Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 11554 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine Interaktionsstudie liegt zu dieser Kombination nicht v…
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Level 15 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11554
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB06
Group 2:
N05AX12
Effect:
Eine Interaktionsstudie liegt zu dieser Kombination nicht vor. Aufgrund des nur mässigen Einflusses von Sertralin auf CYP2D6 ist allerdings eher nicht mit einem klinisch relevanten Anstieg der Plasmakonzentrationen von Aripiprazol zu rechnen. In klinischen Studien wurde die Kombination gut tolerier…
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Sertralin hemmt CYP2D6 moderat.
Measures:
Sicherheitshalber auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen achten (u.a. EPS, Somnolenz, Tachykardie). Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle erwägen. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
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| 7934 |
Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen
Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf di…
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Level 15 |
Grp1: A11AA03
Grp2: J01MA14
|
Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen
Interaction No:
7934
Relevance:
Level 15
Group 1:
A11AA03
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine…
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium a…
Measures:
Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden. |
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| 7852 |
Verringerte Tetrazyklinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: A12CC30
Grp2: J01AA08
|
Verringerte Tetrazyklinwirkung
Interaction No:
7852
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12CC30
Group 2:
J01AA08
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Calcium, Aluminium und Eisen bilden mit Tetrazyklinen schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption der Tetrazykline vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calc… |
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| 11557 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Es liegen keine Daten zum Interaktionspotential dieser Komb…
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Level 15 |
Grp1: N06AX03
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11557
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX03
Group 2:
N05AX12
Effect:
Es liegen keine Daten zum Interaktionspotential dieser Kombination vor. Möglicherweise additive Sedation.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Mianserin wird auch zum Teil über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Aripiprazol hemmt/induziert CYP-Enzyme nicht bekanntermassen, der Einfluss von Mianserin auf CYP ist nicht bekannt.
Measures:
Sicherheitshalber auf vemehrte Nebenwirkungen von Aripiprazol (u.a. EPS, Somnolenz, Tachykardie) und Mianserin (Schäfrigkeit, Hypotonie) achten. |
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| 11558 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Es liegen zwar keine Daten zum Interaktionspotential dieser…
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Level 15 |
Grp1: N06AX18
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11558
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX18
Group 2:
N05AX12
Effect:
Es liegen zwar keine Daten zum Interaktionspotential dieser Kombination vor, allerdings wird eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion nicht erwartet. Allenfalls additive UAW wie Schlaflosigkeit, Harnretention etc.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Reboxetin primär über CYP3A4. Weder Aripiprazol noch Reboxetin haben eine relevanten Einfluss auf CYP-Enzyme.
Measures:
Sicherheitshalber auf vemehrte Nebenwirkungen von Aripiprazol (u.a. EPS, Tachykardie) und Reboxetin (u.a. Schlaflosigkeit, Tachykardie, Harnretention). |
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| 11559 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Es liegen zwar keine Daten zum Interaktionspotential dieser…
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Level 15 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N06AX18
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11559
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05AX12
Group 2:
N06AX18
Effect:
Es liegen zwar keine Daten zum Interaktionspotential dieser Kombination vor, allerdings wird eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion nicht erwartet. Allenfalls additive UAW wie Schlaflosigkeit, Harnretention etc.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Reboxetin primär über CYP3A4. Weder Aripiprazol noch Reboxetin haben eine relevanten Einfluss auf CYP-Enzyme.
Measures:
Sicherheitshalber auf vemehrte Nebenwirkungen von Aripiprazol (u.a. EPS, Tachykardie) und Reboxetin (u.a. Schlaflosigkeit, Tachykardie, Harnretention). |
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| 11560 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist …
|
Level 15 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11560
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX16
Group 2:
N05AX12
Effect:
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Aripiprazol hatte in einer Studie keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Venlafaxin. Die Verträglichkeit der Kombination wird in Studien als gut beschrieben. Beide Substanzen können potentiell die…
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Venlafaxin ist ein schwacher Hemmer von CYP2D6.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle erwägen. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
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| 11561 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Duloxetin hatte in einer kleinen Studie (n=7) keinen signif…
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Level 15 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11561
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX21
Group 2:
N05AX12
Effect:
Duloxetin hatte in einer kleinen Studie (n=7) keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Aripiprazol. Die Verträglichkeit der Kombination wird in einer weiteren Studie als gut beschrieben. Beide Substanzen können potentiell die QT-Zeit verlängern und die Krampfschwelle senken.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Venlafaxin hemmt CYP2D6 mässig stark.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
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| 7933 |
Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen
Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf di…
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Level 15 |
Grp1: A12AA04
Grp2: J01MA14
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Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen
Interaction No:
7933
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AA04
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine…
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium a…
Measures:
Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden. |
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| 11564 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist …
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Level 15 |
Grp1: N06AX05
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11564
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX05
Group 2:
N05AX12
Effect:
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Allenfalls additive UAW wie Sedation, Hypotension. Zudem können beide potentiell die QT-Zeit verlängern und die Krampfschwelle senken.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Trazodon über CYP3A4. Beide haben induzieren/hemmen diese Enzyme nicht.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle vermehrter UAW wie Sedation, Hypotension. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
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| 7851 |
Verringerte Tetrazyklinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: A12CC30
Grp2: J01AA04
|
Verringerte Tetrazyklinwirkung
Interaction No:
7851
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12CC30
Group 2:
J01AA04
