Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 14760 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: N05CD01
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14760
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CD01
Group 2:
N05CM20
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14761 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N05CD01
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14761
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CM20
Group 2:
N05CD01
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14762 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: N05CD06
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14762
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CD06
Group 2:
R06AA02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14763 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N05CD06
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14763
Relevance:
Level 15
Group 1:
R06AA02
Group 2:
N05CD06
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 12102 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
|
Level 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA09
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12102
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AG04
Group 2:
G03AA09
Effect:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanism:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Measures:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
|||
| 14764 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: N05CD06
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14764
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CD06
Group 2:
N05CM20
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14765 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N05CD06
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14765
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CM20
Group 2:
N05CD06
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14766 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: N05CD02
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14766
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CD02
Group 2:
R06AA02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 13190 |
Risiko für Atemdepression
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu ei…
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Level 15 |
Grp1: N01AX10
Grp2: N02AA03
|
Risiko für Atemdepression
Interaction No:
13190
Relevance:
Level 15
Group 1:
N01AX10
Group 2:
N02AA03
Effect:
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.
Mechanism:
Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.
Measures:
Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden. |
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| 14767 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N05CD02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14767
Relevance:
Level 15
Group 1:
R06AA02
Group 2:
N05CD02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 13214 |
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Amitriptylin kann potentiell z…
|
Level 15 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N02AA05
|
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Interaction No:
13214
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AA09
Group 2:
N02AA05
Effect:
Die Hemmung von CYP2D6 durch Amitriptylin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der…
Mechanism:
Amitriptylin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.
Measures:
Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten. |
|||
| 12101 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Level 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB06
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12101
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AG04
Group 2:
G03AB06
Effect:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanism:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Measures:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 12100 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Level 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA08
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12100
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AG04
Group 2:
G03AA08
Effect:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanism:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Measures:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 13215 |
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Amitriptylin kann potentiell z…
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Level 15 |
Grp1: N02AA05
Grp2: N06AA09
|
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Interaction No:
13215
Relevance:
Level 15
Group 1:
N02AA05
Group 2:
N06AA09
Effect:
Die Hemmung von CYP2D6 durch Amitriptylin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der…
Mechanism:
Amitriptylin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.
Measures:
Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten. |
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| 12795 |
Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von …
|
Level 15 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N04BA02
|
Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Interaction No:
12795
Relevance:
Level 15
Group 1:
A03FA03
Group 2:
N04BA02
Effect:
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von L-Dopa wie Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen antagonisieren, ohne die zentrale Wirkung zu beeinflussen.
Mechanism:
Da Domperidon schlecht die Blut-Hirn-Schranke durchqueren kann, besteht kein zentraler Dopamin-Antagonismus und damit keine Antagonisierung der Levodopa-Wirkung durch Domperidon. Domperidon kann die Levodopa-Absorption beschleunigen.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich |
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| 12796 |
Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von …
|
Level 15 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N04BA03
|
Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Interaction No:
12796
Relevance:
Level 15
Group 1:
A03FA03
Group 2:
N04BA03
Effect:
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von L-Dopa wie Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen antagonisieren, ohne die zentrale Wirkung zu beeinflussen.
Mechanism:
Da Domperidon schlecht die Blut-Hirn-Schranke durchqueren kann, besteht kein zentraler Dopamin-Antagonismus und damit keine Antagonisierung der Levodopa-Wirkung durch Domperidon. Domperidon kann die Levodopa-Absorption beschleunigen.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich |
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| 13191 |
Risiko für Atemdepression
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu ei…
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Level 15 |
Grp1: N02AA03
Grp2: N01AX10
|
Risiko für Atemdepression
Interaction No:
13191
Relevance:
Level 15
Group 1:
N02AA03
Group 2:
N01AX10
Effect:
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.
Mechanism:
Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.
Measures:
Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden. |
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| 12099 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Level 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB07
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12099
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AG04
Group 2:
G03AB07
Effect:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanism:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Measures:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 12098 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Level 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB08
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12098
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AG04
Group 2:
G03AB08
Effect:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanism:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Measures:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 12097 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Level 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12097
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AG04
Group 2:
G03AA12
Effect:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanism:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Measures:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
|||
| 12334 |
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Eine pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten, …
|
Level 15 |
Grp1: C10AA07
Grp2: L04AD02
|
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Interaction No:
12334
Relevance:
Level 15
Group 1:
C10AA07
Group 2:
L04AD02
Effect:
Eine pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten, es existieren in der Literatur jedoch keine Studien, die die Kombination explizit untersucht haben.
