Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 11497 |
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Der Einfluss von Sertralin auf Nebivolol wurde nicht unters…
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Level 15 |
Grp1: N06AB06
Grp2: C07AB12
|
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Interaction No:
11497
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB06
Group 2:
C07AB12
Effect:
Der Einfluss von Sertralin auf Nebivolol wurde nicht untersucht. Allerdings führte Sertralin bei gesunden Probanden nur zu einer geringen (nicht klinisch relevanten) Erhöhung der Plasmakonzentrationen von Metoprolol. Betablocker haben eine grosse therapeutische Breite, es ist nicht davon auszugehe…
Mechanism:
Sertralin hemmt CYP2D6 mässig stark und damit auch zu einem gewissen Teil den Metabolismus von Nebivolol.
Measures:
Bei Patienten unter Nebivololtherapie, die neu Sertralin in höherer Dosierung (≥ 100 mg/d) erhalten oder bei denen Sertralin abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. |
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| 11498 |
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Der Einfluss von Citalopram auf Nebivolol wurde nicht unter…
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Level 15 |
Grp1: N06AB04
Grp2: C07AB12
|
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Interaction No:
11498
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB04
Group 2:
C07AB12
Effect:
Der Einfluss von Citalopram auf Nebivolol wurde nicht untersucht. Ausgehend von den Erfahrungen mit Metoprolol, welches wie Nebivolol Substrat von CYP2D6 ist und der Tatasache, dass Betablocker eine grosse therapeutische Breite haben, ist nicht davon auszugehen, dass es zu einer klinisch relevante…
Mechanism:
Citalopram hemmt CYP2D6 nur geringgradig und hat damit nur geringen Einfluss auf den Metabolismus von Nebivolol.
Measures:
Bei Patienten unter Nebivololtherapie, die neu Citalopram in höherer Dosierung erhalten oder bei denen Citalopram abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. |
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| 11564 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist …
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Level 15 |
Grp1: N06AX05
Grp2: N05AX12
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11564
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX05
Group 2:
N05AX12
Effect:
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Allenfalls additive UAW wie Sedation, Hypotension. Zudem können beide potentiell die QT-Zeit verlängern und die Krampfschwelle senken.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Trazodon über CYP3A4. Beide haben induzieren/hemmen diese Enzyme nicht.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle vermehrter UAW wie Sedation, Hypotension. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
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| 11499 |
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Der Einfluss von Escitalopram auf Nebivolol wurde nicht unt…
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Level 15 |
Grp1: N06AB10
Grp2: C07AB12
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Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Interaction No:
11499
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB10
Group 2:
C07AB12
Effect:
Der Einfluss von Escitalopram auf Nebivolol wurde nicht untersucht. Ausgehend von den Erfahrungen mit Metoprolol, welches wie Nebivolol Substrat von CYP2D6 ist (bei gesunden Probanden führte Escitalopram nur zu einer geringgradigen, klinisch nicht relevanten Erhöhung der Metoprolol-AUC) und der Ta…
Mechanism:
Escitalopram hemmt CYP2D6 nur geringgradig und hat damit nur geringen Einfluss auf den Metabolismus von Nebivolol.
Measures:
Bei Patienten unter Nebivololtherapie, die neu Escitalopram in höherer Dosierung erhalten oder bei denen Escitalopram abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. |
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| 11502 |
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Der Einfluss von Duloxetin auf Nebivolol wurde nicht unters…
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Level 15 |
Grp1: N06AX21
Grp2: C07AB12
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Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Interaction No:
11502
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX21
Group 2:
C07AB12
Effect:
Der Einfluss von Duloxetin auf Nebivolol wurde nicht untersucht. Bezogen auf Metoprolol, welches ebenfalls Substrat von CYP2D6 ist, wurde folgendes festgestellt: Bei gesunden Probanden führte 60 mg/d Duloxetin über 17 Tage zu einer Erhöhung der Metoprolol-AUC um das 1.8-fache (bei Verabreichung ein…
Mechanism:
Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark und damit zu einem gewissen Teil auch den Metabolismus von Nebivolol.
Measures:
Bei Patienten unter Nebivololtherapie, die neu Escitalopram in höherer Dosierung erhalten oder bei denen Escitalopram abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. |
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| 11503 |
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Bisoprolol wird nur zu einem geringen Teil über CYP2D6 meta…
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Level 15 |
Grp1: N06AB03
Grp2: C07AB07
|
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Interaction No:
11503
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB03
Group 2:
C07AB07
Effect:
Bisoprolol wird nur zu einem geringen Teil über CYP2D6 metabolisiert, zudem ist die Bioverfügbarkeit mit 90% hoch. Die Kombination von Fluoxetin und Bisoprolol wurde in Studien nicht untersucht. Es ist aber davon auszugehen, dass die Plasmakonzentrationen von Bisoprolol bei der Kombination, wenn üb…
Mechanism:
Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP3A4 gering. Bisoprolol wird zu 50% unverändert renal eliminiert und nur zu 50% hepatisch über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert.
