Drug Interactions

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Interactions (0)

Number Title Level Groups
9631
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
Level 14
Grp1: C09BA21
Grp2: B05XA06

Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie

Interaction No: 9631
Relevance: Level 14
Group 1: C09BA21
Group 2: B05XA06
Effect:

Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig.

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9632
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
Level 14
Grp1: B05XA06
Grp2: C09BA21

Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie

Interaction No: 9632
Relevance: Level 14
Group 1: B05XA06
Group 2: C09BA21
Effect:

Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig.

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9633
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
Level 14
Grp1: C09BA21
Grp2: B05BB01

Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie

Interaction No: 9633
Relevance: Level 14
Group 1: C09BA21
Group 2: B05BB01
Effect:

Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig.

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9634
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
Level 14
Grp1: B05BB01
Grp2: C09BA21

Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie

Interaction No: 9634
Relevance: Level 14
Group 1: B05BB01
Group 2: C09BA21
Effect:

Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig.

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9635
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
Level 14
Grp1: C09BA22
Grp2: A12BA01

Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie

Interaction No: 9635
Relevance: Level 14
Group 1: C09BA22
Group 2: A12BA01
Effect:

Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig.

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9636
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
Level 14
Grp1: A12BA01
Grp2: C09BA22

Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie

Interaction No: 9636
Relevance: Level 14
Group 1: A12BA01
Group 2: C09BA22
Effect:

Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig.

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9637
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
Level 14
Grp1: C09BA22
Grp2: B05XA01

Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie

Interaction No: 9637
Relevance: Level 14
Group 1: C09BA22
Group 2: B05XA01
Effect:

Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig.

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9638
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
Level 14
Grp1: B05XA01
Grp2: C09BA22

Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie

Interaction No: 9638
Relevance: Level 14
Group 1: B05XA01
Group 2: C09BA22
Effect:

Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig.

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9639
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
Level 14
Grp1: C09BA22
Grp2: A12BA30

Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie

Interaction No: 9639
Relevance: Level 14
Group 1: C09BA22
Group 2: A12BA30
Effect:

Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig.

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9640
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
Level 14
Grp1: A12BA30
Grp2: C09BA22

Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie

Interaction No: 9640
Relevance: Level 14
Group 1: A12BA30
Group 2: C09BA22
Effect:

Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig.

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13459
Verstärkte Sedierung
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) H…
Level 14
Grp1: N05CD05
Grp2: N05AX13

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 13459
Relevance: Level 14
Group 1: N05CD05
Group 2: N05AX13
Effect:

Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) Hypotension können sich gegenseitig verstärken.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen

Measures:

Patient auf verstärkte Sedierung monitorisieren, Blutdruck kontrollieren.

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12340
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
Level 14
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB03

Verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12340
Relevance: Level 14
Group 1: N03AX11
Group 2: G03AB03
Effect:

Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…

Mechanism:

Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.

Measures:

Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.

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12341
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
Level 14
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB02

Verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12341
Relevance: Level 14
Group 1: N03AX11
Group 2: G03AB02
Effect:

Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…

Mechanism:

Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.

Measures:

Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.

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12368
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
Level 14
Grp1: J04AB04
Grp2: G03FA17

Verringerte Hormonwirkung

Interaction No: 12368
Relevance: Level 14
Group 1: J04AB04
Group 2: G03FA17
Effect:

Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten.

Mechanism:

Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.

Measures:

Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifabutin sorgfältig monitorisieren.

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12342
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
Level 14
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA14

Verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12342
Relevance: Level 14
Group 1: N03AX11
Group 2: G03AA14
Effect:

Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…

Mechanism:

Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.

Measures:

Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.

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12343
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
Level 14
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB05

Verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12343
Relevance: Level 14
Group 1: N03AX11
Group 2: G03AB05
Effect:

Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…

Mechanism:

Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.

Measures:

Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.

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12344
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
Level 14
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA13

Verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12344
Relevance: Level 14
Group 1: N03AX11
Group 2: G03AA13
Effect:

Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…

Mechanism:

Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.

Measures:

Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.

Full detail
12345
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
Level 14
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB04

Verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12345
Relevance: Level 14
Group 1: N03AX11
Group 2: G03AB04
Effect:

Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…

Mechanism:

Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.

Measures:

Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.

Full detail
12346
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
Level 14
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB01

Verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12346
Relevance: Level 14
Group 1: N03AX11
Group 2: G03AB01
Effect:

Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…

Mechanism:

Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.

Measures:

Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.

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12347
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
Level 14
Grp1: N03AX11
Grp2: G03HB01

Verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12347
Relevance: Level 14
Group 1: N03AX11
Group 2: G03HB01
Effect:

Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…

Mechanism:

Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.

Measures:

Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.

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12369
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
Level 14
Grp1: J04AB04
Grp2: G03FB05

Verringerte Hormonwirkung

Interaction No: 12369
Relevance: Level 14
Group 1: J04AB04
Group 2: G03FB05
Effect:

Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten.

Mechanism:

Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.

Measures:

Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifabutin sorgfältig monitorisieren.

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12348
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
Level 14
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB07

Verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12348
Relevance: Level 14
Group 1: N03AX11
Group 2: G03AB07
Effect:

Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…

Mechanism:

Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.

Measures:

Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.

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12349
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
Level 14
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB06

Verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12349
Relevance: Level 14
Group 1: N03AX11
Group 2: G03AB06
Effect:

Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…

Mechanism:

Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.

Measures:

Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.

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12350
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
Level 14
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB08

Verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12350
Relevance: Level 14
Group 1: N03AX11
Group 2: G03AB08
Effect:

Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…

Mechanism:

Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.

Measures:

Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.

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12351
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
Level 14
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA10

Verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12351
Relevance: Level 14
Group 1: N03AX11
Group 2: G03AA10
Effect:

Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…

Mechanism:

Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.

Measures:

Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.

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