Drug Interactions

Database of medication interactions

Interactions (15,920)

Number Title Level Groups
13171
Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
Level 14
Grp1: N04BC05
Grp2: C01AA05

Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich

Interaction No: 13171
Relevance: Level 14
Group 1: N04BC05
Group 2: C01AA05
Effect:

Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Digoxin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pram…

Mechanism:

Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Auch Digoxin wird aktiv tubulär ausgeschieden. Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung im Sinne einer möglicherweise verminderten Clearance von sowohl Pramipexol als auch Digoxin kommen.

Measures:

Wird die Kombination eingesetzt, sollte auf Hinweise einer Dopaminüberstimulation wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit sowie Anzeichen einer Digoxinüberdosierung geachtet werden. Digoxinkonzentrationen sollten bestimmt und EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Sollten unerwünschte Effekte auftreten…

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13172
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
Level 14
Grp1: R06AD03
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression

Interaction No: 13172
Relevance: Level 14
Group 1: R06AD03
Group 2: N07BC02
Effect:

Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.

Mechanism:

Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.

Measures:

Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren.

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13173
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
Level 14
Grp1: N07BC02
Grp2: R06AD03

Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression

Interaction No: 13173
Relevance: Level 14
Group 1: N07BC02
Group 2: R06AD03
Effect:

Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.

Mechanism:

Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.

Measures:

Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren.

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13189
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika u…
Level 14
Grp1: N05BA04
Grp2: N05AA02

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 13189
Relevance: Level 14
Group 1: N05BA04
Group 2: N05AA02
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und Atemdepression führen.

Mechanism:

Keine pharmakokinetische Interaktion (Levomepromazin hemmt CYP2D6, Oxazepam wird aber primär glukuronidiert) zu erwarten, aber beide Substanzen können eine ZNS-Depression bewirken.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion von Oxazepam bzw. Levomepromazin.

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13194
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Level 14
Grp1: N06AB06
Grp2: N05BA12

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 13194
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB06
Group 2: N05BA12
Effect:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Sertralin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13195
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Level 14
Grp1: N05BA12
Grp2: N06AB06

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 13195
Relevance: Level 14
Group 1: N05BA12
Group 2: N06AB06
Effect:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Sertralin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13196
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Level 14
Grp1: N06AA02
Grp2: N05BA12

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 13196
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA02
Group 2: N05BA12
Effect:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Die Plasmakonzentrationen von Imipramin und seines aktiven Metaboliten Desipramin steigen bei Gabe von Alprazolam zudem nach Herstellerangabe um ca. 30%.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist und wodurch die Plasmakonzentrationen von Alprazolam leicht ansteigen können.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13197
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Level 14
Grp1: N05BA12
Grp2: N06AA02

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 13197
Relevance: Level 14
Group 1: N05BA12
Group 2: N06AA02
Effect:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Die Plasmakonzentrationen von Imipramin und seines aktiven Metaboliten Desipramin steigen bei Gabe von Alprazolam zudem nach Herstellerangabe um ca. 30%.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist und wodurch die Plasmakonzentrationen von Alprazolam leicht ansteigen können.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13198
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Level 14
Grp1: N06AA02
Grp2: N05BA01

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 13198
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA02
Group 2: N05BA01
Effect:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13199
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Level 14
Grp1: N05BA01
Grp2: N06AA02

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 13199
Relevance: Level 14
Group 1: N05BA01
Group 2: N06AA02
Effect:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13200
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Level 14
Grp1: N06AA02
Grp2: N05CD03

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 13200
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA02
Group 2: N05CD03
Effect:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13201
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Level 14
Grp1: N05CD03
Grp2: N06AA02

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 13201
Relevance: Level 14
Group 1: N05CD03
Group 2: N06AA02
Effect:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13222
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Level 14
Grp1: N06AA04
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaction No: 13222
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA04
Group 2: N05AN01
Effect:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanism:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Measures:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

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13223
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Level 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA04

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaction No: 13223
Relevance: Level 14
Group 1: N05AN01
Group 2: N06AA04
Effect:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanism:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Measures:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

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13224
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Level 14
Grp1: N06AA06
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaction No: 13224
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA06
Group 2: N05AN01
Effect:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanism:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Measures:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

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13225
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Level 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA06

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaction No: 13225
Relevance: Level 14
Group 1: N05AN01
Group 2: N06AA06
Effect:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanism:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Measures:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

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13226
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Level 14
Grp1: N06AA10
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaction No: 13226
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA10
Group 2: N05AN01
Effect:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanism:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Measures:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

Full detail
13227
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Level 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA10

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaction No: 13227
Relevance: Level 14
Group 1: N05AN01
Group 2: N06AA10
Effect:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanism:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Measures:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

Full detail
13228
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Level 14
Grp1: N06AA02
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaction No: 13228
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA02
Group 2: N05AN01
Effect:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanism:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Measures:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

Full detail
13229
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Level 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA02

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaction No: 13229
Relevance: Level 14
Group 1: N05AN01
Group 2: N06AA02
Effect:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanism:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Measures:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

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13230
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
Level 14
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA09

Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung

Interaction No: 13230
Relevance: Level 14
Group 1: N06BA04
Group 2: N06AA09
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.

Mechanism:

Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.

Measures:

Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.

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13231
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
Level 14
Grp1: N06AA09
Grp2: N06BA04

Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung

Interaction No: 13231
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA09
Group 2: N06BA04
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.

Mechanism:

Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.

Measures:

Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.

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13232
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
Level 14
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA02

Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung

Interaction No: 13232
Relevance: Level 14
Group 1: N06BA04
Group 2: N06AA02
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.

Mechanism:

Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.

Measures:

Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.

Full detail
13233
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
Level 14
Grp1: N06AA02
Grp2: N06BA04

Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung

Interaction No: 13233
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA02
Group 2: N06BA04
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.

Mechanism:

Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.

Measures:

Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.

Full detail
13234
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
Level 14
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA05

Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung

Interaction No: 13234
Relevance: Level 14
Group 1: N06BA04
Group 2: N06AA05
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.

Mechanism:

Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.

Measures:

Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.

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Showing 10101 to 10125 of 15920 results
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