Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 12784 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
|
Level 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AD05
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12784
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BA02
Group 2:
N05AD05
Effect:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanism:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Measures:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12786 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
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Level 14 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AD05
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12786
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BA03
Group 2:
N05AD05
Effect:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanism:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Measures:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12787 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Level 14 |
Grp1: N05AA02
Grp2: N04BA02
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12787
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AA02
Group 2:
N04BA02
Effect:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levome…
Mechanism:
Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen. |
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| 12788 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Level 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AA02
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12788
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BA02
Group 2:
N05AA02
Effect:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levome…
Mechanism:
Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen. |
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| 12818 |
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
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Level 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AE03
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12818
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BA02
Group 2:
N05AE03
Effect:
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.
Mechanism:
Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten. |
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| 12820 |
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
|
Level 14 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AE03
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12820
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BA03
Group 2:
N05AE03
Effect:
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.
Mechanism:
Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten. |
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| 12817 |
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
|
Level 14 |
Grp1: N05AE03
Grp2: N04BA02
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12817
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AE03
Group 2:
N04BA02
Effect:
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.
Mechanism:
Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten. |
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| 12849 |
Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
Laut Fachinformation kam es unter Ciprofloxacin im Rahmen e…
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Level 14 |
Grp1: N04BC04
Grp2: J01MA02
|
Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
Interaction No:
12849
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BC04
Group 2:
J01MA02
Effect:
Laut Fachinformation kam es unter Ciprofloxacin im Rahmen einer klinischen Studie zu einer Erhöhung der Cmax- und AUC-Werte von Ropinirol um ungefähr 60% bzw. 84%.
Mechanism:
Ropinirol wird über CYP1A2 metabolisiert. Ciprofloxacin ist ein starker Inhibitor dieses CYP-Isoenzyms, wodurch es zu einer Hemmung des Ropinirol-Abbaus und erhöhten Konzentrationen kommen kann.
Measures:
Eine Anpassung der Ropinirol-Dosierung kann erforderlich sein, wenn zusätzlich Ciprofloxacin verabreicht oder abgesetzt wird. Die Patienten sollten sorgfältig monitorisiert werden, insbesondere in Bezug auf unerwünschte dopaminerge Effekte (z.B. Nausea). |
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| 12850 |
Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
Die Konzentration von Ropinirol kann unter gleichzeitiger A…
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Level 14 |
Grp1: N04BC04
Grp2: N06AB08
|
Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
Interaction No:
12850
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BC04
Group 2:
N06AB08
Effect:
Die Konzentration von Ropinirol kann unter gleichzeitiger Anwendung von Fluvoxamin erhöht sein. Das Risiko für Überdosierungen steigt an.
Mechanism:
Ropinirol wird über CYP1A2 metabolisiert. Fluvoxamin ist ein potenter Inhibitor dieses CYP-Isoenzyms, wodurch es zu einer Hemmung des Ropinirol-Abbaus und erhöhten Konzentrationen kommen kann.
Measures:
Eine Anpassung der Ropinirol-Dosierung kann erforderlich sein, wenn zusätzlich Fluvoxamin verabreicht oder abgesetzt wird. Die Patienten sollten sorgfältig monitorisiert werden, insbesondere in Bezug auf unerwünschte dopaminerge Effekte (z.B. Nausea). |
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| 13068 |
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Lithium und Venlafaxin i…
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Level 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N05AN01
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13068
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX16
Group 2:
N05AN01
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von Lithium und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und…
Mechanism:
Sowohl Lithium als auch Venlafaxin beeinflussen die serotonerge Neurotransmitterübertragung (Hemmung der Wiederaufnahme bzw. gesteigerte Serotoninfreisetzung). Dadurch können additive serotonerge Effekte auftreten. Beide Arzneistoffe wurden mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung geb…
Measures:
Patienten sind sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität und QT-Zeit-Verlängerung zu überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 13069 |
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Lithium und Venlafaxin i…
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Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AX16
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13069
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AX16
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von Lithium und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und…
Mechanism:
Sowohl Lithium als auch Venlafaxin beeinflussen die serotonerge Neurotransmitterübertragung (Hemmung der Wiederaufnahme bzw. gesteigerte Serotoninfreisetzung). Dadurch können additive serotonerge Effekte auftreten. Beide Arzneistoffe wurden mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung geb…
Measures:
Patienten sind sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität und QT-Zeit-Verlängerung zu überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 13070 |