Measures:
Bei Hinzufügen von Fluoxetin zu Bisoprolol und bei Absetzen von Fluoxetin sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. |
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| 11504 |
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Bisoprolol wird nur zu einem geringen Teil über CYP2D6 meta…
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Level 15 |
Grp1: N06AB05
Grp2: C07AB07
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Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Interaction No:
11504
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB05
Group 2:
C07AB07
Effect:
Bisoprolol wird nur zu einem geringen Teil über CYP2D6 metabolisiert, zudem ist die Bioverfügbarkeit mit 90% hoch. Die Kombination von Paroxetin und Bisoprolol wurde in Studien nicht untersucht. Es ist aber davon auszugehen, dass die Plasmakonzentrationen von Bisoprolol bei der Kombination, wenn üb…
Mechanism:
Paroxetin hemmt CYP2D6 stark. Bisoprolol wird zu 50% unverändert renal eliminiert und nur zu 50% hepatisch über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert.
Measures:
Bei Hinzufügen von Paroxetin zu Bisoprolol und bei Absetzen von Paroxetin sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. |
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| 11565 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist …
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Level 15 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N06AX05
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11565
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05AX12
Group 2:
N06AX05
Effect:
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Allenfalls additive UAW wie Sedation, Hypotension. Zudem können beide potentiell die QT-Zeit verlängern und die Krampfschwelle senken.
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Trazodon über CYP3A4. Beide haben induzieren/hemmen diese Enzyme nicht.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle vermehrter UAW wie Sedation, Hypotension. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
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| 11505 |
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Bisoprolol wird nur zu einem geringen Teil über CYP2D6 meta…
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Level 15 |
Grp1: N06AB06
Grp2: C07AB07
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Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Interaction No:
11505
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB06
Group 2:
C07AB07
Effect:
Bisoprolol wird nur zu einem geringen Teil über CYP2D6 metabolisiert, zudem ist die Bioverfügbarkeit mit 90% hoch. Die Kombination von Sertralin und Bisoprolol wurde in Studien nicht untersucht. Es ist aber davon auszugehen, dass die Plasmakonzentrationen von Bisoprolol bei der Kombination, wenn üb…
Mechanism:
Bisoprolol wird zu 50% unverändert renal eliminiert und nur zu 50% hepatisch über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Sertralin hemmt CYP2D6 nur mässig.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11614 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Die Hemmung von CYP2C9 durch den Carboxylsäuremetaboliten v…
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Level 15 |
Grp1: B01AC04
Grp2: C10AA04
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11614
Relevance:
Level 15
Group 1:
B01AC04
Group 2:
C10AA04
Effect:
Die Hemmung von CYP2C9 durch den Carboxylsäuremetaboliten von Clopidogrel könnte zu einem gewissen, aber vermutlich nicht klinisch relevanten Anstieg der Fluvastatin-Plasmakonzentrationen führen. In bisherigen Studien konnte nicht gezeigt werden, dass Fluvastatin die Wirksamkeit von Clopidogrel rel…
Mechanism:
Der Carboxylsäuremetabolit von Clopidogrel hemmt in höheren Dosierungen CYP2C9. Fluvastatin wird primär über CYP2C9 metabolisiert und ist weder Induktor noch Inhibitor von CYP.
Measures:
Sicherheitshalber auf Zeichen einer Fluvastatintoxizität achten (Myalgien, Nausea). |
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| 11615 |
Keine klinisch relevante Interaktion
Es bestehen keine Hinweise für eine klinisch relevante Inte…
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Level 15 |
Grp1: B01AC04
Grp2: C10AA07
|
Keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11615
Relevance:
Level 15
Group 1:
B01AC04
Group 2:
C10AA07
Effect:
Es bestehen keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion.
