Drug Interactions

Database of medication interactions

Interactions (15,920)

Number Title Level Groups
13278
Risiko für Atemdepression
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu ei…
Level 15
Grp1: N01AX10
Grp2: R05DA03

Risiko für Atemdepression

Interaction No: 13278
Relevance: Level 15
Group 1: N01AX10
Group 2: R05DA03
Effect:

Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.

Mechanism:

Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.

Measures:

Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.

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14802
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Level 15
Grp1: N02AA08
Grp2: R06AA02

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14802
Relevance: Level 15
Group 1: N02AA08
Group 2: R06AA02
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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7180
Erhöhte Tramadolkonzentrationen
Die Wirkung von Tramadol kann durch die Kombination mit Itr…
Level 15
Grp1: J02AC02
Grp2: N02AX02

Erhöhte Tramadolkonzentrationen

Interaction No: 7180
Relevance: Level 15
Group 1: J02AC02
Group 2: N02AX02
Effect:

Die Wirkung von Tramadol kann durch die Kombination mit Itraconazol verstärkt sein. Mögliche Auswirkungen sind: verstärkte Sedation, Atemdepression, Übelkeit, Miosis, Bradykardie und Blutdruckabfall. Die klinische Relevanz ist aber fraglich.

Mechanism:

Itraconazol hemmt CYP3A4 stark und kann damit auch den Metabolismus von Tramadol beeinflussen.

Measures:

Klinisches Monitoring auf verstärkte Wirksamkeit des Tramadols und bei Bedarf Dosisreduktion.

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14801
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Level 15
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AA05

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14801
Relevance: Level 15
Group 1: N05CM20
Group 2: N02AA05
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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7396
Erhöhte Nebivololkonzentrationen
Die Nebivololspiegel können erhöht sein. Mögliche Folgen: B…
Level 15
Grp1: D01BA02
Grp2: C07AB12

Erhöhte Nebivololkonzentrationen

Interaction No: 7396
Relevance: Level 15
Group 1: D01BA02
Group 2: C07AB12
Effect:

Die Nebivololspiegel können erhöht sein. Mögliche Folgen: Bradykardie, Hypotonie, Bronchospasmen und akute Herzinsuffizienz.

Mechanism:

Terbinafin hemmt CYP2D6 und damit auch den Metabolismus von Nebivolol.

Measures:

Blutdruck und Herzfrequenz sicherheitshalber monitorisieren. Da Betablocker eine hohe therapeutische Breite haben, kann die Dosis erst bei Symptomen reduziert werden. Alternative zu Terbinafin wäre zum Beispiel Itraconazol.

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27
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
Level 15
Grp1: N06AA06
Grp2: G04BD02

Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen

Interaction No: 27
Relevance: Level 15
Group 1: N06AA06
Group 2: G04BD02
Effect:

Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…

Mechanism:

Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…

Measures:

Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden.

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13214
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Amitriptylin kann potentiell z…
Level 15
Grp1: N06AA09
Grp2: N02AA05

Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon

Interaction No: 13214
Relevance: Level 15
Group 1: N06AA09
Group 2: N02AA05
Effect:

Die Hemmung von CYP2D6 durch Amitriptylin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der…

Mechanism:

Amitriptylin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.

Measures:

Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.

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14800
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Level 15
Grp1: N02AA05
Grp2: N05CM20

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14800
Relevance: Level 15
Group 1: N02AA05
Group 2: N05CM20
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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14799
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Level 15
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AA05

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14799
Relevance: Level 15
Group 1: R06AA02
Group 2: N02AA05
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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13211
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombinat…
Level 15
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA09

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität

Interaction No: 13211
Relevance: Level 15
Group 1: N05AN01
Group 2: N06AA09
Effect:

Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von trizyklischen Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotox…

Mechanism:

Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.

Measures:

Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität wie beschrieben, EKG-Kontrolle (QT-Zeit-Verlängerung / Arrhythmien).

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14798
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Level 15
Grp1: N02AA05
Grp2: R06AA02

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14798
Relevance: Level 15
Group 1: N02AA05
Group 2: R06AA02
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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14797
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Level 15
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AA04

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14797
Relevance: Level 15
Group 1: N05CM20
Group 2: N02AA04
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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14796
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Level 15
Grp1: N02AA04
Grp2: N05CM20

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14796
Relevance: Level 15
Group 1: N02AA04
Group 2: N05CM20
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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13210
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombinat…
Level 15
Grp1: N06AA09
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität

Interaction No: 13210
Relevance: Level 15
Group 1: N06AA09
Group 2: N05AN01
Effect:

Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von trizyklischen Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotox…

Mechanism:

Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.

Measures:

Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität wie beschrieben, EKG-Kontrolle (QT-Zeit-Verlängerung / Arrhythmien).

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14795
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Level 15
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AA04

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14795
Relevance: Level 15
Group 1: R06AA02
Group 2: N02AA04
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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13209
Erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen
Bei Kombination mit Lamotrigin konnte in einer Studie bei g…
Level 15
Grp1: N05AN01
Grp2: N03AX09

Erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen

Interaction No: 13209
Relevance: Level 15
Group 1: N05AN01
Group 2: N03AX09
Effect:

Bei Kombination mit Lamotrigin konnte in einer Studie bei gesunden männlichen Probanden (n=20) keine signifikante Veränderung der Pharmakokinetik von Lithium nachgewiesen werden. Gleichzeitige Gabe von Lamotrigin und Lithium kann zu vermehrten zentralnervösen Nebenwirkungen führen (u.a. Schwindel, …

Mechanism:

Keine pharmakokinetische Interaktion, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen.