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin …
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Level 14 |
Grp1: N02AX02
Grp2: N06AX16
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13070
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02AX02
Group 2:
N06AX16
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien un…
Mechanism:
Tramadol ist ein Opioid-Analgetikum, welches zusätzlich die neuronalen Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und gleichzeitig die Freisetzung von Serotonin verstärkt. In Kombination mit Venlafaxin, einem starken Inhibitor der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es kann zu additiven Effek…
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13071 |
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin …
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Level 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N02AX02
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13071
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX16
Group 2:
N02AX02
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien un…
Mechanism:
Tramadol ist ein Opioid-Analgetikum, welches zusätzlich die neuronalen Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und gleichzeitig die Freisetzung von Serotonin verstärkt. In Kombination mit Venlafaxin, einem starken Inhibitor der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es kann zu additiven Effek…
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13072 |
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin …
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Level 14 |
Grp1: N02AX52
Grp2: N06AX16
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13072
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02AX52
Group 2:
N06AX16
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien un…
Mechanism:
Tramadol ist ein Opioid-Analgetikum, welches zusätzlich die neuronalen Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und gleichzeitig die Freisetzung von Serotonin verstärkt. In Kombination mit Venlafaxin, einem starken Inhibitor der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es kann zu additiven Effek…
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13073 |
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin …
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Level 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N02AX52
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13073
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX16
Group 2:
N02AX52
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien un…
Mechanism:
Tramadol ist ein Opioid-Analgetikum, welches zusätzlich die neuronalen Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und gleichzeitig die Freisetzung von Serotonin verstärkt. In Kombination mit Venlafaxin, einem starken Inhibitor der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es kann zu additiven Effek…
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13074 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Level 14 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N06AX11
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13074
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB04
Group 2:
N06AX11
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanism:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13075 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Level 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB04
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13075
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX11
Group 2:
N06AB04
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanism:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13085 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Level 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB10
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13085
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX11
Group 2:
N06AB10
Effect:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanism:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13086 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Der Amiodaron-Spiegel kann durch Phenytoin um bis zu 30% er…
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Level 14 |
Grp1: N03AB02
Grp2: C01BD01
|
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaction No:
13086
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AB02
Group 2:
C01BD01
Effect:
Der Amiodaron-Spiegel kann durch Phenytoin um bis zu 30% erniedrigt werden. Dieser Effekt kann auch noch 2-3 Wochen nach Beginn einer Phenytoin-Therapie auftreten.
Mechanism:
Phenytoin induziert diverse Cytochrom-P-450-Enzyme stark, u.a. auch CYP2C9 und damit auch den Metabolismus von Amiodaron.
Measures:
Monitorisieren des Amiodaron-Spiegels während mehreren Wochen und eventuell Dosis anpassen. |
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| 13087 |
Verminderte Sildenafil- und erhöhte Bosentankonzentrationen
Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu vermin…
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Level 14 |
Grp1: C02KX01
Grp2: C02KX06
|
Verminderte Sildenafil- und erhöhte Bosentankonzentrationen
Interaction No:
13087
Relevance:
Level 14
Group 1:
C02KX01
Group 2:
C02KX06
Effect:
Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu verminderten Sildenafil-Plasmakonzentrationen (maximale Plasmakonzentrationen (Cmax) -55%, AUC -63%) und erhöhten Bosentan-Plasmakonzentrationen (Cmax +42%, AUC + 50%). In dieser Interaktionsstudie bei gesunden Probanden wurde die Kombination gut…
Mechanism:
Bosentan ist Substrat und Induktor von CYP3A4 und CYP2C9. Die Induktion von CYP3A4 beschleunigt den Metabolismus von Sildenafil. Ungeachtet dessen wirken Bosentan und Sildenafil bei pulmonal arterieller Hypertonie pharmakodynamisch synergistisch.
Measures:
Die Kombinationstherapie mit Bosentan und Sildenafil zur Behandlung der pulmonal arteriellen Hypertonie wurde bisher nur in kleinen, meist nicht-kontrollierten und nicht-randomisierten Studien untersucht. Dort zeigte sich eine gute Verträglichkeit. Ist die Kombination erforderlich, sollte sorgfälti… |
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| 13088 |
Verminderte Sildenafil- und erhöhte Bosentankonzentrationen
Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu vermin…
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Level 14 |
Grp1: C02KX06
Grp2: C02KX01
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Verminderte Sildenafil- und erhöhte Bosentankonzentrationen
Interaction No:
13088
Relevance:
Level 14
Group 1:
C02KX06
Group 2:
C02KX01
Effect:
Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu verminderten Sildenafil-Plasmakonzentrationen (maximale Plasmakonzentrationen (Cmax) -55%, AUC -63%) und erhöhten Bosentan-Plasmakonzentrationen (Cmax +42%, AUC + 50%). In dieser Interaktionsstudie bei gesunden Probanden wurde die Kombination gut…
Mechanism:
Bosentan ist Substrat und Induktor von CYP3A4 und CYP2C9. Die Induktion von CYP3A4 beschleunigt den Metabolismus von Sildenafil. Ungeachtet dessen wirken Bosentan und Sildenafil bei pulmonal arterieller Hypertonie pharmakodynamisch synergistisch.
