Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 15033 |
Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen
Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde…
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Level 15 |
Grp1: M05BA08
Grp2: H02AB02
|
Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen
Interaction No:
15033
Relevance:
Level 15
Group 1:
M05BA08
Group 2:
H02AB02
Effect:
Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde über ein erhöhtes Risiko von Kieferosteonekrosen berichtet, insbesondere nach intravenöser Bisphosphonatgabe, bei hohen Dosen und langer Therapiedauer. Weitere Risikofaktoren für Osteonekrosen im Kieferbereich sind u.a.: Malignom, Chemothe…
Mechanism:
Unklar.
Measures:
Vor Beginn der Bisphosphonatbehandlung sollte bei Patienten mit bestehenden Risikofaktoren (u.a. Malignom, Chemotherapie, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen) eine zahnärztliche Untersuchung erfolgen und während der Therape sollten inva… |
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| 14789 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Level 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14789
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CM20
Group 2:
N02AA02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14790 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Level 15 |
Grp1: N02AA03
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14790
Relevance:
Level 15
Group 1:
N02AA03
Group 2:
R06AA02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14843 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Level 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AX02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14843
Relevance:
Level 15
Group 1:
R06AA02
Group 2:
N02AX02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14844 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Level 15 |
Grp1: N02AX02
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14844
Relevance:
Level 15
Group 1:
N02AX02
Group 2:
N05CM20
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 15233 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Level 15 |
Grp1: A10AD05
Grp2: C03AA03
|
Verminderte Blutzuckersenkung
Interaction No:
15233
Relevance:
Level 15
Group 1:
A10AD05
Group 2:
C03AA03
Effect:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mechanism:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Measures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 15050 |
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Level 15 |
Grp1: A12AA04
Grp2: M05BA06
|
Verringerte Ibandronatwirkung
Interaction No:
15050
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AA04
Group 2:
M05BA06
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.
Measures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden. |
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| 14745 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
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Level 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N05BA56
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14745
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CM20
Group 2:
N05BA56
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 15051 |
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Level 15 |
Grp1: A11AA03
Grp2: M05BA06
|
Verringerte Ibandronatwirkung
Interaction No:
15051
Relevance:
Level 15
Group 1:
A11AA03
Group 2:
M05BA06
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.
Measures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden. |
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| 15052 |
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Level 15 |
Grp1: A12AA12
Grp2: M05BA06
|
Verringerte Ibandronatwirkung
Interaction No:
15052
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AA12
Group 2:
M05BA06
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.
Measures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden. |
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| 15053 |
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
|
Level 15 |
Grp1: B03AE10
Grp2: M05BA06
|
Verringerte Ibandronatwirkung
Interaction No:
15053
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AE10
Group 2:
M05BA06
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.
Measures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden. |
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| 14845 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Level 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AX02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14845
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CM20
Group 2:
N02AX02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 12112 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Level 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03HB01
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12112
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AG04
Group 2:
G03HB01
Effect:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanism:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Measures:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 14791 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Level 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AA03
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14791
Relevance:
Level 15
Group 1:
R06AA02
Group 2:
N02AA03
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 15166 |
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
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Level 15 |
Grp1: A12AX50
Grp2: H03AA01
|
Verringerte Levothyroxinwirkung
Interaction No:
15166
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AX50
Group 2:
H03AA01
Effect:
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.
Measures:
Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. |
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| 15236 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Level 15 |
Grp1: C03AA03
Grp2: A10AE01
|
Verminderte Blutzuckersenkung
Interaction No:
15236
Relevance:
Level 15
Group 1:
C03AA03
Group 2:
A10AE01
Effect:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mechanism:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Measures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 15167 |
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
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Level 15 |
Grp1: A12AX50
Grp2: H03AA03
|
Verringerte Levothyroxinwirkung
Interaction No:
15167
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AX50
Group 2:
H03AA03
Effect:
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.
Measures:
Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. |
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| 15168 |
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
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Level 15 |
Grp1: A12AX51
Grp2: H03AA01
|
Verringerte Levothyroxinwirkung
Interaction No:
15168
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AX51
Group 2:
H03AA01
Effect:
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.
Measures:
Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. |
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| 15169 |
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
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Level 15 |
Grp1: A12AX51
Grp2: H03AA03
|
Verringerte Levothyroxinwirkung
Interaction No:
15169
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AX51
Group 2:
H03AA03
Effect:
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.
Measures:
Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. |
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| 12764 |
Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Im Rahmen von Post-Marketing-Beobachtungen wurden Fälle von…
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Level 15 |
Grp1: J01FA10
Grp2: C10AA08
|
Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Interaction No:
12764
Relevance:
Level 15
Group 1:
J01FA10
Group 2:
C10AA08
Effect:
Im Rahmen von Post-Marketing-Beobachtungen wurden Fälle von Rhabdomyolyse bei Patienten beobachtet, die Azithromycin gleichzeitig mit Statinen erhalten hatten
Mechanism:
Nicht bekannt
Measures:
Es wird in der Fachinformation empfohlen, für die Dauer einer Therapie mit einem Makrolid-Antibiotikum die Pitavastatin-Therapie vorübergehend zu unterbrechen. Das Risiko für eine Wechselwirkung ist jedoch eher gering einzuschätzen. Sicherheitshalber sollte auf Symptome wie Muskelschmerzen verstärk… |
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| 12111 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Level 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA05
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12111
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AG04
Group 2:
G03AA05
Effect:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanism:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Measures:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 12110 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Level 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB01
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12110
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AG04
Group 2:
G03AB01
Effect:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanism:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Measures:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 15054 |
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Level 15 |
Grp1: A12AA06
Grp2: M05BA06
|
Verringerte Ibandronatwirkung
Interaction No:
15054
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AA06
Group 2:
M05BA06
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.
Measures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden. |
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| 12109 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
|
Level 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA04
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12109
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AG04
Group 2:
G03AA04
Effect:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanism:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Measures:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 12108 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Level 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB02
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12108
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AG04
Group 2:
G03AB02
Effect:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanism:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Measures:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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