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Calcium, Aluminium und Eisen bilden mit Tetrazyklinen schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption der Tetrazykline vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calc… |
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| 11565 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist …
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Level 15 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N06AX05
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11565
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05AX12
Group 2:
N06AX05
Effect:
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Allenfalls additive UAW wie Sedation, Hypotension. Zudem können beide potentiell die QT-Zeit verlängern und die Krampfschwelle senken.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Trazodon über CYP3A4. Beide haben induzieren/hemmen diese Enzyme nicht.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle vermehrter UAW wie Sedation, Hypotension. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
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| 7932 |
Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen
Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf di…
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Level 15 |
Grp1: A12AX51
Grp2: J01MA14
|
Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen
Interaction No:
7932
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AX51
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine…
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium a…
Measures:
Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden. |
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| 7850 |
Verringerte Tetrazyklinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: A12CC30
Grp2: J01AA02
|
Verringerte Tetrazyklinwirkung
Interaction No:
7850
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12CC30
Group 2:
J01AA02
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Calcium, Aluminium und Eisen bilden mit Tetrazyklinen schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption der Tetrazykline vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calc… |
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| 7931 |
Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen
Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf di…
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Level 15 |
Grp1: A12AX50
Grp2: J01MA14
|
Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen
Interaction No:
7931
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AX50
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine…
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium a…
Measures:
Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden. |
|||
| 7849 |
Verringerte Tetrazyklinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: A02AF02
Grp2: J01AA08
|
Verringerte Tetrazyklinwirkung
Interaction No:
7849
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AF02
Group 2:
J01AA08
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Calcium, Aluminium und Eisen bilden mit Tetrazyklinen schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption der Tetrazykline vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calc… |
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| 7930 |
Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen
Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf di…
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Level 15 |
Grp1: A12AX41
Grp2: J01MA14
|
Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen
Interaction No:
7930
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AX41
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine…
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium a…
Measures:
Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden. |
|||
| 11562 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist …
|
Level 15 |
Grp1: N06AX22
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11562
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX22
Group 2:
N05AX12
Effect:
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Allenfalls additive UAW wie Sedation.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Agomelatin primär über CYP1A2. Weder Aripiprazol noch Agomelatin haben eine relevanten Einfluss auf CYP-Enzyme.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 7848 |
Verringerte Tetrazyklinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A02AF02
Grp2: J01AA04
|
Verringerte Tetrazyklinwirkung
Interaction No:
7848
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AF02
Group 2:
J01AA04
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Calcium, Aluminium und Eisen bilden mit Tetrazyklinen schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption der Tetrazykline vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calc… |
|||
| 7929 |
Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen
Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf di…
|
Level 15 |
Grp1: A12AX02
Grp2: J01MA14
|
Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen
Interaction No:
7929
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AX02
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine…
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium a…
Measures:
Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden. |
|||
| 7847 |
Verringerte Tetrazyklinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: A02AF02
Grp2: J01AA02
|
Verringerte Tetrazyklinwirkung
Interaction No:
7847
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AF02
Group 2:
J01AA02
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Calcium, Aluminium und Eisen bilden mit Tetrazyklinen schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption der Tetrazykline vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calc… |
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| 7928 |
Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen
Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf di…
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Level 15 |
Grp1: A12AX01
Grp2: J01MA14
|
Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen
Interaction No:
7928
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AX01
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine…
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium a…
Measures:
Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden. |
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| 7927 |
Verringerte Ofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: B03AE02
Grp2: J01MA01
|
Verringerte Ofloxacinwirkung
Interaction No:
7927
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AE02
Group 2:
J01MA01
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen verringert sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7846 |
Verringerte Tetrazyklinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: A12AA12
Grp2: J01AA08
|
Verringerte Tetrazyklinwirkung
Interaction No:
7846
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AA12
Group 2:
J01AA08
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Calcium, Aluminium und Eisen bilden mit Tetrazyklinen schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption der Tetrazykline vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calc… |
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| 11598 |
Keine Interaktion zu erwarten
Ein Einfluss von Vardenafil auf die Blutungszeit ist nicht …
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Level 15 |
Grp1: B01AC04
Grp2: G04BE09
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Keine Interaktion zu erwarten
Interaction No:
11598
Relevance:
Level 15
Group 1:
B01AC04
Group 2:
G04BE09
Effect:
Ein Einfluss von Vardenafil auf die Blutungszeit ist nicht zu erwarten. Auch führt die Hemmung von CYP2C9 durch den Carboxylsäuremetaboliten von Clopidogrel vermutlich nicht zu einem klinisch relevanten Plasmakonzentrationsanstieg von Vardenafil. Studien, die diese Kombination untersucht hätten, li…
Mechanism:
Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Clopidogrel wird über verschiedene CYP, insbesondere CYP2C19, zum aktiven Metaboliten umgewandelt. Der …
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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