Measures:

Vorsichtshalber auf vermehrte oder verstärkte zentralnervöse (Neben-)Wirkungen achten (u.a. Sedation, Schwindel, Tremor, Ataxie).

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13208
Erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen
Bei Kombination mit Lamotrigin konnte in einer Studie bei g…
Level 15
Grp1: N03AX09
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen

Interaction No: 13208
Relevance: Level 15
Group 1: N03AX09
Group 2: N05AN01
Effect:

Bei Kombination mit Lamotrigin konnte in einer Studie bei gesunden männlichen Probanden (n=20) keine signifikante Veränderung der Pharmakokinetik von Lithium nachgewiesen werden. Gleichzeitige Gabe von Lamotrigin und Lithium kann zu vermehrten zentralnervösen Nebenwirkungen führen (u.a. Schwindel, …

Mechanism:

Keine pharmakokinetische Interaktion, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen.

Measures:

Vorsichtshalber auf vermehrte oder verstärkte zentralnervöse (Neben-)Wirkungen achten (u.a. Sedation, Schwindel, Tremor, Ataxie).

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8036
Erniedrigte Bisoprololkonzentrationen
Erniedrigte Bisoprololspiegel sind möglich und dadurch auch…
Level 15
Grp1: N03AA02
Grp2: C07AB07

Erniedrigte Bisoprololkonzentrationen

Interaction No: 8036
Relevance: Level 15
Group 1: N03AA02
Group 2: C07AB07
Effect:

Erniedrigte Bisoprololspiegel sind möglich und dadurch auch eine verminderte Wirkung der Betablocker.

Mechanism:

Phenobarbital induziert diverse Cytochrom-P-450-Enzyme, u.a. CYP3A4 stark. Dadurch kann der Metabolismus von Bisoprolol beschleunigt werden.

Measures:

Klinisch auf Wirksamkeit der Bisoprololtherapie achten und eventuell Dosis anpassen.

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13207
Verstärkte ZNS Depression
Beide Substanzen wirken dämpfend auf das ZNS - additive Eff…
Level 15
Grp1: N02AA05
Grp2: N06AX11

Verstärkte ZNS Depression

Interaction No: 13207
Relevance: Level 15
Group 1: N02AA05
Group 2: N06AX11
Effect:

Beide Substanzen wirken dämpfend auf das ZNS - additive Effekte wie verstärkte Sedation können vorkommen. Ebenso additive Blutdrucksenkung / orthostatische Hypotonie möglich.

Mechanism:

Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, additive zentraldämpfende Effekte.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome (Sedation, Somnolenz), Blutdruckabfälle bzw. symptomatische orthostatische Hypotonien. Ggf. Dosisanpassung von Mirtazapin und / oder Oxycodon.

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13206
Verstärkte ZNS Depression
Beide Substanzen wirken dämpfend auf das ZNS - additive Eff…
Level 15
Grp1: N06AX11
Grp2: N02AA05

Verstärkte ZNS Depression

Interaction No: 13206
Relevance: Level 15
Group 1: N06AX11
Group 2: N02AA05
Effect:

Beide Substanzen wirken dämpfend auf das ZNS - additive Effekte wie verstärkte Sedation können vorkommen. Ebenso additive Blutdrucksenkung / orthostatische Hypotonie möglich.

Mechanism:

Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, additive zentraldämpfende Effekte.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome (Sedation, Somnolenz), Blutdruckabfälle bzw. symptomatische orthostatische Hypotonien. Ggf. Dosisanpassung von Mirtazapin und / oder Oxycodon.

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14794
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Level 15
Grp1: N02AA04
Grp2: R06AA02

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14794
Relevance: Level 15
Group 1: N02AA04
Group 2: R06AA02
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

Full detail
13218
Verstärkte ZNS-Effekte
Gemäss Herstellerangaben kann sich bei der Kombination von …
Level 15
Grp1: N03AX03
Grp2: N03AA03

Verstärkte ZNS-Effekte

Interaction No: 13218
Relevance: Level 15
Group 1: N03AX03
Group 2: N03AA03
Effect:

Gemäss Herstellerangaben kann sich bei der Kombination von Sultiam mit Primidon die Intensität der Nebenwirkungen beider Arzneimittel erhöhen. Insbesondere bei Kindern können Schwindel, Gang­unsicherheit und Schläfrigkeit auftreten.

Mechanism:

Additiver Effekt

Measures:

Sicherheitshalber auf vermehrte unerwünschte Wirkungen wie Schwindel oder Schläfrigkeit achten.

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14793
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Level 15
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AA03

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14793
Relevance: Level 15
Group 1: N05CM20
Group 2: N02AA03
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

Full detail
13205
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu e…
Level 15
Grp1: N02AA05
Grp2: N06AX21

Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon

Interaction No: 13205
Relevance: Level 15
Group 1: N02AA05
Group 2: N06AX21
Effect:

Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der Ei…

Mechanism:

Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.

Measures:

Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.

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13204
Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon
Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu e…
Level 15
Grp1: N06AX21
Grp2: N02AA05

Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon

Interaction No: 13204
Relevance: Level 15
Group 1: N06AX21
Group 2: N02AA05
Effect:

Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der Ei…

Mechanism:

Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an.

Measures:

Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.

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Showing 14726 to 14750 of 15920 results
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