Measures:
Die Kombinationstherapie mit Bosentan und Sildenafil zur Behandlung der pulmonal arteriellen Hypertonie wurde bisher nur in kleinen, meist nicht-kontrollierten und nicht-randomisierten Studien untersucht. Dort zeigte sich eine gute Verträglichkeit. Ist die Kombination erforderlich, sollte sorgfälti… |
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| 13092 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Phenytoinspiegel können um bis das 2 -3fache erhöht sei…
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Level 14 |
Grp1: C01BD01
Grp2: N03AB02
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaction No:
13092
Relevance:
Level 14
Group 1:
C01BD01
Group 2:
N03AB02
Effect:
Die Phenytoinspiegel können um bis das 2 -3fache erhöht sein. Dadurch steigt das Risiko für toxische Phenytoin-Wirkungen. Mögliche Folgen: Ataxie, Hyperreflexie, Nystagmus und andere Sehstörungen, Tremor, Störungen der Merkfähigkeit und der intellektuellen Leistungsfähigkeit, Nausea.
Mechanism:
Amiodaron hemmt u.a. CYP2C9 und dadurch auch den Metabolismus von Phenytoin.
Measures:
Monitorisieren des Phenytoinsspiegels während mehreren Wochen und eventuell Dosis anpassen. Achtung: Phenytoin hat keine lineare Kinetik, deshalb Dosisanpassung in 50mg-Schritten insbesondere im oberen therapeutischen Bereich. |
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| 13111 |
Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen…
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Level 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: N03AB02
|
Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
Interaction No:
13111
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AF01
Group 2:
N03AB02
Effect:
In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen von Carbamazepin beobachtet . Überwiegend wurden in Studien Anstiege der Phenytoin-Plasmakonzentrationen festgestellt (vermutlich via Inhibition von CYP2C19 durch Carbamazepin), in (älteren) Einzelfallberichten jedoch auch Abfälle beschrie…
Mechanism:
Phenytoin und Carbamazepin beeinflussen beide Enzyme des CYP450-Systems (u.a. CYP3A4) und können so gegenseitig ihre Plasmakonzentrationen verändern.
Measures:
Die Kombination wird therapeutisch zur Behandlung von Epilepsien eingesetzt. Nach Beginn der Kombination, Dosisänderungen oder Absetzen einer der beiden Substanzen sind Plasmakonzentrationskontrollen von Phenytoin und Carbamazepin und ggf. Dosisanpassungen angezeigt. |
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| 13112 |
Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen…
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Level 14 |
Grp1: N03AB02
Grp2: N03AF01
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Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
Interaction No:
13112
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AB02
Group 2:
N03AF01
Effect:
In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen von Carbamazepin beobachtet . Überwiegend wurden in Studien Anstiege der Phenytoin-Plasmakonzentrationen festgestellt (vermutlich via Inhibition von CYP2C19 durch Carbamazepin), in (älteren) Einzelfallberichten jedoch auch Abfälle beschrie…
Mechanism:
Phenytoin und Carbamazepin beeinflussen beide Enzyme des CYP450-Systems (u.a. CYP3A4) und können so gegenseitig ihre Plasmakonzentrationen verändern.
Measures:
Die Kombination wird therapeutisch zur Behandlung von Epilepsien eingesetzt. Nach Beginn der Kombination, Dosisänderungen oder Absetzen einer der beiden Substanzen sind Plasmakonzentrationskontrollen von Phenytoin und Carbamazepin und ggf. Dosisanpassungen angezeigt. |
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| 13113 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Gemäss Fachinformation von Oxcarbazepin kommt es in Kombina…
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Level 14 |
Grp1: N03AF02
Grp2: N03AB02
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaction No:
13113
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AF02
Group 2:
N03AB02
Effect:
Gemäss Fachinformation von Oxcarbazepin kommt es in Kombination von Oxcarbazepin mit Phenytoin zu einer Zunahme der Plasmaspiegel von Phenytoin um bis zu 40%, während die AUC des aktiven Metaboliten von Oxcarbazepin um 29-35% abnimmt. Der klinische Effekt dieser Interaktion war in einer Studie an 1…
Mechanism:
Oxcarbazepin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 und CYP3A5 und der aktive Metabolit hemmt CYP2C19, Phenytoin induziert u.a. CYP3A4.
Measures:
Plasmaspiegel der Antiepileptika monitorisieren und ggf. Dosis anpassen. |
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