2618
Relevance: Level 14
Group 1: G04BE09
Group 2: G04CA02
Effect:

Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Tamsulosin 0.4 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) < 85 mmHg. Der Effekt auf den Blutdruck ist in der Komb…

Mechanism:

Additive vasodilatierende Wirkung

Measures:

Eine Therapie mit Vardenafil sollte in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst begonnen werden, wenn der Patient stabil auf Tamsulosin eingestellt ist. Blutdruck kontrollieren.

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2617
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen ve…
Level 14
Grp1: G04CA02
Grp2: G04BE09

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2617
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA02
Group 2: G04BE09
Effect:

Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Tamsulosin 0.4 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) < 85 mmHg. Der Effekt auf den Blutdruck ist in der Komb…

Mechanism:

Additive vasodilatierende Wirkung

Measures:

Eine Therapie mit Vardenafil sollte in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst begonnen werden, wenn der Patient stabil auf Tamsulosin eingestellt ist. Blutdruck kontrollieren.

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1309
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: C01BC04
Grp2: N05AF05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1309
Relevance: Level 14
Group 1: C01BC04
Group 2: N05AF05
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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1308
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N05AF05
Grp2: C01BC04

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1308
Relevance: Level 14
Group 1: N05AF05
Group 2: C01BC04
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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644
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: G04CA01
Grp2: L01XE07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 644
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA01
Group 2: L01XE07
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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161
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung ko…
Level 14
Grp1: G04BD09
Grp2: N05AD01

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaction No: 161
Relevance: Level 14
Group 1: G04BD09
Group 2: N05AD01
Effect:

Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.

Mechanism:

Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.

Measures:

Sollte ein Neuroleptikum mit Trospium gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.

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4822
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung u…
Level 14
Grp1: C09BB05
Grp2: M01AH05

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaction No: 4822
Relevance: Level 14
Group 1: C09BB05
Group 2: M01AH05
Effect:

Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).

Mechanism:

COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes.

Measures:

Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren.

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5109
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination aus PDE5-Inhibitoren und ACE-Hemmern bzw. A…
Level 14
Grp1: C09AA01
Grp2: G04BE03

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 5109
Relevance: Level 14
Group 1: C09AA01
Group 2: G04BE03
Effect:

Die Kombination aus PDE5-Inhibitoren und ACE-Hemmern bzw. Angiotensin-Rezeptor-Antagonisten kann zu einer additiven Blutdrucksenkung führen. Dies wurde für andere Antihypertensiva wie beispielsweise Nifedipin gezeigt (Fachinformation).

Mechanism:

Additive Blutdrucksenkung

Measures:

Gute Blutdruckkontrolle empfohlen.

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2614
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Die AUC von Losartan sowie des aktiven Metaboliten sind um …
Level 14
Grp1: J04AB02
Grp2: C09CA01

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2614
Relevance: Level 14
Group 1: J04AB02
Group 2: C09CA01
Effect:

Die AUC von Losartan sowie des aktiven Metaboliten sind um 35-40% vermindert und dadurch kommt es zu einer verminderten antihypertensiven Wirkung.

Mechanism:

Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und CYP2C9. Losartan wird über diese Enzyme zum aktiven Metaboliten katalysiert. Auch der aktive Metabolit wird über das CYP-System eliminiert.

Measures:

Blutdruck sorgfältig monitorisieren und bei Bedarf Losartandosis erhöhen.

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1307
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: C01BC03
Grp2: N05AF05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1307
Relevance: Level 14
Group 1: C01BC03
Group 2: N05AF05
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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1306
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N05AF05
Grp2: C01BC03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1306
Relevance: Level 14
Group 1: N05AF05
Group 2: C01BC03
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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643
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: L01XE06
Grp2: G04CA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 643
Relevance: Level 14
Group 1: L01XE06
Group 2: G04CA01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2645
Abgeschwächte Blutdrucksenkung und Diurese
COX-2 Hemmer können den diuretischen, natriuretischen und a…
Level 14
Grp1: M01AH05
Grp2: C03BA04

Abgeschwächte Blutdrucksenkung und Diurese

Interaction No: 2645
Relevance: Level 14
Group 1: M01AH05
Group 2: C03BA04
Effect:

COX-2 Hemmer können den diuretischen, natriuretischen und antihypertensiven Effekt von Diuretika abmildern.

Mechanism:

COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und insbesondere bei Risikofaktoren wie Volumenmangel, Herzinsuffizienz und höherem Lebensalter die Nierenfunktion monitorisieren.

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2610
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Bei 10 epileptischen Patienten, die mit Phenytoin, Carbamaz…
Level 14
Grp1: N03AA02
Grp2: C08CA02

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2610
Relevance: Level 14
Group 1: N03AA02
Group 2: C08CA02
Effect:

Bei 10 epileptischen Patienten, die mit Phenytoin, Carbamazepin oder Phenobarbital behandelt waren, waren die Felodipin-Plasmakonzentrationen verglichen mit gesunden Probanden signifikant reduziert. Die Felodipin-AUC betrug bei ihnen nur 6% der von gesunden Probanden.