Mechanism:
Tacrolimus wird im Wesentlichen über CYP3A4 metabolisiert. Rosuvastatin geht über Cytochrom P450 keine klinisch relevanten Wechselwirkungen ein. Es ist Substrat von OATP1B1, worauf Tacrolimus aber keinen Einfluss hat. Eine pharmakokinetische Wechselwirkung ist nicht zu erwarten.
Measures:
Im Rahmen der immunsuppressiven Therapie ist eine sorgfältige Überwachung der Tacrolimuskonzentrationen generell notwendig. Sicherheitshalber sollte auf Anzeichen unerwünschter Wirkungen geachtet werden. |
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| 12801 |
Risiko für verminderte Levodopawirkung
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren…
|
Level 15 |
Grp1: N05AH02
Grp2: N04BA02
|
Risiko für verminderte Levodopawirkung
Interaction No:
12801
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05AH02
Group 2:
N04BA02
Effect:
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren Studien eingehend untersucht. In den meisten Fällen trat eine Verbesserung der Levodopa-induzierten Dyskinesie und der Levodopa-induzierten Psychosen auf, ohne die Parkinson-Symptome signifikant zu verschlechtern. Voraussetzung war eine ni…
Mechanism:
Clozapin weist schwache antagonistische Wirkungen an den Dopaminrezeptoren D1-D5 auf und hat verglichen mit klassischen Neuroleptika eine geringere Wahrscheinlichkeit die Levodopa-Wirkung zu antagonisieren. Die niedrigere Inzidenz an extrapyramidalen Symptomen unter Clozapin im Vergleich zu den typ…
Measures:
Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten und Clozapin-Therapie mit niedriger Dosierung beginnen. Gemäss der Empfehlungen der American Academy of Neurology (AAN) ist das atypische Antipsychotikum Clozapin Mittel der Wahl in der Behandlung von Psychosen, die im Zusamm… |
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| 12802 |
Risiko für verminderte Levodopawirkung
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren…
|
Level 15 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AH02
|
Risiko für verminderte Levodopawirkung
Interaction No:
12802
Relevance:
Level 15
Group 1:
N04BA02
Group 2:
N05AH02
Effect:
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren Studien eingehend untersucht. In den meisten Fällen trat eine Verbesserung der Levodopa-induzierten Dyskinesie und der Levodopa-induzierten Psychosen auf, ohne die Parkinson-Symptome signifikant zu verschlechtern. Voraussetzung war eine ni…
Mechanism:
Clozapin weist schwache antagonistische Wirkungen an den Dopaminrezeptoren D1-D5 auf und hat verglichen mit klassischen Neuroleptika eine geringere Wahrscheinlichkeit die Levodopa-Wirkung zu antagonisieren. Die niedrigere Inzidenz an extrapyramidalen Symptomen unter Clozapin im Vergleich zu den typ…
Measures:
Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten und Clozapin-Therapie mit niedriger Dosierung beginnen. Gemäss der Empfehlungen der American Academy of Neurology (AAN) ist das atypische Antipsychotikum Clozapin Mittel der Wahl in der Behandlung von Psychosen, die im Zusamm… |
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| 12803 |
Risiko für verminderte Levodopawirkung
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren…
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Level 15 |
Grp1: N05AH02
Grp2: N04BA03
|
Risiko für verminderte Levodopawirkung
Interaction No:
12803
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05AH02
Group 2:
N04BA03
Effect:
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren Studien eingehend untersucht. In den meisten Fällen trat eine Verbesserung der Levodopa-induzierten Dyskinesie und der Levodopa-induzierten Psychosen auf, ohne die Parkinson-Symptome signifikant zu verschlechtern. Voraussetzung war eine ni…
Mechanism:
Clozapin weist schwache antagonistische Wirkungen an den Dopaminrezeptoren D1-D5 auf und hat verglichen mit klassischen Neuroleptika eine geringere Wahrscheinlichkeit die Levodopa-Wirkung zu antagonisieren. Die niedrigere Inzidenz an extrapyramidalen Symptomen unter Clozapin im Vergleich zu den typ…
Measures:
Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten und Clozapin-Therapie mit niedriger Dosierung beginnen. Gemäss der Empfehlungen der American Academy of Neurology (AAN) ist das atypische Antipsychotikum Clozapin Mittel der Wahl in der Behandlung von Psychosen, die im Zusamm… |
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| 13278 |
Risiko für Atemdepression
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu ei…
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Level 15 |
Grp1: N01AX10
Grp2: R05DA03
|
Risiko für Atemdepression
Interaction No:
13278
Relevance:
Level 15
Group 1:
N01AX10
Group 2:
R05DA03
Effect:
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.
Mechanism:
Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.
Measures:
Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden. |
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