Mechanism:
Der Carboxylsäuremetabolit von Clopidogrel hemmt in höheren Dosierungen CYP2C9. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 15225 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Level 15 |
Grp1: A10AC30
Grp2: C03AA03
|
Verminderte Blutzuckersenkung
Interaction No:
15225
Relevance:
Level 15
Group 1:
A10AC30
Group 2:
C03AA03
Effect:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mechanism:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Measures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 11451 |
Keine klinisch relevante Interaktion
Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgest…
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Level 15 |
Grp1: C01BD07
Grp2: G03AA12
|
Keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11451
Relevance:
Level 15
Group 1:
C01BD07
Group 2:
G03AA12
Effect:
Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazep…
Mechanism:
Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Estradiol wird zu einem geringen Teil über CYP3A4 metabolisiert und zu einem grossen Teil glukuronidiert. Auch Drospirenon wird zu einem geringen Teil über CYP3A4 metabolisiert.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11620 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. E…
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Level 15 |
Grp1: J05AG04
Grp2: C10AA01
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
Interaction No:
11620
Relevance:
Level 15
Group 1:
J05AG04
Group 2:
C10AA01
Effect:
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Es könnte zu einem gewissen, allerdings vermutlich klinisch nicht relevanten Konzentrationsabfall von Simvastatin kommen.
Mechanism:
Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Simvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Simvastatin. |
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| 11621 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. E…
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Level 15 |
Grp1: J05AG04
Grp2: C10AA05
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
Interaction No:
11621
Relevance:
Level 15
Group 1:
J05AG04
Group 2:
C10AA05
Effect:
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Es könnte zu einem gewissen, allerdings vermutlich klinisch nicht relevanten Konzentrationsabfall von Atorvastatin kommen.
Mechanism:
Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Atorvastatin. |
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| 15226 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Level 15 |
Grp1: C03AA03
Grp2: A10AD01
|
Verminderte Blutzuckersenkung
Interaction No:
15226
Relevance:
Level 15
Group 1:
C03AA03
Group 2:
A10AD01
Effect:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mechanism:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Measures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 11622 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. E…
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Level 15 |
Grp1: J05AG04
Grp2: C10AA04
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
Interaction No:
11622
Relevance:
Level 15
Group 1:
J05AG04
Group 2:
C10AA04
Effect:
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Es könnte zu einem gewissen, allerdings vermutlich klinisch nicht relevanten Konzentrationsanstieg von Fluvastatin (via Inhibition von CYP2C9) kommen.
Mechanism:
Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und sit weder ein Hemmer noch Induktor von CYP.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Fluvastatin. |
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| 11623 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. A…
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Level 15 |
Grp1: J05AG04
Grp2: C10AA07
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
Interaction No:
11623
Relevance:
Level 15
Group 1:
J05AG04
Group 2:
C10AA07
Effect:
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Ausgehend von den pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen ist jedoch keine relevante pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Mechanism:
Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Rosuvastatin. |
|||
| 11624 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion.
Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Nic…
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Level 15 |
Grp1: N02AA05
Grp2: N05AN01
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion.
Interaction No:
11624
Relevance:
Level 15
Group 1:
N02AA05
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Nicht ausgeschlossen werden können vermehrte ZNS-Nebenwirkungen wie Sedation und Schwindel und leicht erhöhte Krampfbereitschaft, allerdings ist die klinische Relevanz unklar.
Mechanism:
Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11625 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion.
Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Nic…
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Level 15 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N02AA05
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion.
Interaction No:
11625
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N02AA05
Effect:
Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Nicht ausgeschlossen werden können vermehrte ZNS-Nebenwirkungen wie Sedation und Schwindel und leicht erhöhte Krampfbereitschaft, allerdings ist die klinische Relevanz unklar.
Mechanism:
Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11453 |
Keine bekannte Interaktion
In einer klinischen Studie zeigten HIV-infizierte Patienten…
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Level 15 |
Grp1: J05AE02
Grp2: C10AA04
|
Keine bekannte Interaktion
Interaction No:
11453
Relevance:
Level 15
Group 1:
J05AE02
Group 2:
C10AA04
Effect:
In einer klinischen Studie zeigten HIV-infizierte Patienten, die Indinavir 12 Wochen in Kombination mit Fluvastatin einnahmen, keine Zeichen von Myopathie oder Rhabdomyolyse. Serumkonzentrationen von Fluvastatin wurden nicht untersucht.
Mechanism:
Indinavir hemmt zwar CYP3A4, dies hat aber aufgrund der insignifikanten Affinität von Fluvastatin zu CYP3A4 vermutlich keinen klinisch relevanten Effekt auf die Fluvastatinkonzentration.
Measures:
Bei der gleichzeitigen Verabreichung von Indinavir und Fluvastatin sollte auf Zeichen der Myopathie und Rhabdomyolyse, wie Muskelschwäche, Muskelschmerzen, verfärbter Urin und CK-Anstieg geachtet werden. |
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| 14762 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: N05CD06
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14762
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CD06
Group 2:
R06AA02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14760 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: N05CD01
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14760
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CD01
Group 2:
N05CM20
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14759 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N05CD01
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14759
Relevance:
Level 15
Group 1:
R06AA02
Group 2:
N05CD01
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14758 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: N05CD01
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14758
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CD01
Group 2:
R06AA02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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