Mechanism:

Phenobarbital induziert CYP3A4 und reduziert darüber die Bioverfügbarkeit von Felodipin.

Measures:

Monitorisieren von Blutdruck und antianginösem Effekt, ggf. Dosiserhöhung von Felodipin. Nach Therapiestopp von Phenobarbital Blutdruck und klinisches Ansprechen über einige Wochen sorgfältig monitorisieren, eine Dosisreduktion von Felodipin kann dann notwendig werden.

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1305
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: A04AA04
Grp2: N05AF05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1305
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA04
Group 2: N05AF05
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2608
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Bei 10 epileptischen Patienten, die mit Phenytoin, Carbamaz…
Level 14
Grp1: N03AF01
Grp2: C08CA02

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2608
Relevance: Level 14
Group 1: N03AF01
Group 2: C08CA02
Effect:

Bei 10 epileptischen Patienten, die mit Phenytoin, Carbamazepin oder Phenobarbital behandelt waren, waren die Felodipin-Plasmakonzentrationen verglichen mit gesunden Probanden signifikant reduziert. Die Felodipin-AUC betrug bei ihnen nur 6% der von gesunden Probanden.

Mechanism:

Carbamazepin induziert CYP3A4 und reduziert darüber die Bioverfügbarkeit von Felodipin.

Measures:

Monitorisieren von Blutdruck und antianginösem Effekt, ggf. Dosiserhöhung von Felodipin. Nach Therapiestopp von Carbamazepin Blutdruck und klinisches Ansprechen über einige Wochen sorgfältig monitorisieren, eine Dosisreduktion von Felodipin kann dann notwendig werden.

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1304
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N05AF05
Grp2: A04AA04

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1304
Relevance: Level 14
Group 1: N05AF05
Group 2: A04AA04
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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642
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: G04CA01
Grp2: L01XE06

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 642
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA01
Group 2: L01XE06
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2607
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
In einer Interaktionstudie des Herstellers (US-amerikanisch…
Level 14
Grp1: C07AB02
Grp2: N06AX16

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2607
Relevance: Level 14
Group 1: C07AB02
Group 2: N06AX16
Effect:

In einer Interaktionstudie des Herstellers (US-amerikanische Fachinformation) erhöhte Venlafaxin zwar die Plasmakonzentrationen von Metoprolol um 30-40%, dennoch kam es zu einer Abschwächung des Blutdruck-senkenden Effekts durch Metoprolol.

Mechanism:

Venlafaxin ist ein schwacher Hemmer von CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Metoprolol geringgradig hemmen. Daneben kann Venlafaxin dosisabhängig den Blutdruck erhöhen.

Measures:

Gute Blutdruckeinstellung vor Therapiebeginn mit Venlafaxin, da Venlafaxin den Blutdruck erhöhen kann. Regelmässige Blutdruckkontrollen, insbesondere nach Therapiebeginn und -stopp und bei Dosisänderung von Venlafaxin.

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2606
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
In einer Interaktionstudie des Herstellers (US-amerikanisch…
Level 14
Grp1: N06AX16
Grp2: C07AB02

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaction No: 2606
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX16
Group 2: C07AB02
Effect:

In einer Interaktionstudie des Herstellers (US-amerikanische Fachinformation) erhöhte Venlafaxin zwar die Plasmakonzentrationen von Metoprolol um 30-40%, dennoch kam es zu einer Abschwächung des Blutdruck-senkenden Effekts durch Metoprolol.

Mechanism:

Venlafaxin ist ein schwacher Hemmer von CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Metoprolol geringgradig hemmen. Daneben kann Venlafaxin dosisabhängig den Blutdruck erhöhen.

Measures:

Gute Blutdruckeinstellung vor Therapiebeginn mit Venlafaxin, da Venlafaxin den Blutdruck erhöhen kann. Regelmässige Blutdruckkontrollen, insbesondere nach Therapiebeginn und -stopp und bei Dosisänderung von Venlafaxin.

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1303
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: A03FA03
Grp2: N05AF05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1303
Relevance: Level 14
Group 1: A03FA03
Group 2: N05AF05
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
641
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: J01FA10
Grp2: G04CA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 641
Relevance: Level 14
Group 1: J01FA10
Group 2: G04CA01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
1302
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 14
Grp1: N05AF05
Grp2: A03FA03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 1302
Relevance: Level 14
Group 1: N05AF05
Group 2: A03FA03
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
160
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung ko…
Level 14
Grp1: N05AD01
Grp2: G04BD09

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaction No: 160
Relevance: Level 14
Group 1: N05AD01
Group 2: G04BD09
Effect:

Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.

Mechanism:

Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.

Measures:

Sollte ein Neuroleptikum mit Trospium gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.

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