Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 12345 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB04
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12345
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AB04
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12346 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB01
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12346
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AB01
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12347 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03HB01
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12347
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03HB01
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12348 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB07
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12348
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AB07
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12349 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB06
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12349
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AB06
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12350 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB08
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12350
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AB08
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12357 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AC01
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12357
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AC01
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12358 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA05
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12358
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AA05
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12359 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA08
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12359
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AA08
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12360 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA07
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12360
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AA07
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12361 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA09
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12361
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AA09
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12362 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AC03
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12362
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AC03
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 14904 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Level 14 |
Grp1: N05BA56
Grp2: N05CF03
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
14904
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA56
Group 2:
N05CF03
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 6788 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es …
|
Level 14 |
Grp1: H02AB09
Grp2: M01AC05
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6788
Relevance:
Level 14
Group 1:
H02AB09
Group 2:
M01AC05
Effect:
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger G… |
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| 6789 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es …
|
Level 14 |
Grp1: M01AC05
Grp2: H02AB08
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6789
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AC05
Group 2:
H02AB08
Effect:
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger G… |
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| 6790 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es …
|
Level 14 |
Grp1: H02AB08
Grp2: M01AC05
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6790
Relevance:
Level 14
Group 1:
H02AB08
Group 2:
M01AC05
Effect:
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger G… |
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| 6791 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es …
|
Level 14 |
Grp1: M01AC06
Grp2: H02AB01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6791
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AC06
Group 2:
H02AB01
Effect:
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger G… |
|||
| 6802 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es …
|
Level 14 |
Grp1: H02AB09
Grp2: M01AC06
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6802
Relevance:
Level 14
Group 1:
H02AB09
Group 2:
M01AC06
Effect:
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger G… |
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| 6803 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es …
|
Level 14 |
Grp1: M01AC06
Grp2: H02AB08
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6803
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AC06
Group 2:
H02AB08
Effect:
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger G… |
|||
| 6804 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es …
|
Level 14 |
Grp1: H02AB08
Grp2: M01AC06
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6804
Relevance:
Level 14
Group 1:
H02AB08
Group 2:
M01AC06
Effect:
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger G… |
|||
| 6805 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es …
|
Level 14 |
Grp1: M01AG01
Grp2: H02AB01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6805
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AG01
Group 2:
H02AB01
Effect:
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger G… |
|||
| 6806 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es …
|
Level 14 |
Grp1: H02AB01
Grp2: M01AG01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6806
Relevance:
Level 14
Group 1:
H02AB01
Group 2:
M01AG01
Effect:
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger G… |
|||
| 6807 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es …
|
Level 14 |
Grp1: M01AG01
Grp2: H02AB02
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6807
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AG01
Group 2:
H02AB02
Effect:
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger G… |
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| 6808 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es …
|
Level 14 |
Grp1: H02AB02
Grp2: M01AG01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6808
Relevance:
Level 14
Group 1:
H02AB02
Group 2:
M01AG01
Effect:
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger G… |
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| 6809 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es …
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Level 14 |
Grp1: M01AG01
Grp2: H02AB04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6809
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AG01
Group 2:
H02AB04
Effect:
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen.
Mechanism:
Additive Schädigung der Magenschleimhaut.
Measures:
Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger G… |
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