Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 7100 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antir…
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Level 14 |
Grp1: M01AE17
Grp2: N06DX02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Interaction No:
7100
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AE17
Group 2:
N06DX02
Effect:
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.
Mechanism:
NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.
Measures:
Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden. |
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| 7101 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antir…
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Level 14 |
Grp1: N06DX02
Grp2: M01AG01
|
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Interaction No:
7101
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06DX02
Group 2:
M01AG01
Effect:
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.
Mechanism:
NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.
Measures:
Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden. |
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| 7102 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antir…
|
Level 14 |
Grp1: M01AG01
Grp2: N06DX02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
Interaction No:
7102
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AG01
Group 2:
N06DX02
Effect:
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.
Mechanism:
NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.
Measures:
Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden. |
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| 7137 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
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Level 14 |
Grp1: B01AF01
Grp2: N06DX02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
7137
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AF01
Group 2:
N06DX02
Effect:
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…
Mechanism:
Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.
Measures:
Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. |
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| 7138 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
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Level 14 |
Grp1: N06DX02
Grp2: B01AF01
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
7138
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06DX02
Group 2:
B01AF01
Effect:
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…
Mechanism:
Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.
Measures:
Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. |
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| 7139 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
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Level 14 |
Grp1: B01AF02
Grp2: N06DX02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
7139
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AF02
Group 2:
N06DX02
Effect:
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…
Mechanism:
Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.
Measures:
Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. |
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| 7140 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulation…
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Level 14 |
Grp1: N06DX02
Grp2: B01AF02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
7140
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06DX02
Group 2:
B01AF02
Effect:
Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-…
Mechanism:
Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.
Measures:
Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. |
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| 7141 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden…
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Level 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: B01AC06
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Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
7141
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX21
Group 2:
B01AC06
Effect:
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Eine retrospektive Studie konnte eine signifikante Zunahme von Blutungsereignissen unter der Kombination von Duloxetin mit NSAIDs im Vergleich zu Duloxetin allein…
Mechanism:
Vermutlich kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Plättchenaggregation. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Duloxetin ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. Der verminderte Ser…
Measures:
Ein sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) sollte durchgeführt werden. |
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| 7142 |
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden…
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Level 14 |
Grp1: B01AC06
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Blutungsrisiko möglich
Interaction No:
7142
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AC06
Group 2:
N06AX21
Effect:
In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Eine retrospektive Studie konnte eine signifikante Zunahme von Blutungsereignissen unter der Kombination von Duloxetin mit NSAIDs im Vergleich zu Duloxetin allein…
Mechanism:
Vermutlich kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Plättchenaggregation. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Duloxetin ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. Der verminderte Ser…
Measures:
Ein sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) sollte durchgeführt werden. |
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| 7148 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
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Level 14 |
Grp1: J01MA01
Grp2: R03DA04
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7148
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01MA01
Group 2:
R03DA04
Effect:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Ofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanism:
Ofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Measures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7149 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
|
Level 14 |
Grp1: R03DA04
Grp2: J01MA01
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7149
Relevance:
Level 14
Group 1:
R03DA04
Group 2:
J01MA01
Effect:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Ofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanism:
Ofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Measures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7150 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
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Level 14 |
Grp1: J01MA12
Grp2: R03DA04
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7150
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01MA12
Group 2:
R03DA04
Effect:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Levofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanism:
Levofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Measures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7151 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination …
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Level 14 |
Grp1: R03DA04
Grp2: J01MA12
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7151
Relevance:
Level 14
Group 1:
R03DA04
Group 2:
J01MA12
Effect:
Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Levofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.
Mechanism:
Levofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance. Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen.
Measures:
Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität. |
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| 7152 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Durch den induzierten Metabolismus von Phenytoin kann es zu…
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Level 14 |
Grp1: B03BB01
Grp2: N03AB02
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7152
Relevance:
Level 14
Group 1:
B03BB01
Group 2:
N03AB02
Effect:
Durch den induzierten Metabolismus von Phenytoin kann es zu verminderten Phenytoinspiegeln kommen. Die Krampfschwelle kann erniedrigt sein.
Mechanism:
Folsäure kann den hepatischen Metabolismus von Phenytoin induzieren.
Measures:
Phenytoinspiegel bei Beginn einer Folsäuretherapie engmaschig monitorisieren. |
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| 7163 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Level 14 |
Grp1: N05AH04
Grp2: N06DX01
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7163
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AH04
Group 2:
N06DX01
Effect:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanism:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Measures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Quetiapin bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass Qu… |
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| 7164 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Level 14 |
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AH04
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7164
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06DX01
Group 2:
N05AH04
Effect:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanism:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Measures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Quetiapin bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass Qu… |
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| 7165 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Level 14 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N06DX01
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7165
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AX12
Group 2:
N06DX01
Effect:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanism:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Measures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Aripiprazol bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass … |
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| 7166 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Level 14 |
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AX12
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7166
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06DX01
Group 2:
N05AX12
Effect:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanism:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Measures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Aripiprazol bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass … |
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| 7167 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Level 14 |
Grp1: N05AH03
Grp2: N06DX01
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7167
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AH03
Group 2:
N06DX01
Effect:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanism:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Measures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Olanzapin bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen oder bei Patienten, bei denen die Krampfschwelle herabgesetzt sein kann, nur mit Vorsicht angewendet werden. G… |
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| 7168 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
|
Level 14 |
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AH03
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7168
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06DX01
Group 2:
N05AH03
Effect:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanism:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Measures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Olanzapin bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen oder bei Patienten, bei denen die Krampfschwelle herabgesetzt sein kann, nur mit Vorsicht angewendet werden. G… |
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| 7169 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
|
Level 14 |
Grp1: N05AL05
Grp2: N06DX01
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7169
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AL05
Group 2:
N06DX01
Effect:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanism:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Measures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Amisulprid bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation (Amisulprid) sind zudem Mortalität und das Risiko… |
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| 7170 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Level 14 |
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AL05
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7170
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06DX01
Group 2:
N05AL05
Effect:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanism:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Measures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Amisulprid bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation (Amisulprid) sind zudem Mortalität und das Risiko… |
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| 7171 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Level 14 |
Grp1: N05AL01
Grp2: N06DX01
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7171
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AL01
Group 2:
N06DX01
Effect:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanism:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Measures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Sulpirid bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation (Sulpirid) sind zudem Mortalität und das Risiko ein… |
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| 7172 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mi…
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Level 14 |
Grp1: N06DX01
Grp2: N05AL01
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7172
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06DX01
Group 2:
N05AL01
Effect:
Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit d…
Mechanism:
Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.
Measures:
Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Sulpirid bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation (Sulpirid) sind zudem Mortalität und das Risiko ein… |
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| 7175 |
Erhöhte Repaglinidkonzentrationen
Die AUC von Repaglinid ist in der Kombination mit Itraconaz…
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Level 14 |
Grp1: J02AC02
Grp2: A10BX02
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Erhöhte Repaglinidkonzentrationen
Interaction No:
7175
Relevance:
Level 14
Group 1:
J02AC02
Group 2:
A10BX02
Effect:
Die AUC von Repaglinid ist in der Kombination mit Itraconazol um das 1.4fache erhöht. Dies erhöht das Risiko für eine Hypoglykämie leicht.
Mechanism:
Itraconazol hemmt CYP3A4 und dadurch auch den Metabolismus von Repaglinid.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist, sollte die Repagliniddosis reduziert und der Blutzuckerspiegel engmaschig kontrolliert werden. |
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